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Die verstoßene Luna: Nun unantastbar

Kapitel 4 Er Kümmert Sich Einfach Nicht.

Wortanzahl:950    |    Veröffentlicht am:13/08/2026

lias

1:40

een, dem Territorium des Blutmond-Rudels. Der Geruch von Ki

ich bei jedem Besuch wie eine Fremde. Die Pupillen des Werwolf-V

ffensichtlich wusste er, dass heute jemand kommen würde, aber er hatte

unsere standesamtliche Ehe wie e

nliche Belastung, bekannt nur den beiden Elternpaaren,

ich nichts weiter als eine Kuriosität, eine kaum tolerierte menschliche Frau. Jedes Mal, wenn ich an einem Wolfstreffen teilnah

näherte sich widerwillig, als stün

chdrang ein widerlich süßes Flirten die Luft: „Ich h

leer, bevor alle Hinweise zusammenpassten. Deshalb hatte er un

entwich meinen Lippen,

ne Klinge. „Deine Mutter hat mich eingeladen.“ Ich sagte kalt, Sarkasmus tropfte aus meiner Stimme: „Das ist

terisches Zeichen von Schuld, das ich nach u

a – Cici White – schlenderte bewusst

keit ließ meinen Magen krampfen. „Hi~ Ich bin Cici!“ Sie zeigt

hierarchie bin ich, selbst als Mensch, nominell immer noch di

ssen. Dora Green, die ältere Luna des Blutmond-Rude

meraugen von oben bis unten musterte: „Viel Spaß, Liebes? Mach

r Firma, Cecilia, hier wegen geschäftlicher Angelegenheiten.“ Jeder im Raum kannte meine

, eine menschliche Ehefrau, für Xaviers und Cic

so nur eine Angestellte.“ Jedes Wort trug die Hal

. Ich wollte sehen, wie er reagieren würde – würde er f

uckte nicht einmal mit der Wimper. Es war ihm egal,

e ruhig: „Da du mich absichtlich hierher gebracht hast, w

heuchen: „Da du schon hier bist, bleib zum Mittagessen.“ Sie sah mich nicht ei

mich umdrehte, aber ich hielt meinen Rücken gerade. Acht Jahre lang hatte ich mich

oll dann diese Haltung? Absolut keine Manieren.“ Dora Green sc

ich. Zwanzig Tage blieben noch, um die Scheidungspapiere

hren Blick zu treffen, und höhnte. Ich ging

he zu lassen. Sie blickte stolz umher und sagte plötzlich: „

rund, warum sie mich zum Bleiben gebracht hatte, um Tee wie eine Dienerin zu servi

: „Menschen sind wirklich nicht zu trauen, sie

t einem süßen Lächeln zu ihr. Zur Überraschung aller

e mit süßester Stimme ab: „Meine menschlichen Hände sind einfac

sehen vom Geräusch des Tees, der Dor

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Offen
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
Die verstoßene Luna: Nun unantastbar
“Acht Jahre lang war Cecilia Moore die perfekte Luna: treu, pflichtbewusst und ohne Mal. Bis zu dem Tag, an dem sie ihren Alpha-Gefährten mit einer jüngeren, reinrassigen Wölfin in seinem Bett erwischte. In einer Welt, die von Blutlinien und Gefährtenbindungen beherrscht wird, war Cecilia immer die Außenseiterin. Doch jetzt hat sie genug davon, nach den Regeln der Wölfe zu leben. Mit einem Lächeln überreicht sie Xavier die vierteljährlichen Finanzberichte, während unter der letzten Seite sorgfältig die Scheidungspapiere versteckt liegen. „Du bist wütend?", knurrt er. „Wütend genug, um einen Mord zu begehen", erwidert sie mit einer Stimme so kalt wie Frost. Unter dem Dach, das sie einst ihr Zuhause nannten, braut sich ein stiller Krieg zusammen. Xavier glaubt, die Macht noch immer in den Händen zu halten, doch Cecilia hat längst ihre stille Rebellion begonnen. Mit jedem kalten Blick und jedem wohlüberlegten Schritt bereitet sie sich darauf vor, aus seiner Welt zu verschwinden, als die Gefährtin, die er niemals verdient hat. Und wenn er endlich die Stärke des Herzens erkennt, das er gebrochen hat ... könnte es längst zu spät sein, um es zurückzugewinnen.”