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ungen rechtzeitig abzuschließen. Zwei voneinander getrennte Klippen sollten für das Heulen zu Ehren des Mondes genutzt werden, was eine sorgfältige und ge
ende Sonne warf ihre letzten Strahlen auf die glänzenden Karosserien und verlieh ihnen einen beinahe unwirklichen Schimmer. Dieser Anblick weckte in Violette einen schmerzlichen Anflug von Nostalgie. Früher hatte auch sie eine beei
nwesen des Alphas mit seiner gewaltigen Größe alles andere überragte. Jedes Rudel gestaltete sein Territorium nach seinen eigenen Traditionen. Anders als die Mensche
en begaben sie sich zu Fuß in das Waldgebiet, das die Stadt umgab. Der Weg erw
pfung, der vielen Arbeit und der Tatsache zu, dass sie mit völlig leerem Magen unterwegs war. Seit jenem Tag, an dem Evan sie mit der Statuette getroffen hatte, war die Sicht auf ihrem rechten A
bemerkte, dass die Gammas sie immer tiefer zwischen die Bäume führten
davon nichts anmerken. Keiner von ihnen antwortete
den nach und nach hinter ihnen, ebenso wie die vertrauten Geräusche der Gemeinschaft. Violette hatte noch nie an einem Mondfest teilgenomm
h so weit entfernt liegen und sich derart tief in die
erklang das unaufhörliche Zirpen der Grillen, das den Wald in eine bedrückende Atmosphäre hüllte. Ihre Hand, mit der sie noch
angsamte Violet
s stimmte
gsten. Nicht mehr. Sie besaß keinerlei Autorität mehr über sie, und sie konnten ihr nach Belieben
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