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Die verwöhnte Leihmutter des Milliardärs

Chapter 6 Alaina Collins

Wortanzahl:1338    |    Veröffentlicht am:24/10/2025

ße, die auf beiden Seiten von hohen Platanen gesä

der Dunkelheit empor und wi

ofa im Wohnzimmer sitzend vor. Er verbeugte sich und

r noch als Ihren Vater betrachten, sollten Sie sich lieber eine Frau suchen, die sich wie eine Mutter um Cand

hren saß Kristian ihm im Nacken und wollte, dass er mit jemandem ausg

en zu heiraten, die du mir vorgestellt hast. In meinen Augen sind sie alle gleich.

aubst du, ich bin gestern geboren? Schau mich an. Ich weiß, dass Sie Candy als Aus

Hand in der Tasche sagte er: „Papa, da du nichts weit

Sie sofor

tter nicht tot ist! Was glauben Sie, was Sie tun, wenn Sie versuchen, ein kleines Mädchen allein großzuziehen? Du hast nicht einmal eine Frau an deiner Seite! Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich herumspricht

hm starrte, verdunkelten si

Ende dieses Monats eine

lassen“, sagte Kristian kalt und richtet

n zartes und süßes Kleinkind mit einem Kinderbilderbuch in den kleinen Händen auf dem Bett. Ein Blick auf seine Tocht

Kopf. Sie warf das Buch weg, hob die gelbe Snoopy-Decke hoch und sprang barfuß aus dem Bet

e. Dann sagte sie süß: „Papa, ich habe auf dich gewartet. Ich h

war gerade sehr beschäftigt bei der Arbeit, damit ich mehr Geld verdienen kann, um dir all das

chokolade mehr. Kannst du stattdessen jeden Tag mit mir spielen? Die Kinder in meinem Kindergarten kom

ht und sagte leise: „Essen ist gut für dich.“ Wenn Sie nichts essen, wie wollen Sie dann größer werden? Liebl

öße kleiner, als sie strahlend lächelte. Sie umarmte

erumzuspringen. Sie lehnte sich ein wenig zurück, hob ih

er mit ihrem. „Kleiner Finger, schwör! Darf ich mich in einen

he herunter. An ihrem Arm war ein roter Bluterguss zu sehen. Matthew ergriff i

der Schule lachen mich immer aus, weil meine Eltern mich nicht jeden Tag vorbeibringen. Ich sagte ihnen,

en sich leicht. „Also, du

ust und fragte mürrisch: „Papa, ist meine Mama w

ß, dass ein Kind dort nicht überleben konnte. Sie wusste, dass sie erst erwachsen werden musste, bevor sie hi

die Hand seiner Tochter und sah ihr in die Au

r Mama zu malen. Ich weiß nicht, wie Mama aussieht, also habe ich nur dich gezeichnet, wie du meine Hand hältst. Der Lehrer

starrt hatte, musste er an die roten Augen der Frau denken, die zuvor bei der Din

seinen Hals und schüttelte ihn so fest sie konnte. „Papa, hast

n sollte, also schaute er nur auf die Uhr, brachte sie ins Bett und deckte sie zu. Er strich ihr übers Haar und s

r. Sie sah zu ihm auf und sagte ernst: „Das ist ein Ve

er und küsste sie auf die

rtete sie, zwinkerte ihm z

w leise das Zimmer seiner Tochter und

as Sie über diese Leihmutter von

ber die Frau zu erfahren, mit der er vor über drei Jahren geschlafen hatte. Alles wurde geheim gehalten u

zur Sache“, antwortete Bruce

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Offen
Die verwöhnte Leihmutter des Milliardärs
Die verwöhnte Leihmutter des Milliardärs
“Melanie verkaufte ihre Jungfräulichkeit und ihre Würde, nur um ihren Vater davor zu bewahren, ins Gefängnis geschickt zu werden. Zehn Monate lang blieb sie als Leihmutter für einen Mann, den sie nicht kannte. Bei ihrer Rückkehr erfuhr sie, dass ihr Vater Selbstmord begangen hatte und das Geld, das sie geschickt hatte, nie bei ihm ankam. Ihre grausame Stiefmutter und ihre Stiefschwester warfen sie mittellos aus dem Haus. Sogar ihr Verlobter stellte sich gegen sie. Drei Jahre später kam sie zurück und erfuhr, dass ihr Elternhaus abgerissen werden sollte. Um das zu verhindern, suchte sie den herablassenden CEO Matthäus auf. „Versuchst du, mich zu verführen?", fragte er, während seine Augen durch ihre Seele bohrten. Zitternd antwortete sie: „Das war nicht meine Absicht." Bald fanden die beiden heraus, dass sie einen großen Nutzen voneinander ziehen konnten. Sie stimmten einer Scheinehe zum Wohl von Matthäus' dreijähriger Tochter zu. Melanie dachte, alles wäre vorbei, sobald sie bekam, was sie wollte, und ihm auch geholfen hatte. Doch Matthäus' Tochter hatte andere Pläne. Sie fragte ganz unerwartet: „Mama, kannst du mir einen kleinen Bruder schenken?" Geheimnisse kamen nach und nach ans Licht. Melanie begann, alles zu hinterfragen, was sie bisher wusste...”