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Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge

Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1433    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

endiatin und Geigerin, mich endlich zugehörig. Besonders mit meinem Freund an meiner Seite,

m Leben. Sie zeigte ein zutiefst intimes Video von mir – eine Szene aus dem Schlafzimmer – fü

lian, mein vermeintlicher Anker. Momente später fand ich ihn, wie er sich mit meiner Stiefschwester Isabelle brüste

erdulden: Chili-Wodka brannte in meiner Kehle, Blitze von Handykameras hielten meinen Schrecken fest und ein glühendes Eisen brannte sich in m

tte er mich gebrochen und gebrandmarkt zurückgelassen und wünschte sich meine Auslöschung? Welches dunkle Ge

ner Welt verschwinden, zu meinen eigenen Bedingungen. Ich würde den Ruinen, die er geschaffen h

ite

e, ein dichter Nebel aus teurem Parfüm, dem gedämpften Stimmen de

te Leder ein krasser Gegensatz zu den glitzernden Abend

ie Musik feiern sollte, aber für Lina feierte sie hau

an wie ein Brandmal, das

neben ihr, seine Hand ruhte leicht auf ihrem untere

deren Name in Gebäude eingraviert war. Und er war,

e Stimme so sanft wie der Champagner, der

ihm glauben. Aber dann sah sie ihre Stiefschwest

für Lina übertroffen wurde. Ihre Blicke trafen sich, und Isabelles Lippe kräuselte s

eine Tochter an, ohne die Spannung zu bemerken oder sich darum

ein. Die große Leinwand über der Bühne, die für die D

dern mit einem körni

r. Der Ton war leise, aber die Bilder waren unverkennbar. Und der Mann, nur als S

nas Gesicht, aus dem alles Blut wich. Ihr Geigenkasten glitt aus ihren tauben Fingern und klapperte

lüstern, heimtück

s … Lin

endiaten-

von Berg? W

rvor, in der Maximilians Freunde, Konstantin und Julius,

eine Endlosschleife ihr

heraus. Sie wünschte, der Boden würde sie verschlucken. Wo war Maximilian? Er wa

as zu tun war. Er würde das in Ordnung br

chter verschwammen, Stimmen wurden

ham

n Körper, um

re Mutter, ha

Karriere durch einen Skandal zerstört w

Eichentür auf, suchte Zu

führte. Sie brauchte einen Moment, nur einen Moment, um zu atmen, um nachzudenken. Ihre Hände

eschenk. Die repetitive Bewegung der

ger arbeiteten automatisch. Dann hörte sie Stimmen aus der angrenzenden Lounge, die T

tantin mit selbstgefälligem Ton. „Sie sa

hre Geige fallen ließ?“, ki

, das Lina kannte. „Sie musste eine Lektion lernen. Dass sie Isabelle vor zwei Jahren den Platz beim

hr Blut gefror in den Adern. Sol

Helden zu spielen … alles nur Show?“, fragte Konst

rachtung. „Isabelle wollte sie gedemütigt sehen, und ich kümmere mich immer um Is

Wer hat es wirklich ge

tsarbeit“, sagte Maximilian geschmeidig. „D

wider. Der Mann, den sie liebte, der Mann, dem sie vertraute, hatte ihren öffentlichen Ruin inszeni

tau. Er hielt inne, als er Lina sah. Seine Augen, die vor wenigen Augenblicken noch kalt un

berall gesucht. Geht es dir gut? Was

chützend um ihre Schultern. Konstan

immer vertraut hatte. Er warf einigen verweilenden Schaulustigen einen wütenden Blick zu, die

Eis auf ihrer Haut. Seine Worte war

ch schwieriger Professor versucht hatte, sie wegen einer Formal

armanter Wohltäter, ein mächtiger Kur

ihr gesagt, sie sei zu talentiert, um sich von kle

sicher, gesehen und geschätzt z

gedacht zu haben, er sei wi

r Hafen als eine sorgfä

eine Lüge. Sein besorgter Blick w

osen Zuschauer führte, seine Stimme ein leises, schützendes Murmeln an ihrem Haar, eine öff

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Offen
Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge
Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge
“Auf der elitären Gala des Richard-Strauss-Konservatoriums fühlte ich, Lina Weber, eine Stipendiatin und Geigerin, mich endlich zugehörig. Besonders mit meinem Freund an meiner Seite, Maximilian von Berg, einem einflussreichen Kurator, der mühelos in dieser Welt zu Hause war. Doch dann erwachte die große Leinwand, die eigentlich die Namen der Spender zeigen sollte, zum Leben. Sie zeigte ein zutiefst intimes Video von mir – eine Szene aus dem Schlafzimmer – für die gesamte Münchner Schickeria. Meine tiefste Demütigung wurde zum öffentlichen Spektakel. Als das Keuchen in grausames Flüstern und spöttisches Gelächter überging und meine Welt zerbrach, verschwand Maximilian, mein vermeintlicher Anker. Momente später fand ich ihn, wie er sich mit meiner Stiefschwester Isabelle brüstete und zugab, unsere gesamte Beziehung sei nur ein „unterhaltsames Spielzeug" gewesen, um meinen Ruin zu inszenieren. Verraten von dem Mann, den ich liebte, wurde ich wie ein Tier von seinen Freunden in eine dunkle Gasse gezerrt und musste unvorstellbare Qualen erdulden: Chili-Wodka brannte in meiner Kehle, Blitze von Handykameras hielten meinen Schrecken fest und ein glühendes Eisen brannte sich in meine Schulter. Alles zur Belustigung der Öffentlichkeit, abgesegnet von Maximilian, der später kaltblütig Entführer anwies, mich „zu entsorgen". Warum hatte er, der Mann, der mich einst gefördert hatte, eine so monströse Grausamkeit inszeniert? Warum hatte er mich gebrochen und gebrandmarkt zurückgelassen und wünschte sich meine Auslöschung? Welches dunkle Geheimnis trieb diese verdrehte Rache an, und konnte ich seiner furchterregenden Besessenheit jemals entkommen? Dieser rohe, qualvolle Verrat veränderte mich: Ich würde nicht nur überleben, ich würde aus seiner Welt verschwinden, zu meinen eigenen Bedingungen. Ich würde den Ruinen, die er geschaffen hatte, den Rücken kehren, um eine Zukunft zu schmieden, in der ich, Lina, endlich frei sein würde.”
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