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Der Preis seiner neunzehnjährigen Geliebten

Kapitel 5 

Wortanzahl:657    |    Veröffentlicht am:27/11/2025

Wagners

er privaten Loge mit Blick auf den Hauptsaal war Christoph in seinem Element, hob seine Bieterk

en, Saphire im Vintage-Stil, klassische Diamantstecker. Es war eine

ullen in unsere Suite brachte, leuchteten Iris' A

nger strichen über die Facetten einer atemberaub

„Warum lässt du Iris nicht diese hier haben? Sie hat keinen schönen Schmuck. Und schließlich“, fügte er hinzu, sei

eits zu Stein geworden, fand irgendwie ei

is' Hals. Seine Finger streiften ihre Haut, seine Bewegungen langsam und bedächti

re Stimme ein schüchternes Flüstern, als

mme dick von einer Emotion, die ich nur z

d auf und verließ die Loge, murmelte etwa

orgetäfelten Flur zur Rede, ihre süße, un

re Hand schützend über die Ket

ine Stimme hohl. Ich versu

timme verlor plötzlich ihre Süße.

as alles vorbei. Ich würde meinen Vater zurückhaben, und ich

folgte mir zur großen Treppe, ihre Ab

e, sprach sie erneut. „Er gehört mir, wei

Erwiderung auf den Lipp

tieß

Gleichgewicht, mein Körper noch schwach von meinen Verletzungen.

h, als ich die unbarmherzige Treppe hinunterpolterte, eine Stoffpuppe in einem Designerk

war die Welt ein Schleier aus Schmerz und Purpur. Warm

Boden gesunken, ihr Gesicht eine Maske theatralischen Entsetzens. In einer einzigen, kalkulierten Bewegu

n über ihr perfektes Gesicht. „Sie hat mich gestoßen, und ich … ich ha

eine Augen erfassten die Szene: ich, in einer Lache meines eigenen

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Offen
Der Preis seiner neunzehnjährigen Geliebten
Der Preis seiner neunzehnjährigen Geliebten
“Mein Mann, Christoph von Berg, war Münchens berüchtigtster Playboy, berühmt für seine saisonalen Affären mit neunzehnjährigen Mädchen. Fünf Jahre lang glaubte ich, ich sei die Ausnahme, die ihn endlich gezähmt hatte. Diese Illusion zerbarst, als mein Vater eine Knochenmarktransplantation brauchte. Die perfekte Spenderin war eine Neunzehnjährige namens Iris. Am Tag der Operation starb mein Vater, weil Christoph es vorzog, mit ihr im Bett zu bleiben, anstatt sie ins Krankenhaus zu bringen. Sein Verrat hörte da nicht auf. Als ein Aufzug abstürzte, zog er sie zuerst heraus und überließ mich dem Fall. Als ein Kronleuchter herabkrachte, schützte er ihren Körper mit seinem und stieg über mich hinweg, während ich blutend am Boden lag. Er stahl sogar das letzte Geschenk meines toten Vaters an mich und gab es ihr. Während all dem nannte er mich egoistisch und undankbar, völlig ahnungslos, dass mein Vater bereits tot war. Also unterschrieb ich leise die Scheidungspapiere und verschwand. An dem Tag, an dem ich ging, schrieb er mir eine SMS. „Gute Nachrichten, ich habe einen anderen Spender für deinen Vater gefunden. Lass uns die Operation planen."”
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