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Falscher Alpha, wahre Liebe

Kapitel 5 

Wortanzahl:1231    |    Veröffentlicht am:21/10/2026

ol

utem Liebeskummer und hatte gerade alles aus meinem Leben verbannt, was mic

en Satz sagte, verriet mir, dass

. „Ignoriere deine Mama, du bist nach so

sagte zu Mama: „Sie muss hungri

schen hineinbrachten. Ich hatte gemischte Gefühle bei

lassen hatte und meinen Eltern stolz erzählte, dass ich mein e

macht, bevor ich hierhergekommen war. Ein Kloß bildete sich in meinem Hals, den

meinen Papa, dessen angespanntes L

e, aber ich schüttelte den Kopf. „Bitte Papa, ich bin kein

ion in seinen Augen sehen. Es brach mir a

elaufen ist, aber es scheint, als würden sich alle Alphas au

heinend war es in den sozialen Medien weit verbre

und ich musste mir keine aufwendige Geschichte ü

hulter. „Ich weiß, dass er mit diesem Mädchen ein Netz aus Lügen gesponnen hat. Aber sie haben alle

te er mich vor dem brutalen Cybermobbing schützen und mir die verletzenden Bel

Negativität und Lügen über mich in der gesamten Gemeinschaft. Ich hatte mein Schicksal noch irgendwie

e Tür zu, wobei ich den heißen Teller mit E

t du? Es hat keinen Sinn,

chnappte mir meine Sch

ich n

zen und nichts tun. Wie von selbst kam mir ein Ort in den Sinn, und zwanzig Minu

bedient hatte, gerade nach draußen, und

en Sie heute bedient haben. Hat er Ihne

langlosem Geplauder, obwohl sich ih

es diesen Angriff. Ich bin übrigens Lucy.

nnigen gekämpft. Kennen Sie seinen Namen?“

rüchtigte Elijah Lockwood. Er ist letzte

ein zweiter Kopf gewachsen und ich hätte nic

ben Sie se

mmer, aber die, mit der er die Reservierung vorgenommen hat, s

ollte ich ihn

n die Suchleiste ein, aber nichts tauchte auf. Hatte

latzte: „Ich habe gehört, wie er am Telefon mit jemandem darüber

r Geldscheine heraus und drückte sie ihr in die

ie tauchte sofort in der Suche auf, und ich fuhr

Jagd, aber ich betete zur Mondgöttin,

mit der Aufschrift „Spielerhöhle“ und stand vor dem hohen, dunklen Gebäud

n der Ecke, und ich schöpfte Hoffnung,

d Papa“, wiederholte

uf, die zu einer riesigen, sichtlich in die Jahre gekommenen Tür führte. Es gab keine Wachen

e später wurde

n, Metallschrott und weggeworfenen Gegenständen,

zu gewöhnen, und mein Körper war in Alarmbereitschaft. Ich wün

würden hier keine Abtr

den Ort, wobei ich mich fragte, ob

die einzige Lichtquelle den Ga

nden, der an einen Stuhl gefesselt war. Der Kopf der Person hing herab, und Blut

ß, dunkelhaarig und in Schwarz gek

Elijah, während er eine scharfe Kl

ng sich seiner Kehle ein schriller Schrei, der durch den großen Raum hallte, als Elijah di

eine Säule und spähte hervor, w

legte, wie ich mich lautlos zum Ausgang schleichen könnt

dir geredet, k

eiß

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Offen
Falscher Alpha, wahre Liebe
Falscher Alpha, wahre Liebe
“„Sag mir, Violet, warum kommst du auf den Fingern des Bruders deiner Freundin, obwohl sie dich offensichtlich dringend braucht?" „Ich ...", stammelte ich. „Gib es zu. Du magst das. Du willst das." „Ich hasse dich!", fauchte ich, doch das ließ ihn nur noch breiter grinsen. „Lügnerin", flüsterte er und leckte sich genüsslich den Daumen ab, was mich erschauern ließ. Ich stürmte aus dem Zimmer, bevor ich etwas Dummes tun konnte. Zum Beispiel versuchen, ihm eine zu verpassen, oder ihn anflehen, mich dort unten mit seiner Zunge zu verwöhnen. Wahrscheinlich beides. __ Violet war Nate jahrelang eine liebevolle und fürsorgliche Freundin gewesen, doch er wirft alles weg, als seine Jugendfreundin Nicole wieder auftaucht. Doch dann nimmt alles eine unerwartete Wendung: Violet erwischt Nate nicht etwa mit Nicole in flagranti, sondern wird stattdessen beschuldigt, ihn betrogen zu haben. Mit gebrochenem Herzen verlässt sie ihn und löscht jede Erinnerung an ihre Existenz aus seinem Zuhause und seinem Leben. Um ihre Pflicht gegenüber ihrem Rudel zu erfüllen, versucht sie, ein Bündnis mit dem skrupellosen Alpha Elijah zu schließen. Er hat ihr nicht nur einst das Leben gerettet, sondern verspricht ihr auch, ihr alles zu geben, wonach sie sich je gesehnt hat. Doch dafür muss sie einen Preis zahlen, bei dem sie sich nicht sicher ist, ob sie bereit ist, ihn zu entrichten.”