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lias
efährte hatte
kte. Seine Finger verfingen sich in ihrem blonden Haar, während seine Lippen ihren Hals berührten, genau wie einst bei mir. Auch
tgenagelt. Eine innere Stimme spottete über meine Naivität, weil ich versucht hatte, das Herz eines Werwolfs für immer für mich zu
wigkeit hob ich endlic
ne tiefe, raue St
t versuchte, die Fassung zu bewahren. Die anderen Rudelmitglieder könnten meine Verzweiflung spüren, wenn ich die Kontrol
t zu Xaviers Seite, vorsichtig, nicht zu tief einzuatmen. Ich wollte ihren Geruch nicht a
eilässigem Ton. „Ich habe einige Dokume
nd die Seiten aufgeschlagen, auf denen seine Unterschrift erforderlich war. Ich spi
war bereits mit Papierkram bedeckt. Müdigkeit zeichnete sein schönes Gesicht, obwohl ich wusste, dass der wahre Grund für seine Erschöpfung n
darum kümmerst“, sagt
fältig an meine Brust. „Wirst du heute Abend zum Abendessen zu H
, erwiderte er kühl, den Blick bereits
später“, sagte ich und
mein Lächeln zu etwas Kaltem und Bitterem. Die Fassade der erge
versuchen, sich leise zu bewegen. Mein Blick glitt zur Seite und erfasste die Szene: verstreute Verpackungen von Knabbereien auf
blick wurde mei
ließ mich in meinen Stuhl fallen und stieß einen langen, besiegten At
ungspa
ftlich er mich während der Schulzeit umworben und darauf bestanden hatte, dass die Mondgöttin uns füreinander bestimmt habe, obwohl ich ein Mensch war. Ich erinnerte mich daran, wie Dora, seine Mutter und die Älteste Luna mich höhnisch anges
vier ist anders.“ Ich hatte darauf b
ich gew
ürde es gut verbergen. Während er den Nervenkitzel seiner Untreue genoss. Er hatte sie sogar auf seine G
ft und schickte es Luna Dora mit einer ei
e einleite, um unsere geheime Ehe nicht zum Rudelklatsch werden zu lassen. Im Gegenzug forderte ich zehn
er Tür unterbrac
die Scheidungspapiere
ta und engster Vertrau
hnen dies zu bringen“, sagte er und stellte ein
sehen, das nichts als einen Bademantel trug und spielerisch eine ähnliche Diamantkette baumeln ließ. Ich stellte mir das gedämpfte, romantisch
r noch ein Monat. Nur einer. Ich hatte genug davon, die pflichtbewusste Luna in ein
nd sah ihn mit einem Blick an, d
ig hinzu, wobei seine Stimme zitterte. „Es ist einz
in Schmuckgeschmack. Ich hatte keine Lust, etwas zu tra
n. „Wie aufmerksam von ihm“, sagte ich süß. „Stell dir vor, er findet Zei
ttern. Sie hatten nicht erwartet, dass ich wusste, dass Xavier mich schon lange betrogen
te ich auf die Diamanten, als
ichert als ‚LUXUS-WIEDERVERKAUF — Elena'. Das Foto wurde mit einem be
ieren. Jeden Cent an das Sonnenaufgan
rt übersteigt 500.00
t mich krank. Weg
Ord
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