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Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht

Kapitel 5 

Wortanzahl:618    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

as S

te um seinen Hals – die mit seinem Familienwappen, die er mir geschenkt

harfen *Ping*, das in dem t

scharf und gleichzeitig die Luft ein. Das war nicht die Tat einer flehenden Lieb

ist du wahnsinnig?", knurrte er und griff nach meinem Ha

en Bruchteil einer Sekunde weiten ließ. Er würde es als einen hysterischen

ein glitzerndes Symbol eines zerbrochenen Versprechens. Mein Blick schweifte durch den Raum, nahm Jaces

ar war und von einer Macht klang, die sie nicht begreifen

tin, weise dich, Kade Hayes, hiermit a

ste vom ranghöheren Wolf eingeleitet werden. Dass ein Omega einen zu

gewiesen* wird, war ihm so fremd, dass er es nicht verarbeiten konnte. Seine ganze Welt, die

ßen, zerfaserte das Band zwischen uns nicht nur; es zerriss ge

in eigener Körper zitterte von der Wucht des Schmerzes, ein weißglühender Schürhaken, der me

hene Kette auf den Boden. Sie klapperte mit einem

llte Kade, seine Stimme brach vor Schmerz

ete den

ch herum, schnappte mir die halbvolle Flasche teu

h die Seite seines Kopfes. Sie zerbarst beim Aufprall, und bernste

ey und Blut rann se

hören konnte. Jace und Finn waren wie erstarrt, ihre Gesichter waren Masken des puren Schocks

kten Flaschenhals noch immer in meiner Hand umklammert. Ich r

rau vor Schmerz und Wut, aber erfüllt von einem unbestr

e Flasche aus meinen Fingern gleiten, kehrte dem Chaos und

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Offen
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
“Ich stand in meinem weißen Hochzeitskleid vor dem Spiegel und wartete voller Vorfreude auf Kade, meinen Schicksalsgefährten. Um sicherzugehen, dass er mich für meine Seele und nicht für meine Macht liebte, hatte ich meine wahre Alpha-Natur verborgen und mich als schwache Omega ausgegeben. Doch statt meines Bräutigams betrat meine beste Freundin Selena das Zimmer. Sie zeigte mir triumphierend das frische, silberne Mal eines Wolfsbisses auf ihrem Handgelenk – das Zeichen, dass Kade mich für sie verstoßen hatte, nur um sich die politische Macht ihres Vaters zu sichern. Als ich fassungslos zu seinem Arbeitszimmer rannte, hörte ich seine kalten Worte durch den Türspalt. „Sie ist nur eine Omega, eine Schwäche für unser Rudel. Wir behalten sie als Haustier hier, sie braucht sowieso meinen Schutz." Er hatte unsere heilige Verbindung nicht nur verraten, er plante auch, mich als lebendes Denkmal meiner eigenen Demütigung unter der Herrschaft seiner neuen Gefährtin gefangen zu halten. Ein tiefer, schneidender Schmerz durchfuhr meine Brust, als das Schicksalsband zwischen uns zerriss. Meine Liebe zu ihm, meine jahrelange Treue – alles war wertlos. Meine Tarnung, die eigentlich seine wahre Liebe beweisen sollte, war ironischerweise der Grund für meinen Untergang geworden. Aber ich brach nicht weinend zusammen. Ich stürmte in den Raum, riss ihm die Wappenkette ab und stieß als angebliche Omega die formellen Worte der Zurückweisung aus – ein Ding der absoluten Unmöglichkeit, das ihn vor Schmerz in die Knie zwang. Dann zerschlug ich eine Whiskeyflasche an seinem Kopf, verließ das Rudelhaus und warf mich noch in derselben Nacht in die Arme seines mächtigsten Feindes: seines älteren, furchteinflößenden Bruders Rowan.”