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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Kapitel 2 

Wortanzahl:1094    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

ttes

r und angespannt, deutlich gezeic

ank nach metallischem Blut; und seine große Hand, die meinen

h spürte, dass er schwer verwundet war, hörte

ch um und wollte die Kabinentür verriegeln, nur um festzustell

hin?“, bellte eine r

t in die Toiletten geflücht

nn ich ihn finde, breche ich ihm mit diesem silberverzierten

dämpften Licht war zu erkennen, dass sein Gesicht totenbleich war

en, durchdringenden blauen Augen wirkte auffallend ver

mentoilette, und der Verfolger trat

r aus dem heutigen Abend meines zerbrochenen Herzens erwachsen war. Aber ich packte den Ledergürtel des Mannes und

ll schnallte ich seinen Gürtel auf, zog seine teure Maßhose herunter und trat sie unter de

heit für Notfälle, und versprühte ihn überall, um den metallischen Blutgeruch zu überdecken. Gleichzeitig ließ ein Adrenalinstoß meinen eigenen süßen Omega

ng. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf, warf es beiseite und stand nur noch in meinem Spitzen-

rnahm eine instinktive, ursprüngliche Reaktion. Seine große Hand packte m

andelte meine verzweifelte Tarnung in einen tiefen, dominierenden Kuss, der mir den Atem raubte. Ich löste meine Lippen gerade so weit, dass ich

en berechenbare Kreaturen, g

ene Hose auf dem Boden sah, entspannte sich seine aggressive Hal

bine einen Quickie haben!“, rief er lachend seinem

ch auf meine Unterlippe, mit Händen um das blutige

schauen, und such weiter!“, sch

ttentür schwang ins Schloss. Erst als völlige, totenstille Stille

an. Hinter mir beugte sich der Mann ruhig herunter,

ackte ich seinen Arm, zog ihn zurück und deutete

e ich mich, um in meiner Tasche zu wühlen, und sagte mit strenger, klinischer Stimme:

f den beißenden Alkoholgeruch, den ich versprüht hatte. Ein schwaches, amüsi

ise zischten. Es war das Zeichen des Giftes von Silber und Eisenhut. Ke

et zu verdrehen. „Wenn du nicht sofort zu einem Rudelheiler gelangen kannst, denk daran, dies alle vierzig Minuten für etwa fünf Minut

ugeknöpft hatte. Im gedämpften, flackernden Licht zeichneten sich seine Bauchmuskeln scharf

s zum Rücken erstreckte. Es war eine alte, vollständig verheilte Wunde, die niemals verblassen würde – ei

men und schloss mit blutbefleckten Fingern nur zwei Knöpfe, wodurch seine Brust gefährlich exponiert

und blickte in seine dunkl

h schwer an, und ein kleines, kaltes

ltigende Aura eines Apex-Raubtiers umhüllte mich, als er sich vorbeugte, seine Stimme ei

binentür und verschwand mit der Anmut

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”