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Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs

Kapitel 4 

Wortanzahl:965    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

as S

tigt mit einer unausgesprochenen erstickenden Drohung, die sich auf jedermanns Lungen legte. Er würdigte weder Bowen,

eden, dass ich unversehrt war, entspannte er seine steifen Schultern und wandte seine tödliche Aufmerksamkeit endlich der Hausherrin zu. „Lady Mayer“, zog er in d

rt, fiel jedoch wie ein H

Regeln dieses Hauses halten!“ Ein schwacher eisiger Zug berührte Kains Lippen, aber es war kein Lächeln, sondern das räuberische Entblößen der Zähne. „Erstens ist sie die Prinzessin des Schwarzwald-Rudels.

sie körperlich getroffen worden, und jegliche

n die Autorität gegeben, eine Prinzessin des Mordes zu beschuldigen, ba

hn über die gesamte Farce informiert

berwand, trat mit einem Knurren vor. „Caitlynn

Diagnose gestellt ist, ist jede Anschuldigung verräterische Verleumdung. Sagen Sie mir, ist das Haus Mayer ber

zum Atmen schien. Bowen würgte und seine wütende Erwiderung erstarb in seiner Kehle, als er instinktiv einen Schritt zurückwich. Lady Rowena schrumpfte zusammen, völli

er fließenden Bewegung fiel er vor mir auf ein Knie, legte seine rechte Faust über sein

. Und Caitlynn, noch immer am Schminktisch kauernd, sah aus, als könnte sie tatsächlich ohnmä

aute Frage hallte in meinem Kopf wider. Das schiere, erstickende Gewicht der Aura, die er gerade entfesselt hatte, fühlte sich selten wie das eines bloßen Gammas an. Es war zu alt und zu schwer und konnte leicht mit dem eines Alphas mithalten. Ich fragte mich oft nach seiner wahren Natur, welche Art von Bestie si

nter Klang, der durch die Dielen vibrierte, ein Ton, der unerschütterliche Stärke

Er war nicht als Vermittler hier, sondern als mein geschworen

die Wellen toxischer Demütigung förmlich von ihm ausgehen spüren. Der furchterregendste Vollst

rochenen Körpern, seine sturmgrauen Augen erfüllt von einer schrecklichen stillen Trauer um mich. Eine heftige Wärme breitete sich in meiner Brust aus und taute ei

ine Stimme fest, erfüllt von der absoluten A

und nahm seinen rechtmäßigen Platz leicht hinter m

ssen, zerbrochenen Gesichter der Mayers. Ich hob mein Kinn und genoss ih

hen mir und ihrem Hass. Lasst sie intrigieren. Lasst sie intrigieren, lasst sie hasse

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Offen
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
“Meine politische Ehe mit dem Erben der mächtigen Mayer-Familie war von Anfang an ein Gefängnis. Der wahre Albtraum begann jedoch, als die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vortäuschte und weinend behauptete, ich hätte sie in einen See gestoßen. Als ich versuchte, mich zu verteidigen, schlug mir mein Mann brutal ins Gesicht und schleifte mich über den kalten Marmorboden. "Du mörderische Schlampe! Du wirst dafür bezahlen, dass du unser Baby getötet hast!" Niemand rief einen Arzt, niemand verlangte Beweise. Meine Schwiegermutter sah mit kaltem Triumph zu, wie ich vor den Augen aller als Mörderin verurteilt wurde. Man sperrte mich in eine Nervenheilanstalt. Dort wurde ich von Pflegern misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt und schließlich durch eine Giftspritze qualvoll hingerichtet. Bis zu meinem letzten, zitternden Atemzug verstand ich es nicht. Warum glaubte mein Mann einer so offensichtlichen Lüge ohne jede medizinische Untersuchung? Warum hassten sie mich so abgrundtief, dass sie mich für ein Kind, das nie existierte, in den Tod schickten? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte ich nicht an die sterile Decke der Klinik, sondern auf den Seidenbaldachin meines Schlafzimmers. Es war genau der Tag, an dem alles schiefging. Die wütenden Schritte meines Mannes und das falsche Schluchzen seiner Geliebten hallten bereits durch den Flur. Dieses Mal knie ich nicht, sondern rufe den gnadenlosen Gamma der königlichen Schattengarde.”