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Der Preis seiner neunzehnjährigen Geliebten

Kapitel 4 

Wortanzahl:598    |    Veröffentlicht am:27/11/2025

Wagners

on Desinfektionsmittel auf. Zum zweiten Mal innerh

nst makelloser Anzug war zerknittert, und ein dunkler Bartschatten lag auf seinem Kiefer.

ff nach meiner Hand. „Du bis

g meine Hand weg, als wä

, seine Stimme leise und ernst. „Sie ist so jung, so zerbrechlich. Der Gedanke an die Transplant

r Luft zwischen uns. Er benutzte immer n

meine Stimme ein raues Flüstern, „in diesem Aufzu

ßige, rhythmische Piepen des Herzmonitors. Es war eine einfache Frage, aber in se

dass er darüber

ine Lippen. Diese eine Sekunde

achttisch. Er blickte auf den Bildschirm, und eine l

me wurde sofort weiche

en. „Ich hatte einen Albtraum … über den Aufzug. Ich habe

ein Funken Schul

eine Stimme flach.

gerade erst

hristoph“, sagte ich und d

seiner Haltung spürbar. „Okay. Ich komme später wieder. Ruh dich aus.“ Er eil

enthouse, ein Ort, der sich jetzt so kalt und leer anfühlte wie ein Mausoleum. Ch

es Schreckens nichts weiter als eine kleine Unannehmlichkeit gewesen. „Die jäh

nicht“,

wird da sein. Sie fühlt sich schrecklich wegen dem, was passiert ist. Sie

mer unseres Lebens unter den Teppich zu kehr

sagte ic

e mein Handgelenk, sein Griff war überraschend stark. „Du kommst mit

leisch meines Arms drückten, ein bleibendes Souvenir vom Au

gin

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Offen
Der Preis seiner neunzehnjährigen Geliebten
Der Preis seiner neunzehnjährigen Geliebten
“Mein Mann, Christoph von Berg, war Münchens berüchtigtster Playboy, berühmt für seine saisonalen Affären mit neunzehnjährigen Mädchen. Fünf Jahre lang glaubte ich, ich sei die Ausnahme, die ihn endlich gezähmt hatte. Diese Illusion zerbarst, als mein Vater eine Knochenmarktransplantation brauchte. Die perfekte Spenderin war eine Neunzehnjährige namens Iris. Am Tag der Operation starb mein Vater, weil Christoph es vorzog, mit ihr im Bett zu bleiben, anstatt sie ins Krankenhaus zu bringen. Sein Verrat hörte da nicht auf. Als ein Aufzug abstürzte, zog er sie zuerst heraus und überließ mich dem Fall. Als ein Kronleuchter herabkrachte, schützte er ihren Körper mit seinem und stieg über mich hinweg, während ich blutend am Boden lag. Er stahl sogar das letzte Geschenk meines toten Vaters an mich und gab es ihr. Während all dem nannte er mich egoistisch und undankbar, völlig ahnungslos, dass mein Vater bereits tot war. Also unterschrieb ich leise die Scheidungspapiere und verschwand. An dem Tag, an dem ich ging, schrieb er mir eine SMS. „Gute Nachrichten, ich habe einen anderen Spender für deinen Vater gefunden. Lass uns die Operation planen."”
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