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Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex

Kapitel 3 

Wortanzahl:651    |    Veröffentlicht am:11/08/2026

tte

chettenknopf in meiner Handfläche, mein

ma

ade „Frau Doktor

te mein

te, wer

aus der Toilette, aber der schwac

ort gewesen war, war der anhaltende Geruch von me

Club und wählte sofort die Numm

axi und fuhr direkt z

en packen, bevor dies

ar gefüllt mit teur

n Stock war vollgestopft mit luxuriöse

n alles Colte

ich mir gehörten, wa

rundlegende Hautpflegeprodukte und meine

gesamte vierjährige Beziehung in einen abge

das Schlafzimmer in seinen makellosen Zustand zurück,

en der Villa schleppte, fuhr Br

ockiert auf den schweren Kart

ein halbes Jahr lang di

Bücher in ihren Kofferraum. „Ich hab

kannte

ahren kein einziges Mal das Wor

n meinen Augen sah, wusste s

Koffer zu heben. „Ich unte

en S

ch von meinem lauten Wecke

te von einem m

und ging direkt in den b

feinander abgestimmten Anzüge, die vorne hingen, so

tte sie vo

die trivialen Details

ne Outfits akribisch nach m

dere Wölfinnen ich bespielte, die perfe

war schwach u

achte ich mit

wegen der Trennung, aber sie kroch trotz

ich meine Kleidung und

ertig“, sagte Eleanor, die Haushäl

irn und sah mich um

on nun an Ihre Mahlzeiten zuzubereiten“, zögerte Eleanor, ihre Stimme sank. „Si

rt. „Ausgezogen? Hat sie den Schmuck und die

ein alter Koffer

e legte sich übe

ltes, spöttisches G

dieser kleine Trick mich

warf einen Blick a

r 8:3

mt, um um meine Vergebung zu betteln, entfernt ihren restlichen Geruch. Lasst Hanna dauerhaft einziehen. Es ist sowieso Zeit, dass dies

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Offen
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
Die verbotene Gefährtin: Beansprucht vom Alpha-Onkel meines Ex
“Nach einer anstrengenden achtstündigen OP rannte ich in Panik zum Rudelclub, weil es hieß, mein Alpha-Freund Colten sei schwer verletzt. Doch als ich atemlos die Tür aufstieß, lag er entspannt auf dem Sofa, eine fremde Frau auf seinem Schoß. Er hatte den Notfall nur vorgetäuscht, damit ich den leicht verstauchten Knöchel seiner neuen Affäre verarzte. Als das Mädchen theatralisch aufschrie, obwohl ich sie nicht einmal berührt hatte, ließ Colten seine schwere Alpha-Aura auf mich herabkrachen und brüllte mich an. Vor seinen Männern demütigte er mich und machte mir klar, dass ich für ihn immer nur eine erbärmliche Dienerin war, deren Gefühle absolut nichts zählten. Unsere zwanzigjährige gemeinsame Geschichte und meine jahrelange Hingabe wurden für eine viertägige Affäre einfach weggeworfen. Erstickt von Trauer und Ungerechtigkeit machte ich auf der Stelle mit ihm Schluss, verließ den Club und weinte bittere Tränen über meine törichte Illusion. Um mich vor der Welt zu verstecken, flüchtete ich in eine Toilettenkabine – und stieß dort auf einen lebensgefährlich verletzten, blutenden Fremden. Um ihn vor seinen Verfolgern zu retten, riss ich mir das Hemd vom Leib und küsste ihn leidenschaftlich, um ein Paarungsritual vorzutäuschen. Ich dachte, wir wären danach quitt und würden uns nie wiedersehen. Doch Tage später, als ich in einer Not-OP das Leben der ehemaligen Luna rettete, stand dieser gefährliche Fremde plötzlich im Krankenhausflur. Es war Evander Norton, der gefürchtete Alpha-König und Coltens Onkel. „Dr. Freeman wird ab sofort im Hauptanwesen wohnen." Er verkündete es mit absoluter Autorität vor der gesamten Familie. Sein durchdringender Blick traf meinen, und ich wusste: Er war gekommen, um mich für sich zu beanspruchen.”