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Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut

Kapitel 4 

Wortanzahl:1001    |    Veröffentlicht am:Heute um11:20

EB

kt. Die Stille dehnte sich, erfüll

t. „Ihre Respektlosigkeit ist ein Schandfleck für den Namen Caldwell. Erla

r Maske ein, verwischte meine Züge und hinterließ nur eine kalte, unmenschliche Fassade. „Beleidigung?

oder ein wolfsloser Streuner. Der einzige Unterschied für mich

Status – alles war bedeutungslos. Diese Ehe war ein Zug auf einem Schachbrett, eine politische Not

iet einen Hauch von Resignation. Er erhob sich, verbe

rück zu den kalten, stillen Bäumen. Ein s

etwas Unbekanntem. Neugier, vielleicht. Welche Art von Frau würde als Ersatzbraut geschickt werden? W

gekommen war. Es spielte keine Rolle. Si

INE

Erinnerung an meinen Platz in dieser Familie. Meine Mutter, Luna Evelyn Mathews, umkreiste mich, ihre A

selten sich vor Abscheu. „So unschicklich. Brennen hat kein Gefühl für Proportionen." Sie

Kopf, dann entspannten sich seine Schultern. Die G

ündete er, eine Welle der Erleich

ie wandte sich mir zu, ihr Ausdruck wechselte von Verärgerung zu kaltem Befehl. „Nun

r die polierte Oberfläche des Schreibtis

uf die Erleichterung meines Vaters. Auf die Zufriedenheit meiner Mutt

gkeit einer erfolgreich abges

nung in meinem Herzen verwande

vom Schmerz in meiner Brust, doch sie zerschn

ei

Augenbrauen meiner Mutter schossen zu ihrem Haaransatz. Es war ein Wort, das

ch mit dem vollen Gewicht seiner Alpha-Autorität nieder. „Was hast du gesagt?", knurr

e, mich in die Knie zu zwingen. Kalter Schweiß rann mir den Rücken hinunter. Mei

uter. „Ich sagte nein. Ich werde nichts unterschreiben, und ich werde ni

harfer, hässlicher Klang. „Du? Eine wolfslose Schan

starrte die Frau an, die mir das Leben geschenkt und mich dann weggeworfen hatte. „Ich habe das Recht, weil ich diejenige bi

einem Leben zeigte

jetzt wirklich an, nicht als Belästigung oder Schatt

as gebrochene, gehorsame Mädchen, das

Tirade meiner Mutter zum Schweigen. Seine Stimm

chmerzstoß durch meine Seite. Dies war meine einzige Chance.

ür immer vom Bre

EB

rneut. Silas stand da, sein A

. Das Klopfen meiner Finger auf der Armlehne setzte

ein. „Es scheint eine... Kompl

sich unter der Maske.

raut... Adaline Mcleod. Sie weigert

Klopf

nger hie

olute Stille im Rau

erbrechlicher, wolfslose

t spürte ich ein Flackern von etwas

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Offen
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
“Ich wurde als „wolflose" Ausgestoßene in meinem eigenen Rudel geboren und schlechter behandelt als ein Straßenhund, während meine jüngere Schwester Bristol wie eine Prinzessin verehrt wurde. Um eine politische Allianz zu retten, beschloss mein Vater, der Alpha, mich einfach auszutauschen und verkaufte mich anstelle von Bristol an Kaleb Caldwell – einen verkrüppelten, monströsen Alpha, der angeblich seine Bräute in Stücke reißt. Als ich aus Angst zögerte, schlug mein Bruder mich zusammen, bis meine Rippen brachen, während meine Eltern eiskalt zusahen und mich eine nutzlose Ware nannten. Am Morgen meiner Hochzeit warf mir meine Mutter einen billigen Baumwollfetzen als Brautkleid hin. Und meine ach so perfekte Schwester überreichte mir vor allen Leuten feierlich eine Schachtel voller schimmeliger, stinkender Lumpen. „Schwester, ich dachte, du wärst immer so sentimental, was deine alten Sachen angeht", spottete sie und spielte das unschuldige Opfer. Zwanzig Jahre lang ertrug ich ihre Grausamkeiten und sehnte mich nach der Liebe einer Familie, die sich in Wahrheit an meinem Elend ergötzte. Sie schickten mich wie ein Lamm zur Schlachtbank und hofften, dass ich in der Höhle dieses Monsters jämmerlich verrecke. Doch als ich in ihre höhnischen Gesichter sah, verbrannte meine Angst zu reiner, kalter Wut. Ich weinte nicht mehr, sondern erpresste meinen Vater um zwanzig Prozent des Rudelvermögens und zwang ihn zu einem Blutschwur, der mich für immer von ihnen befreite. Sie ahnten nicht, dass in meinem Blut eine geheime Heilkraft erwacht war, mit der ich ihr Monster nicht fürchten, sondern zähmen und zu meiner schärfsten Waffe machen würde.”