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Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs

Kapitel 2 

Wortanzahl:720    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

as S

n der Luft und schluck

lmtes Glas. „Ein häuslicher Streit“, höhnte sie, ihre Stimme triefte vor Verachtung. „Eine einfach

er Mutter wie weggewischt. Er richtete sich auf, seine Stimme wurde härter. „Du zögerst. Du gl

in fehlgeleitetes Mitleid für sie war e

u. Meine Aufmerksamkeit galt der Tür, wo

lar und fest. „Geh und hol Doktor El

usdruck und Augen, denen nichts entging, nic

aum gefolgt waren, traten vor, um ihr den Weg zu versperren. Ihre Hände ruhten an

ger Verachtung und zog aus ihrem Ärmel eine kleine, silberne Scheibe. Darauf war der knurrende Wolf

e traten unwillkürlich einen Schritt zurück, wodurch der Weg frei wurde. Die Schattenwache unters

ange. Sie hatten natürlich gewusst, dass mir eine königliche Wache zugeteilt war, aber sie hatten Ast

ch war: eine Prinzessin von

ritte hallten in der betäubten Stille. Das Machtgleichgewicht im R

kte Caitlynn kaum merklich zusamm

die aufkeimende Unruhe. Dies war der erste Vorgeschmack einer Rache, nach

nur meinen Namen reinwaschen. Ich wollte diese

tanz zwischen mir und meinem Ehemann. Mein Blick war ruh

ne Mutter wart so eifrig dabei, mich zu verurteilen, das Schlimmste zu glauben, oh

Formalität. „Vertrauen? N

agst es, von Vertrauen zu sp

blieb ganz auf Bowen gerichtet. „Diese Verbindung, die mir von

, jedes geflüsterte Schimpfwort aus meinem ersten Leben die kommenden Worte befeuern

durchdrang den stillen Raum, „dass ich, Fiona Aver

Raum schien

h einen zweiten Kopf. Die Verbindung auflösen? Eine wolflose Prinzessin, ein politisches Bauernopfe

hr Gesicht wechselte von Wut zu

nen, ihre tränengefüllten Aug

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Offen
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
“Meine politische Ehe mit dem Erben der mächtigen Mayer-Familie war von Anfang an ein Gefängnis. Der wahre Albtraum begann jedoch, als die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vortäuschte und weinend behauptete, ich hätte sie in einen See gestoßen. Als ich versuchte, mich zu verteidigen, schlug mir mein Mann brutal ins Gesicht und schleifte mich über den kalten Marmorboden. "Du mörderische Schlampe! Du wirst dafür bezahlen, dass du unser Baby getötet hast!" Niemand rief einen Arzt, niemand verlangte Beweise. Meine Schwiegermutter sah mit kaltem Triumph zu, wie ich vor den Augen aller als Mörderin verurteilt wurde. Man sperrte mich in eine Nervenheilanstalt. Dort wurde ich von Pflegern misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt und schließlich durch eine Giftspritze qualvoll hingerichtet. Bis zu meinem letzten, zitternden Atemzug verstand ich es nicht. Warum glaubte mein Mann einer so offensichtlichen Lüge ohne jede medizinische Untersuchung? Warum hassten sie mich so abgrundtief, dass sie mich für ein Kind, das nie existierte, in den Tod schickten? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte ich nicht an die sterile Decke der Klinik, sondern auf den Seidenbaldachin meines Schlafzimmers. Es war genau der Tag, an dem alles schiefging. Die wütenden Schritte meines Mannes und das falsche Schluchzen seiner Geliebten hallten bereits durch den Flur. Dieses Mal knie ich nicht, sondern rufe den gnadenlosen Gamma der königlichen Schattengarde.”