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Die verstoßene Luna: Nun unantastbar

Kapitel 3 Konfrontationen Und Gebrochene Versprechen

Wortanzahl:1373    |    Veröffentlicht am:12/08/2026

lia

er mir, sein Gesi

mein baldiger Ex-Gefährte —

ofas saß. Eben noch hatte sie selbstbewusst die Beine übereinandergeschlagen und mit einem selbstgefälligen Ausdruck ihr Haar

Männer sprachen, war dies nicht das erste Mal. Sie zeigten sich bereits öffentlic

eine Alpha-Präsenz

an ihren Fäden gezogen wurden,

en nur Unsinn geredet“, stammelte einer vo

Fräulein White läuft nichts“, füg

nterpretieren Sie nich

h zum Ausgang zu ziehen. Unsere teilweise Bindung schmerzte bei seine

d warf ihm mein Geträ

m verst

ock war offensichtlich. Wie wagte es ein Mensc

erfen, wenn ich welche hätte — aber ich hatte keine. Ich war

„Feier ruhig weiter mit deiner kleinen Süßen.

nem Handgelenk zu lösen, unsere Bin

nter der Oberfläche eindeutig durch. Ohne Vorwarnung

m Raum

rückt gegen seinen Griff, ü

en öffneten si

ein. Der maßgeschneiderte schwarze Anzug betonte breite Schultern und eine kraftvolle Silhouette, und teure Lederschuhe ergänzten

te sich sofort

cht mit tief liegenden Augen unter stahlgrauen Werwolfaugen, die Gefahr ausstrahlten. Er musterte mich mit offensichtlicher Verachtung, seine dünnen Lip

ögen im Vergleich zu denen eines Wolfs schwach sein, aber selbst ich konnte die Kraft s

mich auf den Rücksitz seines A

rtragen und Herumgeworfenwerden. Mir drehte sich der Kopf, u

m Handschuhfach des Autos und b

ckung aussah. Beweise seines Betrugs waren buchstäblich überall. Seine anklagende Stimme

um auszusteigen. Dieses A

mich zurück hinein. „Wohin willst d

erspitzen zusammenpresste, um mich zu beruhigen.

er vor dem Club gewartet

tfernt, mein Gesicht bleich, als könnte ich jeden Mamaent kotzen. Der Geruch von Alkohol hin

g ich sofort

anzes Glas Eiswasser, bevor

ier im Wohnzimmer. Ich gin

eschäftlich dort. Dass du in den Club stürmst und so eine Szene machst — du hast mich wirklich bla

h ruhig, meine Emotionen hi

ben, lass diese paranoiden Verdächtigungen fallen. Ich ha

war's?“ Meine Sti

Stirn. „Cecilia, weißt du, wi

leichten Lächeln a

ich nicht mehr mit mi

ng nac

weiter an den Bettrand, um jeglichen körperlichen Kontakt zu vermeiden. Unter Wölfen war Berührung heilig — sie stärkte die Bin

m in seine Arme, zog mich vom Bettrand in s

nen leicht. Sobald er seinen Griff festzog,

tt in seinen Armen und stellte mir vor, w

ich nur für mich

nd ging zum Essbereich, beugte sich hinunter und flüsterte mir mit sanfterer Stimme ins Ohr, als wol

nd gab ein unentschlossenes „M

or dem Wochenende wieder ab und erkl

icht einmal einen Ha

teinander verbracht hatten. Seine Worte warnten mich davor, an Scheidung zu denken, aber in Wirklichkeit behandelte

unserem gemeinsamen Regal und packte sie in einen

te, erhielt ich einen s

höflich: „Hal

: „Komm her. Was wir besprochen hab

fragte ich, obwohl ich di

g“, schnappte sie, ihre Autorität als Ält

me heute Nach

zwölf Uh

ut

iter als eine kranke Zurschaustellung von Xavier und dieser kleinen Ehebrecherin, die intim werden. Sie hoffte wahrscheinlich, dass ich diese beiden Abschaumtype

l sie spielte. Komm nur, mein

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Offen
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
“Acht Jahre lang war Cecilia Moore die perfekte Luna: treu, pflichtbewusst und ohne Mal. Bis zu dem Tag, an dem sie ihren Alpha-Gefährten mit einer jüngeren, reinrassigen Wölfin in seinem Bett erwischte. In einer Welt, die von Blutlinien und Gefährtenbindungen beherrscht wird, war Cecilia immer die Außenseiterin. Doch jetzt hat sie genug davon, nach den Regeln der Wölfe zu leben. Mit einem Lächeln überreicht sie Xavier die vierteljährlichen Finanzberichte, während unter der letzten Seite sorgfältig die Scheidungspapiere versteckt liegen. „Du bist wütend?", knurrt er. „Wütend genug, um einen Mord zu begehen", erwidert sie mit einer Stimme so kalt wie Frost. Unter dem Dach, das sie einst ihr Zuhause nannten, braut sich ein stiller Krieg zusammen. Xavier glaubt, die Macht noch immer in den Händen zu halten, doch Cecilia hat längst ihre stille Rebellion begonnen. Mit jedem kalten Blick und jedem wohlüberlegten Schritt bereitet sie sich darauf vor, aus seiner Welt zu verschwinden, als die Gefährtin, die er niemals verdient hat. Und wenn er endlich die Stärke des Herzens erkennt, das er gebrochen hat ... könnte es längst zu spät sein, um es zurückzugewinnen.”