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Vier Alphas für eine rebellische Luna

Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1784    |    Veröffentlicht am:22/09/2026

men

re, mit uns zu kooperieren", erklärte der Direktor von Ravecrest mit ruhiger Stimme, wäh

ren zu sehen. Jeder kannte ihn unter dem Namen „der Maskierte Direktor". Man erzählte sich die unterschiedlichsten Dinge über ihn: dass er erbar

sah, verstand ich, woh

chultern, die aufrechte Haltung und die langen Beine ließen ihn eher wie einen Mann aus einem Film wirken als wie eine

n Kandidaten zusammenzulegen. In Kürze wird in den Ruinen eine Prüfung stattfinden. Danach werden die endgültigen Grupp

cht war das aber auch einfach seine Art zu sprechen. Wie dem auch sei, irgendetwas an seiner Haltung gebot Schweige

ingste Lust, seine Bedi

agte ich mich, ob es überhaupt noch einen Sinn hatte, weiterzukämp

Reaktion. Einer Bewegung aus Ungeduld. Danach hatten die Krie

ur die Gerü

bracht. Jeder Tag glich dem vorherigen: Zwangsarbeit, ständige Erschöpfung, lückenlose Überwachung. Sobald die Nacht hereinbrach, ließen sie uns einge

ie Wände. An richtigen Schlaf war nicht zu den

n Sie sie in ih

n ihr merkwürdiges Trommeln auf dem Schreibtisch fort,

Lu

uns überwachten. Diejenigen,

enigen, die mich aus mei

cklos gewesen. Ich hatte bereits gesehen, was mit denen geschah, die sich

urch die Korridore, ohne

ch einen Namen?", f

e An

und Nase bedeckte. Die Lurker waren immer so. Schweigsam. Ausdruckslos. Sie sch

geschmückt, dazu standen dort Möbel, die aus einer anderen Epoche zu stammen schienen. Diese Akademie hatte e

Wächter vor einer von

tertümlichen Schlüssel he

noch bewusstlos", murmelte ich

, den man uns verabreicht hatte. Sie hatten dieses Mittel ben

e auch nur einen Mom

ür zurück, die Hand fest u

Seufzer e

Normalerweise mög

gen war d

eminin noch jemand, der ständig Aufmerksamkeit auf sich zog. Deshalb betrachteten mich die meisten Mädchen

ken drehte ich den Schlüssel

ieb ich

mmer w

auf den er

drei an der Wand nahe dem äußeren Eingang. Das Badezimmer befand sich auf d

e ein paa

erkte ich

er Duft lag

te sich mein Ge

ne rosafarbene fiel mir zuerst ins Auge und

ie and

en deutlich wen

zwei ...

Taschen, die offenb

hen. Perfekt. Genau da

che neben das Bett, das offe

seltsames Geräusch aus dem Ba

chien zu

h gern so tat, als wäre ich eine Art Antiheldin, der andere völlig egal waren,

nicht erst dazu,

te sich v

seelenruhig aus

t einem zufriedenen Lächeln, als wäre gera

bener Rock war zerknittert, und sie zog hastig ihr kurzes w

hselte augenblicklich vo

s ist das den

blin

as erwidern konnte

nicht, mich

zelte d

dchen", antwort

, bevor sie mich für irgendeinen

e mich von

sie in Ge

eites T-Shirt, mein übergroßer Pull

le war dara

n Mädchen aus", sagte sie amüsiert. „Dieser Bill

ir den Mittelfing

en lang blieb i

stha

es Seufzen

e genau zu dieser S

akter zu haben. Und dieses Mädchen hatte eindeutig genau den Knopf

die schon am ersten Tag hier fragwürd

ne Lippen gekommen, wanderte

r gesagt:

bist komisch

erst

rehte ich

in erster Eindruck in diesem Zimme

e

katast

schli

enen Mienen starrten sie mich an und wechselten schweigend Blicke, a

etzte einen

ögl

nn mit platinblondem Haar, dunklen Augenbrauen, durchdring

te diese

Troy

liger best

s auseinanderbrach. Derjenige, der geglaubt hatte, ich hätte ihn verrate

tand ein we

er Berg au

ef wie bedrohlich. In seinem Gesicht lag jene besondere Härte von Kämpfern, die

e seine G

nte ich die Narbe

enige, die sie ih

Erinnerung an unsere gemei

Haiden

üherer

ooljahre bis zum allerletzte

ein Blick d

aussehend.

Wimpern, besaßen noch immer jene Intensität, die man nur schwer vergessen konnte. Sein Gesicht war von markant

r seiner Haut zeichneten sich deutlich die Adern ab, und

ck B

haarige

in

gehalten, bevor er alles beendet und mir

r Vergangenheit, verein

alle einen Grund ha

irklich ve

ine Lippen, bevor ich s

auf dem A

r noch eines: h

atte ich ke

h überragten und körperlich stark genug w

nnte z

s

ar sch

e Tür direkt

nten, noch bevor ich die

iner Tasche und riss

r Sekunden saß i

hre Stimmen bein

er da ist ..

ihr Lächeln in einen Au

reckige

s meine Ankunft in Ravecrest nun offiziell

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Offen
Vier Alphas für eine rebellische Luna
Vier Alphas für eine rebellische Luna
“Clémentine Stark wollte nie eine Heldin sein. Von ihrer Familie verstoßen, von ihrer Stiefmutter gedemütigt und als ihres Ranges unwürdig angesehen, sehnt sie sich nur nach einem: Freiheit. Doch an ihrem achtzehnten Geburtstag liefert ihr eigener Vater sie den Lurkern aus und schickt sie gegen ihren Willen nach Ravecrest, einer Akademie, in der junge Wölfe darauf vorbereitet werden, gegen die tödlichen Kreaturen des Nordens zu kämpfen. Dort erkennt Clémentine, dass es womöglich leichter ist, die Monster zu überleben als ihre eigene Vergangenheit. Sie findet sich umgeben von Troy, ihrem ehemaligen besten Freund, Haiden, ihrem einstigen Peiniger, Yorick, ihrem Ex, und Ian, dem geheimnisvollen Jungen, den sie unbeabsichtigt verraten hat, nachdem sie sich in Gefangenschaft begegnet waren. Zwischen tödlichen Prüfungen, altem Groll, Anziehung, Verrat und Geheimnissen verschwimmen die Grenzen zwischen Feinden und Verbündeten auf gefährliche Weise. Während die Bedrohung aus dem Norden immer näher rückt, muss Clémentine sich denen stellen, die sie verletzt haben, Wahrheiten ans Licht bringen, die alles erschüttern könnten, woran sie bisher geglaubt hat, und das Einzige beschützen, das man ihr schon immer nehmen wollte: ihre Freiheit.”