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Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut

Kapitel 5 

Wortanzahl:780    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

INES

Wut meines Vaters; er war ein Raubtier, das in Schach gehalten wurde

seinem Blick,

e gewann mit jedem Wort an Stärke, „ich will zwanzig

Schrei glich. „Du bist verrückt! Zwanzig Prozent?

„Es ist meine Bezahlung für zwanzig Jahre Dienst an einer Familie, die mich nie woll

nd schlug mit der Faust auf den Schreibtis

ch, angeheizt von Jahren unterdrückter Wut. „Ihr verheiratet keine T

heit hing unbestre

Mondgöttin leisten. In dem Augenblick, in dem ich Kaleb Caldwell heirate, bin ich kein Mitglied des Oakhaven-Ru

ng, denn sich freiwillig von seinem Rudel zu löse

üsterte Evelyn, ihr Gesicht vo

Rudel, als von meinem eigenen wie Dreck behandelt zu werden.“ Mein Blick schweifte über den

arbeitete, während er die Kosten des Bündnisses gegen meine Forde

inen Augen. Es war Zeit

dieses Haus, verschwinde im Wald und werde zu einem wahren Einzelgänger. Dann könnt ihr Alpha Kaleb erklären, warum seine zukünft

hung, eine Kriegserklär

ng, sie würde die Friedensgespräche zerstören und Oakhave

t und zeigte sprachlos

hren politischen Ehrgeiz und ihre An

schmerzte, mein Herz hämmerte, wä

er öffnete, waren sie von müder und kalter Entschlossenheit erfüllt.

g überflutete mich so stark, da

erden kurz vor Beginn der Zeremonie abgeschlossen. Keinen Moment früher. Bis dahin verlässt du dein Zim

Übertragung. Und der Schwur muss von den Ältesten bezeugt werden.“ Der H

nd führten mich zurück in mein Zimmer, dasselbe Zimmer, in dem ich Stunden zuvor schreien

ch ihre Stimmen vom Arbeitszimmer her den Flur hinunter: Evelyns, sc

n ihr erpressen lassen! Du hast uns für di

assen? Willst du derjenige sein, der Kalebs Caldwells Zorn entgegen

ernte. Es spielte keine Rolle mehr. Ihre dysfunktion

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Offen
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut
“Ich wurde als „wolflose" Ausgestoßene in meinem eigenen Rudel geboren und schlechter behandelt als ein Straßenhund, während meine jüngere Schwester Bristol wie eine Prinzessin verehrt wurde. Um eine politische Allianz zu retten, beschloss mein Vater, der Alpha, mich einfach auszutauschen und verkaufte mich anstelle von Bristol an Kaleb Caldwell – einen verkrüppelten, monströsen Alpha, der angeblich seine Bräute in Stücke reißt. Als ich aus Angst zögerte, schlug mein Bruder mich zusammen, bis meine Rippen brachen, während meine Eltern eiskalt zusahen und mich eine nutzlose Ware nannten. Am Morgen meiner Hochzeit warf mir meine Mutter einen billigen Baumwollfetzen als Brautkleid hin. Und meine ach so perfekte Schwester überreichte mir vor allen Leuten feierlich eine Schachtel voller schimmeliger, stinkender Lumpen. „Schwester, ich dachte, du wärst immer so sentimental, was deine alten Sachen angeht", spottete sie und spielte das unschuldige Opfer. Zwanzig Jahre lang ertrug ich ihre Grausamkeiten und sehnte mich nach der Liebe einer Familie, die sich in Wahrheit an meinem Elend ergötzte. Sie schickten mich wie ein Lamm zur Schlachtbank und hofften, dass ich in der Höhle dieses Monsters jämmerlich verrecke. Doch als ich in ihre höhnischen Gesichter sah, verbrannte meine Angst zu reiner, kalter Wut. Ich weinte nicht mehr, sondern erpresste meinen Vater um zwanzig Prozent des Rudelvermögens und zwang ihn zu einem Blutschwur, der mich für immer von ihnen befreite. Sie ahnten nicht, dass in meinem Blut eine geheime Heilkraft erwacht war, mit der ich ihr Monster nicht fürchten, sondern zähmen und zu meiner schärfsten Waffe machen würde.”