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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Kapitel 3 

Wortanzahl:664    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

ttes

nschettenknopf in meiner Handfläche,

nt m

h Doktor Fre

e meinen

genau, wer

war völlig leer. Der einzige Beweis für die Anwesenheit des gefährlichen Fremden war der lin

en Freundin Brooke. Dann winkte ich ein Taxi herbei und fuhr direkt zurück zu

Kleiderschrank im zweiten Stock quoll förmlich über vor luxuriösen Kleidern

asis-Hautpflegeprodukte und schwere Stapel medizinischer Lehrbücher. Es dauerte weniger als eine Stunde

lafzimmer in seinen makellosen Ursprungszustand zurück u

Sie stieg aus und starrte schockiert auf den schweren Karton mit den Fachbüc

ücher in ihren Kofferraum, „ich habe mit

ten vier Jahren hatte ich dieses Wo

rt, dass es mir ernst war. „Gut so! Ich unterstütze dich voll u

ens

ute Wecker aus dem Schlaf. Mein Kop

rt zwei perfekt aufeinander abgestimmte Anzüge ins Auge fielen, die sorgfältig für mein

nie um die trivialen Details meines Lebens kümmern musste. Für mich war Colette die perfekte

ürfig. Sie bluffte nur, so dachte ich

d trotzdem war sie zurückgekrochen, um meine Kleidung auszulegen. In be

ertig“, meldete die Haushälterin E

n und sah mich suchen

tternacht geschrieben und mich gebeten, von nun an Ihre Mahlzeiten zuzubereiten.

cklich. „Ausgezogen? Hat sie den Schmuck und di

einen alten Koffer

s Esszimmer, dann entwich meinen Lip

eser kleine Trick würde

einen Blick auf meine teu

um um meine Vergebung zu betteln, entferne ich ihren restlichen Geruch aus dem Haus. Lass Hanna stattdessen einziehen. Es ist ohnehin Zeit

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”