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Die stille Rache einer Mutterwölfin

Chapter 5 Kapitel 5

Wortanzahl:1069    |    Veröffentlicht am:04/02/2026

re

ern. „Elise Carrington ist eine der reichsten Frauen der We

Schock die Hand an die Wange. „Was für eine Überraschung!", rufe ich aus. „Ich war mir so sicher, dass

ien ihnen völlig fremd zu sein. „Ich bin gerade von einer Reise zurück", fügte ich mit g

d wandte sich mit dem Telefon in der Hand an ihr

rkenne meine eigenen Parfums. Das hier ist

tztes Jahr geschenkt, und er hat ein Vermögen dafür ausgegeben." Dr

zeln umspielt meine Lippen. „Wie du w

chte sie. „Was sollte ein Mädchen

Parfüm hier gekauft." Ich kramte in meiner Tasche und zog ein kleines Reisefläschchen hervor. „D

und Patschuli." Dann tausche ich die Duftstreifen aus. „Dieser hier enthält jedoch weder Orchidee noch Eisenhut – seltene und teure Inhal

er Geruchssinn endlich den Unterschied bemerkt

wenn man sie isst. Das stimmt nicht. Sie kann auch über die Haut

Sie schluc

en", wirft eine andere Verkäuferin ein,

geben, dass sie getäuscht wurde, aber

e die zweite Frau, krei

fort entfernt werden", sa

geistert. „Du

fangen Sie damit an, dieses Parfüm zu entfernen." Während sie zur Toilette eilt,

ich. Es herrschte Chaos, und die Auslagen von La Louvre waren

tos. Ich hatte sie mir immer ungelenk, fast monströs vorgestellt. Die Frau vor mir widerlegt diese Vorstellung mit einer Handbew

er Stimme umdreht, stockt mi

selbstbewusst mit ausgestreckter Hand vor. „El

ahren tot ist. Die stille Sanftmut, von der ich gehört hatte, steht in krassem Gegensatz zu dem Selbstbewusstsein, das sie jetzt ausstrahlt

sie mit eiskalter Ruhe. „Und dass diese giftige Substanzen enthalten." Ihre Sti

spiele Erstaunen vor und halte mir die Han

erechnendes Lächeln huschte über ihre Lippen. „Sobald diese Produkte entfernt sind, würde ich mich s

werde auf keinen Fall mit ihr zu tun haben. Jede Sekunde bestärkt mich in meiner Überzeugung: Freya ist hi

nd begleite sie zum Ausgang. Sobald sie verschwunden ist, greife ich nach meinem Handy und rufe meinen P

um wahr. Es war knapp gewesen. Hätte ich diese gefährlichen Parfums unter meinem Namen in Umlauf gebracht, hätte das mein Geschäft und me

ädchen in einem rosa Kleid umgestoßen. „Oh, es tut mir so leid!", rief ich

er Tochter. Unmöglich. Ich starre es an, ringe nach Luft, doch mir

chenkte mir ein so strahlendes Lächeln, dass es mich entwaffnete. „Ich

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