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Ohne Blick zurück: Die Rache der sterbenden Erbin

Kapitel 3 

Wortanzahl:885    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

en Stock dämpfte Arethas Schritte, als sie den t

schnitt Aretha den Weg ab und versper

e Gäste oder Bediensteten in Sicht waren, schmolz di

tisches Grinsen ver

igen Flüstern. „Du bist wirklich erbärmlich, Ari. Ein nutzloser Ersatz, den

umph. „Und Anders? Sein Herz war schon immer bei m

e verzerrte Eifersuch

h nicht zusammen. Sie fühlte absolut nic

e Ohrfeige zu verpassen. Sie sah Kelli einfach an, als

ar völlig emotionslos. Sie trat zur Se

ten. Aus dem Augenwinkel nahm sie eine Bew

e änderte sich

Sie warf die Hände in die Luft und fuchtelte wild umher, a

zögern, warf Kelli ih

itreppe hinunter, überschlug sich immer wie

es Anwesens schwangen in

nelius Hines, Arethas V

ollen zu sehen wie eine zerbrochene Puppe, während Aretha oben auf dem Tre

ders. Seine Augen we

oyer und nahm die Tre

b ihren schlaffen Körper in seine

ss in Anders' Augen ließ A

. Er fragte nicht, was passiert war. Er fra

has Trenchcoat und stieß sie

oden aus. Sie flog rückwärts, ihre Wir

Magen. Kalter Schweiß brach ihr sofort auf der Stirn aus. Ihre Finger kr

die nun so tat, als wäre sie bewusstlos. Er hielt Kelli, als wäre sie

iarch der Familie stand über Aretha und blickte m

s. „Solche bösartigen Taktiken gegen deine Schwester anzuw

friere deinen Treuhandfonds sofort ein. Du wirst dich sofort auf die Knie be

fonds hallten in A

merz in ihrem Bauch. Sie legte ihre Hand flach an die Wand und drückte

ut keine Furcht. Nur die kalte, harte Entschlossen

lutstreifen von ihrem Kinn. Sie

und sprach laut genug, damit jeder einze

, ihre Stimme klang klar und fest, „löse ich all

auf Cornelius' Gesicht zeigte, l

jeden einzelnen Cent meines Erbe

rsank in eine ohrenbetäube

Armen ohnmächtig geworden, zuckte zusammen und

Jahre lang Geld benutzt, um sie zu kontrollieren. Er hätte nie g

m Kelli. Er starrte auf die Frau, die oben auf der Treppe sta

l. Sie drehte sich um und ging d

holen. Ein letztes Stück Papier, um

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Offen
Ohne Blick zurück: Die Rache der sterbenden Erbin
Ohne Blick zurück: Die Rache der sterbenden Erbin
“An meinem sechsundzwanzigsten Geburtstag saß ich völlig allein im Sprechzimmer der Klinik. Meine leiblichen Eltern und mein Ehemann feierten währenddessen eine luxuriöse Yachtparty für Kelli, meine Adoptivschwester, die ihre Depressionen nur vortäuschte. Der Arzt schob mir mit ernster Miene den Biopsiebericht über den kalten Metalltisch. Fortgeschrittener Magenkrebs. Mir blieben genau noch neunzig Tage zu leben. Als ich mit meinem Todesurteil in der Hand zum Familienanwesen zurückkehrte, fragte niemand, warum ich so totenblass war. Mein Ehemann Anders brüllte mich stattdessen an, weil ich Kellies Party geschwänzt hätte. Meine Mutter schlug mir hart ins Gesicht, bis mein Mundwinkel blutete. Und als Kelli sich theatralisch die Treppe hinunterwarf, um mich reinzulegen, blickte mein Vater mich voller Ekel an. "Du wirst dich sofort auf die Knie begeben und dich entschuldigen, oder du siehst keinen Cent mehr von deinem Treuhandfonds!" Sechs Jahre lang hatte ich mich für diese Menschen verbogen, jeden Missbrauch ertragen, nur um ein bisschen familiäre Liebe zu spüren. Doch mit dem Wissen, dass ich bald sterben würde, wirkte dieses ganze Heuchel-Theater plötzlich nur noch lächerlich. Ich wischte mir das Blut vom Kinn, sah sie an und fing leise an zu lachen. Statt zu weinen, zog ich einen gelben Umschlag aus meiner Tasche und warf Anders die unterschriebenen Scheidungspapiere hart gegen die Brust. "Ich verzichte auf jeden Cent und löse hiermit alle Bande zu dieser Familie." Ich drehte mich um und ging in den eisigen Wintersturm hinaus, bereit, meine letzten Tage endlich für mich selbst zu leben.”