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Die verstoßene Luna: Nun unantastbar

Kapitel 3 Konfrontationen Und Gebrochene Versprechen

Wortanzahl:1384    |    Veröffentlicht am:12/08/2026

lia

mir, das Gesicht vor

n baldiger Ex-Gefährte, hatte

ofas saß. Eben noch hatte sie selbstbewusst die Beine übereinandergeschlagen und mit einem selbstgefälligen Ausdruck ihr Haar

Männer sprachen, war dies nicht das erste Mal. Sie zeigten sich bereits öffentlic

lpha-Präsenz erfüllte augenb

ewegung, als wären sie Marionett

en nur Unsinn geredet“, stammelte einer vo

Fräulein White läuft nichts“, füg

nterpretieren Sie nich

sgang. Unsere unvollständige Bindung schmerzte bei seiner Berührun

d warf ihm mein Geträ

m verst

ock war offensichtlich. Wie wagte es ein Mensc

ngt, mich ihm zu unterwerfen, doch ich hatte keine. Ich war

„Feier ruhig weiter mit deiner kleinen Süßen.

nem Handgelenk zu lösen, unsere Bin

unter der Oberfläche vor Wut tobte. Ohne Vorwarnung

m Raum

rückt gegen seinen Griff, ü

en öffneten si

Kabine ausfüllte. Der maßgeschneiderte schwarze Anzug betonte breite Schultern und eine kraftvolle Silhouette, und teure Lederschuhe ergä

te sich sofort

it tief liegenden Augen unter stahlgrauen Werwolfaugen, die Gefahr ausstrahlten. Er musterte mich mit unverhohlener Verachtung, die schmalen Lippen leicht zu

im Vergleich zu denen eines Wolfs schwach sein, aber selbst ich konnte die Kraft spüren, die

mich auf den Rücksitz seines A

rtragen und Herumgeworfenwerden. Mir drehte sich der Kopf, u

m Handschuhfach des Autos und b

ckung aussah. Beweise seines Betrugs waren buchstäblich überall. Seine anklagende Stimme

um auszusteigen. Dieses A

mich zurück hinein. „Wohin willst d

erspitzen zusammenpresste, um mich zu beruhigen.

er vor dem Club gewartet

ernt, kreidebleich im Gesicht, als könnte ich jeden Moment kotzen. Der scharfe Geruch von Alko

g ich sofort

anzes Glas Eiswasser, bevor

ier im Wohnzimmer. Ich gin

chäftlich dort. Dass du in den Club gestürmt bist und so eine Szene gemacht hast, hat mich wirklich

ährend ich meine Gefühle hinter eine

ben, lass diese paranoiden Verdächtigungen fallen. Ich ha

war's?“ Meine Sti

Stirn. „Cecilia, weißt du, wi

leichten Lächeln a

ich nicht mehr mit mi

ng nac

r an den Bettrand, um jeglichen körperlichen Kontakt zu vermeiden. Unter Wölfen galt Berührung als etwas Heiliges, denn sie stärkte di

mich mit kaum kontrollierter

nen leicht. Sobald er seinen Griff festzog,

tt in seinen Armen und stellte mir vor, w

ich nur für mich

nd ging zum Essbereich, beugte sich hinunter und flüsterte mir mit sanfterer Stimme ins Ohr, als wol

nd gab ein unentschlossenes „M

or dem Wochenende wieder ab und erkl

icht einmal einen Ha

einander verbracht hatten. Seine Worte sollten mich davon abhalten, an Scheidung zu denken, doch in Wirklichkeit beha

unserem gemeinsamen Regal und packte sie in einen

te, erhielt ich einen s

höflich: „Hal

: „Komm her. Was wir besprochen hab

fragte ich, obwohl ich di

“, schnappte sie, wobei ihre Autorität als

me heute Nach

zwölf Uh

ut

iter als eine widerliche Zurschaustellung von Xavier und dieser kleinen Ehebrecherin, die sich vor meinen Augen näherkamen. Sie hoffte wahrscheinlich, dass ich diese beiden

l sie spielte. Komm nur, mein

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Offen
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
“Acht Jahre lang war Cecilia Moore die perfekte Luna: treu, pflichtbewusst und ohne Mal. Bis zu dem Tag, an dem sie ihren Alpha-Gefährten mit einer jüngeren, reinrassigen Wölfin in seinem Bett erwischte. In einer Welt, die von Blutlinien und Gefährtenbindungen beherrscht wird, war Cecilia immer die Außenseiterin. Doch jetzt hat sie genug davon, nach den Regeln der Wölfe zu leben. Mit einem Lächeln überreicht sie Xavier die vierteljährlichen Finanzberichte, während unter der letzten Seite sorgfältig die Scheidungspapiere versteckt liegen. „Du bist wütend?", knurrt er. „Wütend genug, um einen Mord zu begehen", erwidert sie mit einer Stimme so kalt wie Frost. Unter dem Dach, das sie einst ihr Zuhause nannten, braut sich ein stiller Krieg zusammen. Xavier glaubt, die Macht noch immer in den Händen zu halten, doch Cecilia hat längst ihre stille Rebellion begonnen. Mit jedem kalten Blick und jedem wohlüberlegten Schritt bereitet sie sich darauf vor, aus seiner Welt zu verschwinden, als die Gefährtin, die er niemals verdient hat. Und wenn er endlich die Stärke des Herzens erkennt, das er gebrochen hat ... könnte es längst zu spät sein, um es zurückzugewinnen.”