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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1122    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

tte

n ist verletzt. Komm

inem von Coltens Vollstreck

ngende achtstündige Operatio

t einmal einen Schluck Wasser getrunken, bevor

, traf mich der süßliche Geruch einer

uf dem weich

uf seinem Schoß, ihre blassen, schlanken Be

, und unvergossene Tränen kle

eduldig die Stirn. „Colette, Hanna hat sich den r

enfeuchten Rehaugen an. „Tut mi

e rennen lassen, verwandelte sich sofort in einen E

nicht v

nur um sich um die leichte Verstau

chender Schmerz e

erste Stelle gesetzt, doch für ihn bedeuteten

agen, warum ich noch in meiner OP-Kleidun

ihren Fuß, der a

r Kehle hinunter und zwang das Zittern in meinen Beine

ckte die

eter von ihrer Haut entfernt, berühr

r Schmerz auf und vergrub ihr Gesicht wie

ehandelt?“, Colten brüllte, seine schwere Alpha-Aura fl

einmal berührt“, erklärte

erung zusammen. „Wenn du sie nicht berühr

e seine große Hand sanft Han

dass er anderen Frauen ge

e an ihm zu sehen, die jemand anderem galt,

n wie eine silberne Klinge, die t

e Freundin gewesen, aber unsere Geschic

en auf und gingen

erte ich mich akribisch

rde, blieb ich drei Tage lang wach, u

seinen Armen kannt

h, einer viertägigen Affä

inen Rücken gerade. „Es tut mir le

„Unser Rudel hat dich aufgenommen, dich jahrelang ernährt und für dein Medizins

unterschwellige Verach

zufriedenheit mit mir

s mein Status in seinem Her

ihn nur ei

rf einen letzten, sorgfältigen Blick auf de

inne und atmete ruhig ein, um meine Stimme am Zittern zu hindern. „Außerdem bitte ich um Entschuldigung dafür,

seinen Lippen. „Wirfst du einen Wutanfall und machst Schluss mit m

war so

ic

gewartet hätte, dass ich

h werde gehen“, Ich drehte mich

atte, drangen die spöttischen Stimmen

sie meint es diesm

gesetzt hätte, würde ein verwaistes Omega jema

. Ein Anruf von ihm, und sie kommt wie e

nen Schritt und floh

m verließ, überrollte mich eine

eine Dienerin d

beim Schutz des Rudelhauses w

das Entschädigungsgeld

m die Familie N

olten zur Schule gehen und bea

ll meine Kindheitserinneru

amen wir

rlichen Paarungsgala vor dem ges

amantring und sagte, er wolle

heftig mit dem zusammen,

htbare Hand mein Herz zerquetschen, so

h seltsam ansahen, merkte ich, dass Tränen

e des Clubs, schloss mich in der hintersten Kabine

i Jahrzehnte einer töri

System gespült hatte, bereit, herausz

fnete

onnte, drängte sich eine massive

um Schreien, doch eine große, raue

reckend roher Alpha-Kraft erfüllte den winzi

r Wand und senkte seine Stimme zu

ooperiere, wenn

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”