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Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut

Kapitel 3 

Wortanzahl:1032    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

INES

ie schlimmsten Prellungen an meinen Armen und auf meiner Brust, aber die Schwellung an meiner Wange konnte ich nicht

von Porträts der Mathews-Linie, Alphas und Lunas, die mit kalter räuberischer Zuversicht in die

und versperrte mir den Weg. Er hatte die Arme verschränkt und sein Gewicht

rte er mit tiefer und gefährlicher

in meiner Seite schnitt scharf und bohrend

Arm mit schmerzhaftem Griff. „Ein wolfsloses S

Luft, und ein schmerzhaftes Keuchen entrang sich meiner Kehle. Die Welt kippte, ein sc

war eine Maske der Verachtung.

unkelheit kroch an den Rändern meines Sichtfelds herein. Ich biss mir auf die Lippe, sch

re und riss meinen Kopf nach hinten, bis mein Hals schmerzhaft überstreckt war. „Bettel, du Röter“,

e rohe trotzige Kraft durchflutete mich. Ein blutiges, g

was du hast?“, s

sich. Jede Vernunft war verschwunden und reiner animalischer Wut gewich

acken hallte durch

meinen Blick auf ihn gerichtet. Ich würde nicht wegschauen. Ich würde ihn sehen lassen, was er getan hatte. Und in dieser brennenden Qual festigte sich eine seltsame, tr

welle. Er erfasste die Szene: mich zusammengekrümmt an der Wand, und Brennen, der schwer atm

me bar jeder Emotion, „töte sie ni

chob sich zu mi

ie Wand und nutzte sie, um mich aufzurichten. Jede Bewegung war eine neue Welle der Folter. Ich sc

ls seine Tochter betrat. Von nun an war ich nu

BS S

teril, schnitt durch das hohe gewölbte Fenster, brachte jedoch keine Wärme.

n Wald, der mein Reich war, mein Königreich und mein Gefängnis. Das polierte

er Mitte des Raumes. Seine Loyalität war so fest

eine letzte Nachricht aus Oakhaven. Die Braut, die si

f die Armlehne zu klopfen. Das Geräusch war in dem stillen Raum beunruhigend laut. Sie

ndere umtauschen. Was ist der Unterschied?“ Silas zögerte. „Keiner, Alpha. Es gibt

e ich und die Worte schmeckten nach Asche, „gepaart mit einem verkrüppelten Alpha. Wie passend.“

hten, ich sei zu gebrochen, um mich zu scheren, zu verzweifelt, um Einspruch zu erheben. Sie hatten halb recht. Der Status der Frau

um schien um weitere

eien von Oakhaven. Ich spürte wedere Wut noch Erwartung, nur eine gefrorene Leere. „Sag ihnen, ich akzeptiere“, befahl ich mit flacher Stimme, „sag ihr, sie soll

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Offen
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
“Ich wurde als „wolflose" Ausgestoßene in meinem eigenen Rudel geboren und schlechter behandelt als ein Straßenhund, während meine jüngere Schwester Bristol wie eine Prinzessin verehrt wurde. Um eine politische Allianz zu retten, beschloss mein Vater, der Alpha, mich einfach auszutauschen und verkaufte mich anstelle von Bristol an Kaleb Caldwell – einen verkrüppelten, monströsen Alpha, der angeblich seine Bräute in Stücke reißt. Als ich aus Angst zögerte, schlug mein Bruder mich zusammen, bis meine Rippen brachen, während meine Eltern eiskalt zusahen und mich eine nutzlose Ware nannten. Am Morgen meiner Hochzeit warf mir meine Mutter einen billigen Baumwollfetzen als Brautkleid hin. Und meine ach so perfekte Schwester überreichte mir vor allen Leuten feierlich eine Schachtel voller schimmeliger, stinkender Lumpen. „Schwester, ich dachte, du wärst immer so sentimental, was deine alten Sachen angeht", spottete sie und spielte das unschuldige Opfer. Zwanzig Jahre lang ertrug ich ihre Grausamkeiten und sehnte mich nach der Liebe einer Familie, die sich in Wahrheit an meinem Elend ergötzte. Sie schickten mich wie ein Lamm zur Schlachtbank und hofften, dass ich in der Höhle dieses Monsters jämmerlich verrecke. Doch als ich in ihre höhnischen Gesichter sah, verbrannte meine Angst zu reiner, kalter Wut. Ich weinte nicht mehr, sondern erpresste meinen Vater um zwanzig Prozent des Rudelvermögens und zwang ihn zu einem Blutschwur, der mich für immer von ihnen befreite. Sie ahnten nicht, dass in meinem Blut eine geheime Heilkraft erwacht war, mit der ich ihr Monster nicht fürchten, sondern zähmen und zu meiner schärfsten Waffe machen würde.”