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Im Bann Des CEOs

Chapter 3 Ihm den Kopf einschlagen

Wortanzahl:776    |    Veröffentlicht am:24/11/2025

trunkenen ihre Aufmerksamkeit auf mich. Auf Rache sinnend, pfiff ich un

on begann nachzulassen. Er sah in mir nichts weiter als eine

schnell weg, da sie mit unserem Streit nichts zu tun haben wol

wirkte ich weniger robust. Ich wurde etwas vorsichtig und schnappte mir un

e kamen zwischen zusammengebissenen Zähnen her

ertrauen. Ich blickte ihn eisig an und bemerkte: „Ihre Dienste sind ni

ater gekommen sind!“ Richard sagte mit zusammengebissene

schwang in meinen Worten ein Hauch von Bitterkeit mit. "Das muss man nicht erwähnen." Du brauchtest mich

r hastig die Vase, bereit, ihm einen kräftigen Schlag auf den Kopf zu verpassen. Doch s

e und murmelte etwa

chte, das zu klären, aber er üb

Gefühl in meinem ganzen Körper aus. Ich versuchte, mich von ihm abzuwenden, aber

biss mir fest auf die Lippe, und ich sch

t: „Richard, du benimm

meiner Lippe, ein Gemisch aus betäubenden und stec

en, also blieb ich regungslos u

ne Haltung, breitete die Arme aus und schloss mich in eine Umarmung. Dann strich

ehr nahe. Seine Wimpern sahen aus wie zwei k

ends, und ich fand mich an

Badezimmer waren und was an diesem Nachmittag geschehen war. Meine Bei

rade noch rechtzeitig zu uns und klop

ssehender Mann, und ich war eine Frau, die er sich mit einem Fingerschnippen wünschen kon

ner Zurückweisung her, die seinen Wunsch, mich e

richt von mir, Gefüh

weiße Porzellanvase mit einem kräft

usend Stücke, und Richar

, wo die Vase ihn getroffen hatte, blutete, und das Blut rann ihm das Ohr hinunte

stehen wollte. Ich wollte nicht, dass er mich durchschaut, also wandt

doch im nächsten Augenblick drückte

en einer Linie von meinem Mund bis zu der Arterie hinter me

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Im Bann Des CEOs
Im Bann Des CEOs
“Richard, ein dominanter Geschäftsmann, und Elin, seine Rechtsberaterin, waren in eine geheime Affäre verstrickt. Sie hatten vor, sich stillschweigend zu trennen, doch Richard merkte, dass er nicht in der Lage war, seinen Einfluss auf sie loszulassen. „Elin, glabust du wirklich, dass du mich einfach so verlassen kannst?", fragte er. Er war daran beteiligt, ihre Karriere zu ruinieren und ihren Ruf zu beschädigen. Als ihr das in den Sinn kam, erwiderte Elin eiskalt: „Für mich bist du nur ein teurer Callboy." Als Reaktion darauf trieb Richard sie in die Enge an eine Wand und seine Erklärung war entschlossen. „Du gehörst zu mir. Ich werde sehen, wer es wagt, dich anzufassen." Wer würde in dieser verstrickten Beziehung als Sieger hervorgehen?”