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Vier Alphas für eine rebellische Luna

Kapitel 5 Kapitel 5

Wortanzahl:1877    |    Veröffentlicht am:22/09/2026

men

e Blicke auf

genügt, um die Stimmung in der Gruppe zu verändern. Niemand sagte wirklic

ck noch immer nicht von mir abgewandt hatte. Seine leicht gesenkte

wortete er

en leicht an, während seine Hände in kurzen Lederhandschuhen verkrampft blieben. Seine

gte Riv. Wie er hatte auch sie beim Essen gefehlt

icht, bevor e

heit. Oger, die in den nördlichen Regionen gefangen genommen wurden, hat man hier freigelassen, damit sie Jagd auf uns machen. Unser Ziel ist es, sämtliche

neutralem Ton fort, als würde er ein

s sich einer Zone mit einer anderen Farbe anschließen und mit den Mitgliedern zusammenleben, die e

was unnötig kompliziert zu machen, da

r seinen Blick

sdruck verä

dass sie zu unser

Ihre Blicke glitten über mein Gesicht, meine Haltung, meine Kleidung. Ich hatte das Gef

erst einmal auf die Prüfung

e, die Ian nicht

kte ich, wie

Augen lag etwas Schneidendes, eine lautlose Drohung, die unm

in unserem Schlafsaal be

rehte di

ch das Revier des Rudels nicht einmal allein verlassen können, um laufen zu gehen. Bei jedem Versuch tauchte er irgendwann mit ein

Lächeln hinzu. „Ich habe gehört, dass es in den Zimmern keinerlei Service geben w

e ich geglaubt, sie w

te mich

e Dienerin zu ihrer persönlichen Verfügung zu haben, wie eine

ganz unrecht", s

ürl

jenige gewesen, an der er seinen Frust ausließ. Jedes Mal, wenn ihm etwas

r sein

ch setzte dem Gesp

oden

chritte k

Og

ade wertvolle

gehen", be

der uns vom restlichen Parcours

te einen

ein Fuß in meinem o

ick schlug ich hart

mmer noch genauso tollp

erdrückte La

ran war, dass er nich

tollpa

selbst die einfachsten Dinge bei m

ngen. Ich konnte vieles allein. Ich hatte gelernt, ohn

und blieben ein Kampf, d

ht, während ich immer wiede

s Erdwalles erreicht und half Riv hinüber. Haiden

Klettern vollkommen

uvor hatte er noch

r bereits oben auf

elbst stieß ich e

Troy zu m

in die

steh wenigstens dazu und lern endlich, deine

ihn um nic

an meine Schuhe und begann

fr

olt und sich vor mich gesetzt hatte, um dieses Pr

genau das tun zu sehen, hätte

h weint

schw

f, warf mir einen strengen Blick zu und ging

l von mir noch

eit, nach einer A

r war noc

dass das Klettern eine weitere Prüfung

brannte mir im Hals. Jedes Mal, wenn ich Halt suchte,

ste hie

hn

eine Zeit me

r und immer wieder versucht hatte, erreich

ich mich aus

ch an, als wögen sie eine Tonne. Und trotzdem

te es g

Rücken, rang nach Luft und spürte, wie sich

etwas meine A

htete m

sah

Og

gigan

ut, eine seltsame Mischung aus Grün und Grau, wirkte dick wie eine Rüstung. Unter seinen Muskeln zeichn

lomm ein schwache

ar w

hritte ließ den

ann augenblic

hnürte mir d

te mich

die über das Geländ

rze F

se

ewegung. Einige jagten roten Flaggen

te die schwar

rannt

esicht, während hinter meine

ge stand neben

mir, ohne lang

nd sich bei ein

Richtung, schnappte s

er kam

te ihn h

waltiger Schatten dicht

e Zentimeter neben mir a

v duckte

ruckwelle aus, die mich b

en lang blieb i

die Erkenntnis

icht bewegte, w

h meine Beine wi

ra

seit Langem hörte i

nn

ei

it

zige, was ich w

dete in meinen Händen. Ich fiel

eingesammelt hatte, richtete sic

e schwar

te es ve

r der Käfigwand erreichen. Erst dort konnte der Oger mich nic

nd lief n

a

, der im Käfig gestanden ha

f dem Gelände w

lt

hrli

inerlei Regung. Er sah

ts mehrere Fl

e er es bis in

e zwanzig Flaggen einsammeln. Fehlte auch nur

emand eine zweit

htig. Wir mussten die Ziele untereinander auft

inmal, wie viele i

icht z

glieder unserer Einheit möglicher

wanderte wi

konze

chlo

e auch, dass e

ar meine

e Absichten fa

aubt, er wolle

ich die Kri

ihn gefange

n ihn ein

n war

ner Pr

inem

Beklemmung

blieb, würde all

ir niemals

er sogar versuche

heiterten, weil wir nicht in der

sste h

nter ihm flattert

egann sich berei

laggen hatte, konnte er sic

ete sich auf di

Zone war di

e ihm nic

e nur, da

bei sich haben wollte, hi

am n

mer kei

e Re

ng, als hätte plötzlich etwas Wich

ter stieß g

zu h

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stark

Absi

r das Gle

hritt

noch

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t auf die andere Se

hei

te aus der schwar

e alles

Ian absichtlich zu

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Offen
Vier Alphas für eine rebellische Luna
Vier Alphas für eine rebellische Luna
“Clémentine Stark wollte nie eine Heldin sein. Von ihrer Familie verstoßen, von ihrer Stiefmutter gedemütigt und als ihres Ranges unwürdig angesehen, sehnt sie sich nur nach einem: Freiheit. Doch an ihrem achtzehnten Geburtstag liefert ihr eigener Vater sie den Lurkern aus und schickt sie gegen ihren Willen nach Ravecrest, einer Akademie, in der junge Wölfe darauf vorbereitet werden, gegen die tödlichen Kreaturen des Nordens zu kämpfen. Dort erkennt Clémentine, dass es womöglich leichter ist, die Monster zu überleben als ihre eigene Vergangenheit. Sie findet sich umgeben von Troy, ihrem ehemaligen besten Freund, Haiden, ihrem einstigen Peiniger, Yorick, ihrem Ex, und Ian, dem geheimnisvollen Jungen, den sie unbeabsichtigt verraten hat, nachdem sie sich in Gefangenschaft begegnet waren. Zwischen tödlichen Prüfungen, altem Groll, Anziehung, Verrat und Geheimnissen verschwimmen die Grenzen zwischen Feinden und Verbündeten auf gefährliche Weise. Während die Bedrohung aus dem Norden immer näher rückt, muss Clémentine sich denen stellen, die sie verletzt haben, Wahrheiten ans Licht bringen, die alles erschüttern könnten, woran sie bisher geglaubt hat, und das Einzige beschützen, das man ihr schon immer nehmen wollte: ihre Freiheit.”