Die Rückkehr der abgelehnten und verratenen Luna
ite
egreifen, wo sie war. Ihre Erinnerungen an den Vortag waren irgendwo zwischen dem salzigen Geschmack ihrer Tränen und der feucht
rüchten und Honig, empfing sie. Diesen Du
evi... mu
tte; mehr als einmal hatte er sie in Luna an ihrem Schreibtisch dösen sehen, so vertieft in ihre Arbeit, dass sie nicht einmal daran dachte, in ihr Zimmer zu gehen
merz wieder aufleben zu lassen, wie bei ein
as Fenster war noch immer einen Spalt offen. Addison näherte
e Claire und klammerte sich mit der Leichti
e den Steinpfad entlang. Sie kamen von der Seite des Gartens, die Addison über die Jahr
ch Sie so oft Sie möchten", sagte er
n formten ein Gesicht, das edel und zugleich hart wirkte, wie aus lebendem Stein gemeißelt. Claire an seiner Seite schien die Verheißung des ewigen Frühlings zu sein: blo
er Claire entgegengebracht hatte, war verschwunden und einem messerscharfen Blick gewichen. Hass – oder schlimmer noch, Abscheu –
, hauchte Claire und legt
zu dem harten Blick stand, mit dem er Addison fixierte. Durch die men
ge ich hier bin. Seid st
hätte, wandte er sich Claire zu, seine Ge
s abrupt. Ich wollte Sie weder ersc
ränen erst, als sie auf ihre Hand tropften, die auf dem Fensterbrett ruhte. Der Kontrast zwischen seinen Gesten, seiner Sanftmut und der
sucht. Er war nicht von Claires Seite gewichen und hatte ihr ungeteilte Aufmerksamkeit geschenkt. Jeder Kontaktversuch von Addison
ung genüge, jeden Anflug von Zuneigung zu ersticken. Doch sie konnte dieser unsichtbaren A
an der Tür riss sie
ing
a erschien mit
pha lädt Sie zum Abendes
achlos. Ein
och etwas
ener z
dass du ein elega
r eisiges Inneres. Vielleicht war dies ein erster Schritt zur Versöhnung. Si
ie dem Tonfall des Boten mehr Aufmerksamkeit geschenkt, hätte sie