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Namen einen Termin im exklusiven Salon der obersten Etage für mich gebucht. In ein schlichtes, aber perfekt sitzendes Outfit
f. Ich zuckte zusammen und blickte hinauf – direkt in ein Paar goldener Augen. Sie leuchteten wie
e er ausstrahlte, keineswegs verbarg. Die Luft im Aufzug wurde sofort dick und schwer von seiner bloßen Anw
m kleinen, beklemmenden Raum einschlossen. Sein Geruch – scharf und rein wie Kiefer und Eis in einem Winterwind – füllte meine Lungen und umgab mich.
g so greifbar auf mir wie eine körperliche Berührung. Er war eindringlich, raubtierhaft –
auf dem polierten Ebenholz des Stocks, die andere hing locker an seiner Seite; die Finger waren lang und elegant, Hände, die gleichermaßen zu Gr
ß ich die Angst. Dann wurde sein Blick schärfer, und ich spürte, wie sich sein Gewicht verdoppelte, als hä
nte mich töten, ohne mit der Wimper zu z
Aufzug nach oben fuhr. Ich zählte di
Stille, gemessen und unmissverständli
ier war; weder meinem Vater noch Jared hatte ich etwas gesagt. Mit Sonnenbrille, Hut
oser und schärfer als beabsichtigt
b unleserlich, nur die kalte Intensität
age – nur dieses stille, abwägende Starren, als wär
er rührte sich nicht, sondern stand einfach da,
nicht ganz ein Lächeln oder irgendetwas Greifbares – und er neigte d
gstresen des Salons, wobei ich seinen brennenden Blick in meinem Rücken spürte. Als ich an den beiden Männern vorbeiging, di
te einer, brach dann aber abrupt ab, als sein Be
es nur eine seltsame Begegnung gewesen sei. Meine
Mal in der Gegenwart eines anderen Alphas einen Sog verspürt. Es war kei
ir ins Schloss fiel, unterbrach sie endlich diesen intensiven Blickkontakt. Ich lehnte mic
erkennen. Ich war sechs Jahre fort gewesen, hatte mich verändert und war erwachsen gewor
ßige Pochen meines Pulses und fragte mich: Wer war dieser Mann
tief zu atmen und die Begegnung a
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