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Die verstoßene Luna: Nun unantastbar

Kapitel 2 Zerschmetterte Illusionen

Wortanzahl:1554    |    Veröffentlicht am:12/08/2026

lias

hr. Par

V lief bereits, und durch das Fenster konnte ich Xavier auf dem Rücksitz sehen. Dicht an ihn gedrängt saß ein Mädchen mit kurzen Haaren und ei

sche Stimme, als Reifen quietschten. Er t

en Xaviers Augen auf meine. Sein

b flach, to

tt sich zurückzuziehen, legte sie noch einen drauf, schlan

indung, selbst so unvollständig wie unsere, machte das Miterleben seines Verrats körp

hauen. Jeder Instinkt in mir schrie danach, sie zur Rede zu stellen und herauszufordern, doch ich war kei

m Fenster meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Xaviers Wagen fuhr in die Garage unter uns, und seine Scheinwerfer gl

hatte und die mir nun wie ein weiteres Schuldgeschenk erschien, als sich plötzlich ein muskulöser Körper gegen meinen R

sich vor, um mein Gesicht von der Seite zu betrachten. „Bist du wütend?“ Seine Stimm

g zurück in ihre Schachtel. Meine Stimme war Eis, als ich endlich sprach. „Wüte

ch sprach er wieder, sein Ton sorgfältig abgemessen. „Die Familie White ist an einer Zusammenarbeit mit uns beim Nova-Stern-Pr

äft zu sichern?“ Ich drehte mich zu ihm um, mein Blick durchdringe

ser Einstellung!“ Seine Alpha-Stimme brach hervor, ein

laren, kalten Augen direkt in die Augen. „Xavier, wenn du meiner überdrüssig bist

du gerade gesagt?“ Seine wölfische Seite stand kurz

agte, wir können un

vier umklammerte mein Kinn, während sich seine Finger schmerzhaft in meine Hau

lieb

gedacht — ich hatte es ber

c

a

g mit

einen Anruf weggerufen. Ich hörte deutlich eine sanfte, weibli

seiner kleinen Freundin in den sozialen Medien. Es zeigte einen Sonnenaufgang von einem Berggipfel aus gesehen, während zwei Händ

e unvollständig gewesen sein, doch ich kannte jeden Ze

t mein Wasserglas,

ach kam Xavier n

während ich bei den anderen Führungskräften saß. Wir stellten während dieser Bespre

von all den Geschenken, die er mir im Laufe der Jahre gemacht hatte, von Jahrestagsgeschenken über Geburts

elchen Sinn hat es dann, den emotional

.

ich wollte zunächst nicht gehen, doch da ich nach der Scheidung und dem Verlassen der Firma des B

Club betrat, en

hättest nicht herunterkommen müssen“, sagte ich m

Aufzug betraten. „Ich hatte Angst, du könntest d

ies war mein e

n großen privaten Raum, der durch eine kunstvolle

rte mich nicht dorthin. Stattdessen führte sie mich zu einer Seite, auf der nur eine Person s

nd ihr Ausdruck wurde unbehaglich, obwoh

ausgezogen und mich gesetz

ch drang das laute Gespräch von der anderen Seite der Trennwand an mein

he Frau in letzter Zeit nicht zur Party mit

r Alpha. Xavier führt sie bei jeder Veranstaltung vor, als wäre sie ein kostbares Juwel. Er macht

acht Jahren hat Xavier endlich di

Acht Jahre, hm? Ganz schön geduldig. Was können menschlich

alten. Sie glaubt, sie kann wirklich Luna sein? Sie ist so viele Jahr

ich nichts dagegen, es zu übernehmen, um ihr zu zeigen, wie ein and

cht unseres Werwolfs nicht standhalten“, fügte ei

Xaviers Freunde, und sie nannten mich „Luna“ vertraut, wenn sie mich sahen. Jetzt, da sie

nicht einmal in die Augen sehen konnte. Als sie mich aufstehen s

ng auf die Trennwand zu. Ich lehnte mich lässig dagegen

s, als zuzuhören — und ich glaube, Si

hen ers

pielter Süße, „benahm er sich durchschnittlich... alles unbeholfene Stolpereien und weitäugig

il

fassungslo

fa starrten mic

da

Gestalten hinter

icht um, denn ich

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rn zu urteilen, verstand jeder andere i

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Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
“Acht Jahre lang war Cecilia Moore die perfekte Luna: treu, pflichtbewusst und ohne Mal. Bis zu dem Tag, an dem sie ihren Alpha-Gefährten mit einer jüngeren, reinrassigen Wölfin in seinem Bett erwischte. In einer Welt, die von Blutlinien und Gefährtenbindungen beherrscht wird, war Cecilia immer die Außenseiterin. Doch jetzt hat sie genug davon, nach den Regeln der Wölfe zu leben. Mit einem Lächeln überreicht sie Xavier die vierteljährlichen Finanzberichte, während unter der letzten Seite sorgfältig die Scheidungspapiere versteckt liegen. „Du bist wütend?", knurrt er. „Wütend genug, um einen Mord zu begehen", erwidert sie mit einer Stimme so kalt wie Frost. Unter dem Dach, das sie einst ihr Zuhause nannten, braut sich ein stiller Krieg zusammen. Xavier glaubt, die Macht noch immer in den Händen zu halten, doch Cecilia hat längst ihre stille Rebellion begonnen. Mit jedem kalten Blick und jedem wohlüberlegten Schritt bereitet sie sich darauf vor, aus seiner Welt zu verschwinden, als die Gefährtin, die er niemals verdient hat. Und wenn er endlich die Stärke des Herzens erkennt, das er gebrochen hat ... könnte es längst zu spät sein, um es zurückzugewinnen.”