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Die stille Rache einer Mutterwölfin

Chapter 2 Kapitel 2

Wortanzahl:971    |    Veröffentlicht am:04/02/2026

re

zum Sprung bereit waren, während er darum kämpfte, seinem inneren Wolf nich

roher Wut, durchbohrt mich. Instinktiv und urtümlich lähmt mich die Angst, wie eine gefangene Beu

ückenden Spannung, während mir alle meine Instinkte

uf die Kommode, greift sie wieder und unterschreibt sie heftig, wobei der Stift unter dem Dru

h unter der Angst brodelt etwas anderes: eine unbändige Begeisterung. Das Pochen

? Ist es end

chrift nach. Ein einfacher Strich mit Tinte. In wenigen Minuten bin ich nicht länger

e Koffer mit einem Lächeln, das mir nichts rauben kann. Nicht einmal Ev

ndlich abserviert", sagt sie mit einem selbstgefälligen Lachen. „Das hätte ich mir denken können. Als Oscar mich gestern Abend besuchte, ha

chtung mustert. „Er hätte dich schon längst ersetzen sollen. Wahrscheinlich hat er nur aus Mitleid gehandelt. Ein

rscheinen sie mir bedeutungslos. Ich werde seine Gegen

ckt die Hand aus und erwartet, dass ich sie ihr zurückge

f und sprang aus dem Bett. Fast augenblicklich stürmte Oscar besorgt ins Zimm

h verbrannt! Nur weil ich mich verabschieden wollte!" Sie

s Herz zerreißt, dann wirft er mir einen eisigen

nurrt er und wirft mir einen Geldbündel auf meine Sachen. „Das ha

missachtet die unterzeichnete Vereinbarung völlig; es soll mich nur ei

teure Operation, und selbst mit dem Geld wird es nicht reiche

schließe meinen Koffer, hebe ihn hoch und

-

Monat

sich langsam von links nach rechts. Schließlich erkenne ich eine La

le. Meine letzte Erinnerung ist das Wartezimmer, wo

Freya", erklärte er sanft. „Du

chauer über den Rücke

terte sich. „Es tut mir leid

. „Ist das ... der Grund, waru

. „Nein. Du bist ohnmächtig ge

Monate

rli

h hatte mich kaum mit dem Gedanken anfreunden können, Mutter zu werden, und trauerte noch um d

indes, nicht für vier. Doch sobald ich es wusste, war es mir unmöglich, sie wegzugeben. Ich beschützte si

tiche machen. Endlich hielt ich meine Kinder in den

beigebracht, aber der Schmerz ist unerträglich. Ihr Herz ist schwer missgebildet, und selbst wen

ht, wird meine Tochter den So

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