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Monica Moboreader

3 veröffentlichte Geschichten

Monica Moboreaders Bücher und Romane

Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Werwolf
5.0
Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen.“ Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Werwolf
5.0
Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.