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achdem ich Ginger die Geschäftsbücher übergeben hatte, lag eine gift
den gemeinsamen Speisesaal. Die Luft roch
tiefe Falten gelegt. Offensichtlich hatte sie die halbe Nacht durchgemacht und verstand kein Wort von dem, was
ruhig zur Kaffeemaschine und goss mir
hre Blicke huschten unruhig zwischen mir und Ginger hin
Retterin. Sie sprang auf und eilte mit dem Buch in der Hand auf mich zu. „Fiona ... ich weiß, du
in dem Versuch, mir dieses Problem einfach wieder zuzuschieb
eine Kaffeetasse fest umklammert. „Craig vertraut dir doch so u
. Hilflos stand sie da, ihr flehender Bl
t verfinsterte sich. Mit großen Schritten kam er herüber – nicht zu mir, sondern zu Ginger. Seine Stimme wa
en Anwesenden kaum zu ertragen. Bei Ginger brachen s
e ...“ Sie ließ den Satz absichtlich in der Luft hängen. Die u
r, griff nach seinem Milchglas und lief scheinbar beiläufig an mir vorbei. Dann tat
r es war zu spät. Die kalte Milch kl
mit dem ich den Kaffee hielt. Die komplette Tasse mit dem
r aus den tauben Fingern und zerschellte klirrend auf dem harten Boden. Meine Haut verfärbt
Angst, sondern ein triumphierendes Quieken. Ein kurzes
um erstarrte i
h vorn, riss Cody in seine Arme und tastete ihn hektisch ab.
ugen aller hielt er den Jungen im Arm, der mich absichtlich verletzt hatte. Sein Gesicht war eine Mas
zte hysterisch. „Oh mein Gott, Cody, du hast mich fast zu Tode erschreckt! F
eß einfach um und
e Schmerz in meiner Hand machte mich schwindelig. Irgendetwas
ses Schauspiel nicht länger ertragen. Eine von ihnen rannte los und holte eis
sich endlich mir zu. In seinen Augen lag nicht der Hauch von Reue. Da war nur blanker Vorwurf. „Fiona, was zur
Gesicht liefen. Ich verschwendete keine Energie mehr darauf, mit ihm zu streiten, sagte kein einziges Wort mehr
Raum unmissverständlich klargemacht, welchen Stellenwert ich noch für ihn hatte. Meine Würde, mein Schmerz – all das
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