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Vier Alphas für eine rebellische Luna

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1564    |    Veröffentlicht am:22/09/2026

men

meine Tasc

hte, so viel Abstand wie möglich zwischen sie und mich zu bringen. Trotzdem kamen sie weiter auf m

gegeben hatte. Die Kleidung darin spielte keine wirkliche Rolle, doch an manchen Gegenständen hafteten noch die Spuren eines

ulassen, dass sie

siert zu wirken. Aufmerksam betrachtete sie ihre Fingernägel und verlagerte leicht d

ir kaum ein

rumerzählt hat, dass ich Drogen nehme.

war es genau das, was ihn so unerträglich machte: Er hatte ein Gesicht, das Vertrau

keine Drogen nehmen sollen",

meine Gedanken für mich zu behalten

Glück hatte ich meinen Hut ordentlich be

als eine Frau schlagen, egal aus welchem Grund", erklärte das Mädchen in Rosa un

sich sofor

ür dich wirklich

Arm um ihre Schultern und zog sie mit

ann entwich ihr ein leises, spöttisches Lac

nicht sie. Niemand kann eine Clémentine sein, die allen anderen die Energie aussaugt, si

ßen mich die Zähn

chsten flog. Yorick bemerkte sofort, dass mein Blick darauf gerichtet war. Noch

aren

Schultern, ihre kräftigen Arme, diese Selbstsicherheit ... Ihnen gegenüber war ich nicht nur zahlenmäßig unterleg

g gefunden, das euch unterhält und eure Bedürfnisse befriedigt. Sobald wir in den Norden aufbrec

ten irgendwann den Verstand. Angst, Erschöpfung und der ständige Druck trieben sie dazu, nach

das Aussehen einer Frau,

meine Anspielung verstanden hatte, und s

traf mich sei

n zu dröhnen, und für einige Sekunden klange

e die Glock

urde von der allgemeinen Unruhe im Gebäude verdrän

einen Zimmerwechsel zu bitten. Es war mir egal, was ich dafür sagen oder erkläre

n Blick, dann packt

Zeit zu begrei

nem Rücken festhielt, damit ich mich nicht bewegen konnte. Ich wehrte m

nicht. Nicht

iter als ein Scherz,

schen seinen Händen zusammenknüll

sie vorhatten, bis er mir di

rgen. Ich versuchte, ihn auszuspucken, doch sie hinderten mich daran

ie meine Hände hin

felt nach irgendeiner Möglichkeit, mich zu befreien, doch ih

r schleppten sie mich be

einer Dusche fest und

e Troy mit einem kalten Lächeln. „Du wirst hu

zufrieden miteinander e

ter dem eiskalten W

ihr gut gehen wird?", hö

ort hörte

immer und immer wieder, bis meine Kräfte al

ste Mal, dass ich i

Wasser gedrückt, bis die Panik jeden Gedanken verdrängte, und mich anschließend gefesselt in ei

war deshalb beinahe

el Zeit vergangen war, a

Kälte, die mich a

die S

r lief ni

h die Augen und ho

stand v

Lu

nahe enttäuschter Miene, als hielte er die

meinem Mund und löste anschließen

e Tür deutete

in einfach nicht b

Reak

rhaupt hin? Und ich darf mich

r packte mich lediglich am Arm u

tschnass", murmelte ich, w

ten, begriff ich, dass s

mmer wa

Gebäude wirk

r bereits he

ich zu den le

en, dass die Prüfung

auf die Knochen durch

all meine al

eits andere Schüler saßen. Mehrere Fahrzeuge waren vor uns abgefahren. Ich ko

wurde Gas in den

bermannte mich

alle in einen er

mich herum holte mich wie

d unserer Zimmeraufteilung. Ein Stück entfernt lagen Waf

eine starke Wirkung. Mein Körper hatte

llten Schreie d

te nach und nach

e Augen, als ich sah

ändes erreichen und sich hinter unse

slos sah i

s beim Essen

ten sich

ch es geschafft, die

eigentlich ich diejenige war,

ämtliche vorbereitende

des Grabens eine vertraute

h schon lange nicht

erst

t trat aus

itglied unse

Bett von Anfang an

nd sah e

sich schmerz

eiße

zu glauben, dass die Situation tats

r

a

e aus de

glaubte, ich hä

ltig ganz unt

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Offen
Vier Alphas für eine rebellische Luna
Vier Alphas für eine rebellische Luna
“Clémentine Stark wollte nie eine Heldin sein. Von ihrer Familie verstoßen, von ihrer Stiefmutter gedemütigt und als ihres Ranges unwürdig angesehen, sehnt sie sich nur nach einem: Freiheit. Doch an ihrem achtzehnten Geburtstag liefert ihr eigener Vater sie den Lurkern aus und schickt sie gegen ihren Willen nach Ravecrest, einer Akademie, in der junge Wölfe darauf vorbereitet werden, gegen die tödlichen Kreaturen des Nordens zu kämpfen. Dort erkennt Clémentine, dass es womöglich leichter ist, die Monster zu überleben als ihre eigene Vergangenheit. Sie findet sich umgeben von Troy, ihrem ehemaligen besten Freund, Haiden, ihrem einstigen Peiniger, Yorick, ihrem Ex, und Ian, dem geheimnisvollen Jungen, den sie unbeabsichtigt verraten hat, nachdem sie sich in Gefangenschaft begegnet waren. Zwischen tödlichen Prüfungen, altem Groll, Anziehung, Verrat und Geheimnissen verschwimmen die Grenzen zwischen Feinden und Verbündeten auf gefährliche Weise. Während die Bedrohung aus dem Norden immer näher rückt, muss Clémentine sich denen stellen, die sie verletzt haben, Wahrheiten ans Licht bringen, die alles erschüttern könnten, woran sie bisher geglaubt hat, und das Einzige beschützen, das man ihr schon immer nehmen wollte: ihre Freiheit.”