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Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut

Kapitel 3 

Wortanzahl:1029    |    Veröffentlicht am:Heute um11:20

INE

die schlimmsten Prellungen an meinen Armen und meiner Brust, aber die Schwellung an meiner Wange ließ sich nicht

äumt von Porträts der Mathews-Linie. Alphas und Lunas, die mit kalter, räuberischer Zuversich

üssen, dass er auf

seres Vaters und versperrte mir den Weg. Seine Arme waren vers

rte er, seine Stimme tief und gefä

in meiner Seite war eine scharfe, bohrend

nem schmerzhaften Griff. „Ein wolfloser Streuner dar

inem schmerzhaften Keuchen die Luft. Die Welt neigte sich, ein sc

cht eine Maske der Verachtung. S

ng an die Ränder meines Blickfelds. Ich biss mir auf die Lippe, schmeckte den kup

Haare und riss meinen Kopf zurück, bis mein Nacken überdehnt war. „Bettel", zischte e

, und eine rohe, trotzige Energie durchströmte mich. Ein blut

, was du hast?",

ke, der die Lu

nden, ersetzt durch reine, animalische Wut. Er hob sein

acken hallte durch

em, mein Augenlicht, meinen Verstand. Doch durch den blendenden Schmerz hielt ich meine Augen a

entür sch

ne wahr – ich, gegen die Wand gekauert, Brennen, schwer atmend über mir ste

imme bar jeder Emotion. „Töte si

derte zu mir.

nd nutzte sie, um mich aufzurichten. Jede Bewegung war eine neue Welle der Folter. Ich schlur

seine Tochter betreten würde. Von nun an war ich nur

EB

ie eine silberne Klinge, schnitt durch das hohe Bogenfenster, doch es brachte keine

f den endlosen, monddurchfluteten Wald, der m

hne meines Rollstuhls war kal

der Mitte des Raumes. Seine Loyalität war so fest

len, „eine letzte Nachricht von Oakhaven. Die Braut, die

, bedächtigen Rhythmus auf der Armlehne zu klopfen. Klopf. Klopf

ine Beleidigung in letzter Mi

ues Krächzen, ein Geräusch, das seine Wärme längst verloren

ur... die Gerüchte über Adaline Mcleod.

er", sinnierte ich, die Worte schmeckten nach Asche. „Gepaart mit einem verkrüppelten Alpha." Ich spürte d

. Sie dachten, ich sei zu gebrochen, um mich zu kümmern, zu verzweifelt, um Einspruch zu erheben. Sie hatten halb recht. Der Stat

um schien um weitere

nöcheln. Mein Blick durchdrang die Dunkelheit, nach Osten gerichtet, zu

eite, gefr

sich auf ihr neues Leben vorbereiten." Ich hielt inne, die Reflexion meines ma

wie sie behaupteten, würde sie den ersten Winter in meinem Territorium nicht überleben. Un

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Offen
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
“Ich wurde als „wolflose" Ausgestoßene in meinem eigenen Rudel geboren und schlechter behandelt als ein Straßenhund, während meine jüngere Schwester Bristol wie eine Prinzessin verehrt wurde. Um eine politische Allianz zu retten, beschloss mein Vater, der Alpha, mich einfach auszutauschen und verkaufte mich anstelle von Bristol an Kaleb Caldwell – einen verkrüppelten, monströsen Alpha, der angeblich seine Bräute in Stücke reißt. Als ich aus Angst zögerte, schlug mein Bruder mich zusammen, bis meine Rippen brachen, während meine Eltern eiskalt zusahen und mich eine nutzlose Ware nannten. Am Morgen meiner Hochzeit warf mir meine Mutter einen billigen Baumwollfetzen als Brautkleid hin. Und meine ach so perfekte Schwester überreichte mir vor allen Leuten feierlich eine Schachtel voller schimmeliger, stinkender Lumpen. „Schwester, ich dachte, du wärst immer so sentimental, was deine alten Sachen angeht", spottete sie und spielte das unschuldige Opfer. Zwanzig Jahre lang ertrug ich ihre Grausamkeiten und sehnte mich nach der Liebe einer Familie, die sich in Wahrheit an meinem Elend ergötzte. Sie schickten mich wie ein Lamm zur Schlachtbank und hofften, dass ich in der Höhle dieses Monsters jämmerlich verrecke. Doch als ich in ihre höhnischen Gesichter sah, verbrannte meine Angst zu reiner, kalter Wut. Ich weinte nicht mehr, sondern erpresste meinen Vater um zwanzig Prozent des Rudelvermögens und zwang ihn zu einem Blutschwur, der mich für immer von ihnen befreite. Sie ahnten nicht, dass in meinem Blut eine geheime Heilkraft erwacht war, mit der ich ihr Monster nicht fürchten, sondern zähmen und zu meiner schärfsten Waffe machen würde.”