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Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs

Kapitel 3 

Wortanzahl:838    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

na

inen Unsinn r

s Flüstern, das schnell zu glühender Wut anschwoll. Die

i, fing sich an einer Kommode ab. Ihre Augen blitzten vor Groll, bevo

lte in Wellen von ihm ab. „Hast du überhaupt eine Ahnung, was du da sagst, Fiona?“, knurrte er. Er ragte übe

diese bedrohliche Nähe, ausgereicht, um mich zu einem weinenden, bettelnden Wrack zu machen. Eine Erinnerung tauchte auf: Tage lang in diesem Zimmer eingesperr

wi

cht zwischen seiner Gefährtin und seiner Geliebten untersch

chwall kroch seinen Hals hinauf, überflutete sein Gesicht.

nd schnellte vor, um meine Schulter zu packen. Er w

wegte sich mein Körper mit übernatürlicher Geschwindigkeit. Ich drehte mich seitlich weg. Seine Finger griffen nur ins Leere. In derselben fließenden B

ac

on den hohen Decken wider. Es war der befr

r Wange. Er stand vollkommen still. Sein Verstand war offensichtlich unfähig zu verarbeiten, was gerade g

nige! Du wagst es, meinen Sohn zu schlagen!“ Sie stürmte

ihrem Mund. Aber ich sah es. Ein Glitzern bösart

ens fassungsloses Gesicht fixiert. Das, dachte ich mit bösa

triefte vor Kälte: „Fass mich

n auf. Seine menschliche Vernunft floh. Der Wolf in ihm begann an di

re Worte sollten ihn nicht beruhigen. Sie waren auf mich gerichtet. „Wachen! Packt diese Wahnsinnige! Sie hat de

e Gesichter zeigten eine Mischung aus Angst und grimmiger Pflicht. Ich spürte keine A

die Spannung im Raum bis zum Zerreißen gespannt war, durchdrang eine Stimme d

die Prinzess

f schnell

chlichten schwarzen Uniform der Schattenwache. Sein Gesicht war markant schön, wie aus Stein gemeiße

den Raum. Die Aura eines Gamma. Sie überragte Bowen

Ihre Knie knickten ein. Sie sahen aus, als

t wurde leichenblas

in ängstliches Flüstern auf ihren Lippen. „Der

Für einen einzigen, atemberaubenden Mamaent schien das Eis in seinen Augen zu schmelzen. Es wur

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Offen
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
“Meine politische Ehe mit dem Erben der mächtigen Mayer-Familie war von Anfang an ein Gefängnis. Der wahre Albtraum begann jedoch, als die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vortäuschte und weinend behauptete, ich hätte sie in einen See gestoßen. Als ich versuchte, mich zu verteidigen, schlug mir mein Mann brutal ins Gesicht und schleifte mich über den kalten Marmorboden. "Du mörderische Schlampe! Du wirst dafür bezahlen, dass du unser Baby getötet hast!" Niemand rief einen Arzt, niemand verlangte Beweise. Meine Schwiegermutter sah mit kaltem Triumph zu, wie ich vor den Augen aller als Mörderin verurteilt wurde. Man sperrte mich in eine Nervenheilanstalt. Dort wurde ich von Pflegern misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt und schließlich durch eine Giftspritze qualvoll hingerichtet. Bis zu meinem letzten, zitternden Atemzug verstand ich es nicht. Warum glaubte mein Mann einer so offensichtlichen Lüge ohne jede medizinische Untersuchung? Warum hassten sie mich so abgrundtief, dass sie mich für ein Kind, das nie existierte, in den Tod schickten? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte ich nicht an die sterile Decke der Klinik, sondern auf den Seidenbaldachin meines Schlafzimmers. Es war genau der Tag, an dem alles schiefging. Die wütenden Schritte meines Mannes und das falsche Schluchzen seiner Geliebten hallten bereits durch den Flur. Dieses Mal knie ich nicht, sondern rufe den gnadenlosen Gamma der königlichen Schattengarde.”