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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1099    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

ttes

n ist verletzt! Komm

n Coltens Vollstreckern hatte

s beendet, schmerzten meine Beine, und ich hatte nicht einmal einen Schl

raf mich der süßliche Duft einer fremden

einem Schoß saß. Ihre blassen, schlanken Beine ruhten vertraut auf seinen Oberschenkeln,

dig die Stirn. „Colette, Hanna hat sich den rec

nenfeuchten Rehaugen an. „Tut mir

ierher getrieben hatte, verwandelte si

r nicht v

r damit ich mich um die leichte Versta

elle gesetzt, doch meine Erschöpfung und Hingabe bedeuteten ihm absolut nichts. Nicht einmal

Grolls in meiner Kehle herunterschluckend und das Zittern in meinen Beine

atte ihren Knöchel nicht einmal berührt, als Hanna vor Schmerz aufschrie: „Autsch!Es

t?“, brüllte Colten. Seine schwere Alpha-Aura flammte vo

inmal angefasst“, erklärte

icht berührt hast, warum weint sie dann vor Schmerz?“ Während er sprach

onnte, doch diese Zärtlichkeit nun live mitzuerleben, machte m

ie eine silberne Klinge, die tie

ck. Wir waren zusammen aufgewachsen, hatten dieselbe Schule besucht, und in den Ferien hatte ich mich akribisch um

Tage, und dennoch entschied sich Colten, einer vi

inen Rücken gerade. „Es tut mir le

tung. „Unser Rudel hat dich aufgenommen, dich jahrelang ernährt und dein Medizin

erkannte seine Unzufriedenheit mit mir und unserer Beziehung, aber vor allem begriff ich, da

ltig den Mann, den ich so viele Jahre geliebt hatte, bevor ich die Worte her

dem bitte ich um Entschuldigung dafür, dass ich in den letzten Jahren die P

m seine Lippen. „Wirfst du etwa einen Wutanfall und machst Schlus

ht, als hätte er nur darauf gewartet,

jetzt.“ Auf dem Absatz drehte i

tte, drangen die spöttischen Stimmen v

u, sie meint es

gesetzt hätte, würde ein verwaistes Omega jema

inziger Anruf von ihm, und sie kommt wie

us dem Club. In dem Moment, als ich den Raum verließ

chutz des Rudelhauses während eines Schurkenangriffs gestorben. Mein feiger

men mit Colten zur Schule gehen und beauftragten mich, ihm zu dienen. Da ich

t vor dem gesamten Rudel verkündet, dass ich ihm gehörte, und mir einen

. Es fühlte sich an, als würde eine unsichtbare Hand mein He

eltsam ansahen, merkte ich, dass mir die Trän

enbrach und still schluchzte. Ich ließ die Tränen zwei Jahrzehnte törichter Illusionen wegspülen. Als ich endlich allen Ku

t riss ich den Mund zum Schreien auf, aber eine große, raue Hand legte sich über meine Lippen. Der überwältigende Ger

Stimme zu einer gefährlichen, rauen Warnung: „

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”