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ttes
n ist verletzt! Komm
n Coltens Vollstreckern hatte
s beendet, schmerzten meine Beine, und ich hatte nicht einmal einen Schl
raf mich der süßliche Duft einer fremden
einem Schoß saß. Ihre blassen, schlanken Beine ruhten vertraut auf seinen Oberschenkeln,
dig die Stirn. „Colette, Hanna hat sich den rec
nenfeuchten Rehaugen an. „Tut mir
ierher getrieben hatte, verwandelte si
r nicht v
r damit ich mich um die leichte Versta
elle gesetzt, doch meine Erschöpfung und Hingabe bedeuteten ihm absolut nichts. Nicht einmal
Grolls in meiner Kehle herunterschluckend und das Zittern in meinen Beine
atte ihren Knöchel nicht einmal berührt, als Hanna vor Schmerz aufschrie: „Autsch!Es
t?“, brüllte Colten. Seine schwere Alpha-Aura flammte vo
inmal angefasst“, erklärte
icht berührt hast, warum weint sie dann vor Schmerz?“ Während er sprach
onnte, doch diese Zärtlichkeit nun live mitzuerleben, machte m
ie eine silberne Klinge, die tie
ck. Wir waren zusammen aufgewachsen, hatten dieselbe Schule besucht, und in den Ferien hatte ich mich akribisch um
Tage, und dennoch entschied sich Colten, einer vi
inen Rücken gerade. „Es tut mir le
tung. „Unser Rudel hat dich aufgenommen, dich jahrelang ernährt und dein Medizin
erkannte seine Unzufriedenheit mit mir und unserer Beziehung, aber vor allem begriff ich, da
ltig den Mann, den ich so viele Jahre geliebt hatte, bevor ich die Worte her
dem bitte ich um Entschuldigung dafür, dass ich in den letzten Jahren die P
m seine Lippen. „Wirfst du etwa einen Wutanfall und machst Schlus
ht, als hätte er nur darauf gewartet,
jetzt.“ Auf dem Absatz drehte i
tte, drangen die spöttischen Stimmen v
u, sie meint es
gesetzt hätte, würde ein verwaistes Omega jema
inziger Anruf von ihm, und sie kommt wie
us dem Club. In dem Moment, als ich den Raum verließ
chutz des Rudelhauses während eines Schurkenangriffs gestorben. Mein feiger
men mit Colten zur Schule gehen und beauftragten mich, ihm zu dienen. Da ich
t vor dem gesamten Rudel verkündet, dass ich ihm gehörte, und mir einen
. Es fühlte sich an, als würde eine unsichtbare Hand mein He
eltsam ansahen, merkte ich, dass mir die Trän
enbrach und still schluchzte. Ich ließ die Tränen zwei Jahrzehnte törichter Illusionen wegspülen. Als ich endlich allen Ku
t riss ich den Mund zum Schreien auf, aber eine große, raue Hand legte sich über meine Lippen. Der überwältigende Ger
Stimme zu einer gefährlichen, rauen Warnung: „
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