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Die Auktion der Ehefrau Dein Verrat, mein Preis

Die Auktion der Ehefrau Dein Verrat, mein Preis

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Chapter 1 Kapitel

Wortanzahl:1075    |    Veröffentlicht am:06/11/2025

Mann Derek und ich hätten alles. Ein perfektes Zuhause

ie-Zertifikat. Es war vor einem Jahr datiert, lange bev

ro, nur um Lachen hinter der Tür zu hören.

erausgefunden hat“, kicherte Edison. „Sie läuft mit die

üsterte, war voller Verachtung. „Geduld, mein Freund. Je größer s

s Spiel gewesen, um mich zu zerstören, alle

ogar, wer der

fragte Edison. „Mein Geld ist

Die Welt kippte aus den Angeln. Die Liebe, die ich fühlt

n den Trümmern meines Herzens

ne Stimme überraschend fest, a

muss einen Termin vereinb

ich meinen Sohn in den Armen halten würde. Ich fuhr mit der Hand über die straffe Rundung, ein Lächeln auf meinem Gesicht

te. Hinten in seiner Schreibtischschublade, unter einem Stapel alter Steuererklärunge

rmannte mich. I

hes Attest. Ein Va

nn sah ich auf das Datum. Es war von vor einem Jahr, sechs

Papier hielt. Es ergab keinen Sinn. Ich war im achten Monat schwang

zur Wärme des Lebens in mir. Ich war schwanger. Ich hatte ihn erst heute

Rippen, ein hektischer, schmerzhafter Rhythmus. Das konnte nicht echt sein. M

en. Ich musste ihn

pf eine leere Tafel voller Verwirrung und

e Abzweigungen, die ich nahm. Alles, was ich sehen konnte, war das Datum auf

ein, mein geschwollener Bauch machte die Bewegung unbeholfen. Die Empfangsdame versu

. Lautes, ausgelassenes Gelächter, das

h presste mein Ohr gegen das kühle Holz, eine Entscheidung, die ich

te eine Stimme, die ich als Edison, Dereks besten Freund, zwischen Kichern erk

war ein grausamer, spottender Klang, der mir Gänsehaut be

acht Worte der Liebe zuflüsterte. „Geduld, mein Freund. Je größer s

in den Adern. Auszah

en, besitzergreifenden Zuneigung durchzogen. „Diese Hexe Aleida musste dafür bezah

s Programm ins Ausland, dass es eine großartige Gelegenheit sei. Ich

ek. Der Klang seiner Stimme, so voller Verachtung, war ein körperlicher Schlag. „Sie

änner brüllte

Edison. „Wer ist der wahre Vater? Mein

mischte sich eine

en, wer der Vater mein

baute, der Mann, dem ich mein Herz geschenkt hatte – alles war eine Farce. Ein grau

tzlichen, scharfen Tritt, als

die ich noch vor einer Stunde gefühlt hatte, gerann in meiner

, fasste sich in den Trümmern meines Herzens ein Ent

l ihres kranken Spiels, w

gen steif und roboterhaft. Ich zog mein Handy

Nummer einer

rraschend fest. „Ich muss einen Term

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Offen
Die Auktion der Ehefrau Dein Verrat, mein Preis
Die Auktion der Ehefrau Dein Verrat, mein Preis
“Im achten Monat schwanger dachte ich, mein Mann Dirk und ich hätten alles erreicht. Ein perfektes Zuhause in Hamburg, eine liebevolle Ehe und unser Wunderkind, unser Sohn, war auf dem Weg. Dann, als ich sein Arbeitszimmer aufräumte, fand ich die Bescheinigung über seine Vasektomie. Sie war auf vor einem Jahr datiert, lange bevor wir überhaupt versucht hatten, schwanger zu werden. Verwirrt und panisch rannte ich zu seinem Büro, nur um Gelächter hinter der Tür zu hören. Es waren Dirk und sein bester Freund, Erik. „Ich kann nicht fassen, dass sie es immer noch nicht kapiert hat", kicherte Erik. „Sie läuft mit diesem riesigen Bauch herum und strahlt wie eine verdammte Heilige." Die Stimme meines Mannes, die mir jede Nacht Liebesworte zuflüsterte, war voller Verachtung. „Geduld, mein Freund. Je dicker sie wird, desto tiefer der Fall. Und desto fetter meine Auszahlung." Er sagte, unsere gesamte Ehe sei ein grausames Spiel, um mich zu zerstören, alles für seine kostbare Adoptivschwester Elsa. Sie hatten sogar eine Wette laufen, wer der wahre Vater war. „Also, die Wette steht noch?", fragte Erik. „Mein Geld setze ich immer noch auf mich." Mein Baby war eine Trophäe in ihrem kranken Wettbewerb. Die Welt geriet aus den Fugen. Die Liebe, die ich fühlte, die Familie, die ich aufbaute – alles war ein Betrug. In diesem Moment, in den Trümmern meines Herzens, fasste ich einen kalten, klaren Entschluss. Ich zog mein Handy heraus, meine Stimme überraschend fest, als ich eine Privatklinik anrief. „Hallo", sagte ich. „Ich muss einen Termin vereinbaren. Für einen Schwangerschaftsabbruch."”
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