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Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht

Kapitel 4 

Wortanzahl:596    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ioras

fassungsloses Erstaunen wider. Das hatte er nicht erwartet. Er hatte einen weinen

Atmosphäre im Raum war sofort el

einen Schritt in den Raum, dann noch einen. Das scharfe Klacken meiner Absätze auf

zte eine Erinnerung au

erfall küssten. Sein Schwur, mich immer zu beschützen, den einz

süße Duft von Vanille, der Selena gehörte, haftete a

e Kontrolle verloren, mein Wolf war wild vor Schmerz, und er war derjenige gewesen, der mich geha

rechnung. Er sah mich an, als wäre ich eine F

hatte. „Das ist für meine zukünftige Luna", hatte er mit belegter Stimme gesagt

er Brust, und ich verstand. Jedes Versprechen, jedes geflüsterte Liebes

Sie waren der Zunder für das Inferno meiner Wut und schmi

nverschmiertes Spiegelbild in seinen großen, schockierten Augen sehe

tern. „Liora, mach keine Szene. Wir können später darüber reden." Er versuchte,

rochener, wässriger Laut, der vor Hohn t

gen bezahlen!* Lyras Wut war ein pe

feige. Jace hinter ihm stieß tatsächlich einen kleinen, erleichte

schlug

ie Liebkosung einer Geliebten. Er erstarrte, sein Gesichtsausdruck wandelte sich zu

Aber dann wanderten sie tiefer und kamen auf dem pochenden Puls an seinem Hals zur

n nicht länger von Tränen erfüllt. Sie

ich, und meine Stimme sank zu einem tödlichen Flüstern. „Und dann

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Offen
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
“Ich stand in meinem weißen Hochzeitskleid vor dem Spiegel und wartete voller Vorfreude auf Kade, meinen Schicksalsgefährten. Um sicherzugehen, dass er mich für meine Seele und nicht für meine Macht liebte, hatte ich meine wahre Alpha-Natur verborgen und mich als schwache Omega ausgegeben. Doch statt meines Bräutigams betrat meine beste Freundin Selena das Zimmer. Sie zeigte mir triumphierend das frische, silberne Mal eines Wolfsbisses auf ihrem Handgelenk – das Zeichen, dass Kade mich für sie verstoßen hatte, nur um sich die politische Macht ihres Vaters zu sichern. Als ich fassungslos zu seinem Arbeitszimmer rannte, hörte ich seine kalten Worte durch den Türspalt. „Sie ist nur eine Omega, eine Schwäche für unser Rudel. Wir behalten sie als Haustier hier, sie braucht sowieso meinen Schutz." Er hatte unsere heilige Verbindung nicht nur verraten, er plante auch, mich als lebendes Denkmal meiner eigenen Demütigung unter der Herrschaft seiner neuen Gefährtin gefangen zu halten. Ein tiefer, schneidender Schmerz durchfuhr meine Brust, als das Schicksalsband zwischen uns zerriss. Meine Liebe zu ihm, meine jahrelange Treue – alles war wertlos. Meine Tarnung, die eigentlich seine wahre Liebe beweisen sollte, war ironischerweise der Grund für meinen Untergang geworden. Aber ich brach nicht weinend zusammen. Ich stürmte in den Raum, riss ihm die Wappenkette ab und stieß als angebliche Omega die formellen Worte der Zurückweisung aus – ein Ding der absoluten Unmöglichkeit, das ihn vor Schmerz in die Knie zwang. Dann zerschlug ich eine Whiskeyflasche an seinem Kopf, verließ das Rudelhaus und warf mich noch in derselben Nacht in die Arme seines mächtigsten Feindes: seines älteren, furchteinflößenden Bruders Rowan.”