na
inen Unsinn r
s Flüstern, das schnell zu glühender Wut anschwoll. Die
i, fing sich an einer Kommode ab. Ihre Augen blitzten vor Groll, bevo
lte in Wellen von ihm ab. „Hast du überhaupt eine Ahnung, was du da sagst, Fiona?“, knurrte er. Er ragte übe
diese bedrohliche Nähe, ausgereicht, um mich zu einem weinenden, bettelnden Wrack zu machen. Eine Erinnerung tauchte auf: Tage lang in diesem Zimmer eingesperr
wi
cht zwischen seiner Gefährtin und seiner Geliebten untersch
chwall kroch seinen Hals hinauf, überflutete sein Gesicht.
nd schnellte vor, um meine Schulter zu packen. Er w
wegte sich mein Körper mit übernatürlicher Geschwindigkeit. Ich drehte mich seitlich weg. Seine Finger griffen nur ins Leere. In derselben fließenden B
ac
on den hohen Decken wider. Es war der befr
r Wange. Er stand vollkommen still. Sein Verstand war offensichtlich unfähig zu verarbeiten, was gerade g
nige! Du wagst es, meinen Sohn zu schlagen!“ Sie stürmte
ihrem Mund. Aber ich sah es. Ein Glitzern bösart
ens fassungsloses Gesicht fixiert. Das, dachte ich mit bösa
triefte vor Kälte: „Fass mich
n auf. Seine menschliche Vernunft floh. Der Wolf in ihm begann an di
re Worte sollten ihn nicht beruhigen. Sie waren auf mich gerichtet. „Wachen! Packt diese Wahnsinnige! Sie hat de
e Gesichter zeigten eine Mischung aus Angst und grimmiger Pflicht. Ich spürte keine A
die Spannung im Raum bis zum Zerreißen gespannt war, durchdrang eine Stimme d
die Prinzess
f schnell
chlichten schwarzen Uniform der Schattenwache. Sein Gesicht war markant schön, wie aus Stein gemeiße
den Raum. Die Aura eines Gamma. Sie überragte Bowen
Ihre Knie knickten ein. Sie sahen aus, als
t wurde leichenblas
in ängstliches Flüstern auf ihren Lippen. „Der
Für einen einzigen, atemberaubenden Mamaent schien das Eis in seinen Augen zu schmelzen. Es wur
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