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Verbunden durch Blut und Verlangen

Chapter 4 Kapitel 4

Wortanzahl:837    |    Veröffentlicht am:26/11/2025

ite

Möbeln erhielt der Bungalow in der Abenddämmerung endlich sein menschliches Aussehen zurück. Als die Sonne hinter den K

eller, in dem es immer noch muffig roch. Offensichtlich hatte ihr Vater groß gedacht, als erwartete er ein

pur von vergangenem Leben. Dieses Haus war für jemand anderen e

m ganz bestimmten Grund ausgewählt: ein großes Erkerfenster mit Blick auf den Wald und eine alte Eiche, deren Äste bis zu ihrer V

einzige Detail, das sie wirklich tröstete, war das angrenzende Badezimmer: Hier hatte jeder sein eigenes, was ihnen lange Wart

ten, halb verzweifelten Seuf

re des Tages ein wenig. Von hier aus konnte sie das Dach des benachbarten Doppelhauses sehen, doch die zugezogenen Vorhänge und d

cher Nachbar auftauchen, um diese Ruh

ein Instinkt kam zum Vorschein: Jemand beobachtete ihn. Dieses Gefühl war präzise, eisig, vert

. Kaum angekommen und schon ein V

ertüren, überprüfte den Riegel u

ia

tter kam von unten

tete sie etwa

den Müll rau

und griff nach ihrer Jacke. Vielleicht konnte sie d

ft war beißend und feucht. Ein paar Meter von der Treppe entfernt ragte der Papierkorb in der Dunkelheit auf. Lia umklammerte den Tr

ibrieren. Sie täuschte Gleichgültigkeit vor, stellte die Tüte gegen den Behälte

ln hinter

e den Sprühknopf. Ein Pfefferspray platzte hera

habe genug, um mich zu verteidigen, also komm näher und ich ersch

Beine. „Was zum Teufel war das für ein

os. Ein Mädchen. Kein A

h beschattet

ie andere und rieb sich unter Tränen die Augen. „Hier kennt jeder jeden. Es

Kehle zuschnürte. Vielleicht h

mir leid." Ich

anke, das ist schön", sagte das

stens helfen, das abzuspülen." Meine Mutter muss

e schwach, immer

Lia", sagte s

tem Gesicht, zerzaustem Haar und einem Ausd

mt, um ihr beim Gehen zu helfen. Und als sie weggingen,

Rand der Bäume, leucht

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Offen
Verbunden durch Blut und Verlangen
Verbunden durch Blut und Verlangen
“Zusammenfassung „Was machst du?", sagte er mit tiefer Stimme, als würde jede Silbe die Luft zwischen ihnen belasten. Lia holte tief Luft, dann brach endlich die Wahrheit hervor, die lange in ihrer Brust verkrampft war. „Wir... wir haben uns geküsst." Als sie diese Worte laut aussprach, brannte ihr die Kehle, aber sie zog es vor, sich dem Sturm zu stellen, anstatt sich in einer Stille zu verlieren, die sie nach und nach verschlingen würde. „Und ich kann nicht so tun, als hätte ich nichts gespürt...", fügte sie mit zitternden Händen hinzu. „Irgendwie stimmte schrecklich in diesem Moment. Als ob ein fehlendes Teil plötzlich seinen Platz gefunden hätte. Noch... " Sie blieb stehen, sah zu ihm auf und war entschlossen, nicht noch einmal wegzulaufen. „Warum habe ich dann das Gefühl, schuld zu sein?" Seine Stimme brach. Die zunächst schüchternen Tränen flossen ungebremst über. „Ich verstehe nicht...", stammelte sie. „Warum scheint alles in mir in Panik zu geraten? Mein Herz macht mir Vorwürfe für das, was ich getan habe, obwohl ich weiß, dass ich dafür die Verantwortung trage. Warum wird jedes Gefühl zu einem Labyrinth? Und wie kann ich noch Zärtlichkeit für dich empfinden, wenn... wenn mir vor langer Zeit jemand anderes bestimmt war?" Asher runzelte die Kinnlade und ballte die Finger, während er versuchte, seine eigenen Gefühle zu unterdrücken. Lias Worte zerrissen seine Seele. Sie fuhr fort, ihr Gesicht war in Tränen gebadet. „Was ist los mit mir?", stöhnte sie, bevor sie sich immer wieder die Haut rieb, als wollte sie das ausradieren, was sie nicht zu ertragen wagte. Mit der sechsten Geste fing Asher ihre Hand ab, zog sie sanft an sich und zwang sie, ihr Gesicht zu heben. Seine eisigen Handflächen sammelten eine weitere Träne. „An dir ist nichts kaputt", flüsterte er und strich mit dem Daumen über ihre Wange. Sein Blick, von etwas Wildem und Zögern erfüllt, blieb in seinem verankert. Sollen wir endlich die Barrieren abbauen? Jahrelange Besonnenheit hielt ihn zurück, aber der Wunsch, mit der Vernunft aufzuhören, gewann an Boden. Zwei Partner. Eine Absurdität ... und doch Realität. Lia wurde als Verwandte eines Werwolfs geboren, doch ein Unfall und ein Plan hatten sie auch mit einem Vampir vereint. Jetzt musste sie sich dem Alpha des Silberrudels, dem Alpha des Nicoli-Clans und den in den Schatten lauernden Kräften stellen, die es auf die in ihr verborgene Macht abgesehen hatten.”