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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Kapitel 2 

Wortanzahl:1124    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

tte

r, gespannt und deutlich von un

gte, umhüllte mich ein überwältige

nd und meine Nase bedeckte, w

instinkt

r verwundet war, hörte mein a

e er sich um, um die Kabinentür zu verriegeln, nur um

uchte

hin?“, bellte eine rau

t in die Toiletten geflücht

nn ich ihn finde, breche ich ihm mit diesem silberverzierten

ich schwer gegen

ss sein Gesicht totenbleich war, der gesamte li

fiel auf se

urchdringenden blauen Aug

ich sie schon einm

stampften in d

ie Kabinentüren eine

e Mut, der aus dem heutigen Abend entstand, an dem mein Herz zerbrochen war —, aber ich packte

ooperiere, wenn

benötigte, schnallte seinen Gürtel schnell auf, zog seine teure maßgeschne

nöpfe seines blutge

che hochkonzentrierten medizinischen Reibalkohols aus meiner Tasche — eine Gewohnheit, die ich fü

teigen, der sich mit dem Alkohol vermischte und die schwere, berauschend

bine aufgerissen wurde, traf ich

pf, warf es beiseite und stand n

Gesicht des Fremden und drück

sich für einen Bru

ine instinktive, urs

ckte Taille und zog mich fest ge

em Mamaent, als unsere Lippen sich trafen, und

Tarnung in einen tiefen, dominiere

dringling drehen konnte, und schrie mit gespielter Wut: „Was zum

sehbare Kreaturen, die von ihren ursp

worfene Hose des Mannes auf dem Boden sah, entspannte sich s

f sogar

n Quickie haben“, rief der Schurke lachend seinem

rei hatte mir jeden

Hände umklammerten fest das blutige Hemd

w zu schauen, und such weiter!“,

ich schließlich zurück, und

enstille Stille fiel, ließ ich ei

and und zog schnell m

uhig herunter, zog seine Hose hoc

inen Kragen, b

rück und zeigte auf den geschloss

erraschten Blick in seinen d

ch mit meiner strengen, klinischen Stimme: „Wenn ich jemand mit

orräte in meiner Hand, dann auf den anhalte

n huschte über seine Lippen, und

der Wunde an seinem Arm geschw

und E

mächtiger Alpha wie

oberhalb der Wunde und benutzte dann einen Stift, u

e vierzig Minuten für etwa fünf Minuten zu lockern, damit das Blut fließen kann,

zurücktrat, bemerkte ich, dass er s

skeln scharf definiert, seine breite, harte Brust ho

eine wilde, gezackte Narbe auf seiner Schult

llständig verheilt, aber s

hliger Kämpfe au

hellere Narben, die sei

ick abwenden konnte

eine blutbefleckten Finger, um nur zwei Knöpfe selektiv zu

und packte meine, gerade als i

h und blickte in seine dun

che fühlte si

Metallobjekt wurde i

u von Schwielen, faltete

te mich, als er sich vorbeugte, seine Stimme ein tiefes

bis wir uns

binentür und ging mit der Anmut eines

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”