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wie man sich an den eisigen Winterwind gewöhnt, der durch undichte Fenster p
iebt. Ich war ein Fehler. Eine Missgeburt, die aus
hutz. Meine Mutter war eine Hexe gewesen. In einem Rudel, das reines Wolfsblut
les anders gekommen wäre, wenn mein Wolf früh erwacht wäre. Wenn ich mich unter dem Mondlicht verwandelt hätte, so wie es von jedem Kind mit Alph
Jahr geschah a
chl
tar
uc
tz. Meine Stiefschwester Linda hatte diese Kunst der Grausamkeit perfektioniert. Sie musste nicht einmal die Hand gegen mi
erflucht hielten. Und ich hatte gelernt, so zu tun, als würde das sanfte Lächeln meiner Stiefmutter Dorothy mich nicht innerlich zerfressen. Ihre gespielte Freundlichkeit war schlimmer als
ieser erdrückenden Last nicht längst
k gewesen, dass er für mich zum Inbegri
del. Atemberaubend gutaussehend, bewundert und auf e
meine Narben. Er behandelte sie wie etwas Kostbares und nicht wie die hässlichen Beweise meiner e
artete
mit zwanzig und mit einundzwanzig. Die anfängliche Enttäuschung des Rudels verwandelte sich in bösartigen Spott. Der Blick meines Vaters wurde mit jedem Jahr kälter, bis nur noch Verachtung übrig w
war meine le
tigen Scheitern zu weiden. Ich zwang mich, nicht zu zittern. Die silberne Schale vor mir reflektierte das fahle Licht. Der Gesang des Ältesten erhob und senkte sich wie fernes Donne
ete das
s ges
fe lachten h
kte den Blick, nur um das schadenfrohe Grinsen auf ihren Lippen zu verbergen. Und mein Vater drehte sich ein
e der schlimmste Sc
rrte mich
el förmlich zu zerbersten. Eine gewaltige Flut von
olute Verschwendu
dass diese Missgeburt sic
eile so unendlich satthab
rrte zur
auch nur die L
Doch unter ihren gesprochenen Worten lag eine zweite Ebene aus G
Gedan
des Rudels ergoss sich gnadenlos in meinen Verstand. Jedes falsche Lächeln besaß eine zweite, bösartige Stimme. Jeder mitleidige Bli
uchte B
r den ohrenbetäubenden Lärm des Rudels
den. Da lief ein Dienstmädchen so dicht an mir vorbei, dass
re, wenn ich noch einmal warten muss, bis die beiden fertig sind, nur um
gehorchte mi
rzschlag wurde die ge
Blut in meinen
es Dienstmädchens so brutal
du gerad
rer Panik. „Fräulein Emilia, i
e die Wa
hatten sich
sie laut und de
en Innenhof überquerte oder die Treppen hinaufstieg. Ich nahm die Diener nicht wahr, die mir mit erschrockenen Gesichtern und schuldbeladenen Gedanken aus dem Weg wic
es einen I
Gedanke sein, den ich völl
hn immer noch
ertür erreichte, wu
eß die
bot, war grausamer als m
thmischen, widerwärtigen Takt. O
au, die sich unter ihm auf dem Bett räkelte. Lindas lange Beine waren fest um seine Hüften gesch
ester. Mei
e absolut nichts. Nur eine hohle, hallende Leere gena
n wie ein gewaltiger Donne
so viele verdammte Jahre an diese frigide, wolfslose Schlampe verschwenden?] Brandons Stimme hallt
te sie jemals geliebt? Bitte. Er gehört mir, seit dem allerersten Tag, an dem ich beschlossen habe, dass
it zerfiel
glühende Wut flutete
chleuderte sie mit voller Wucht gegen die Wand direkt neben dem Bett
Linda kreischte schrill auf, während Brando
rde kreidebleich. „Das ist ni
füllt. „Willst du mir erklären, wie du seit drei Monaten meine Schwe
appte herunter. „
h trat einen Schritt weiter in den Ra
ttisches Lächeln umspielte ihre Lippen. „Oh, bitte. Tu nicht so überrascht, Emilia. Hast du wirkl
hte. Sieh sie dir an, sie fängt gleich
eine flache Hand traf Brandons Wange mit einem brutale
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