icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs

Kapitel 2 

Wortanzahl:725    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

as S

der Luft und verschluc

klang. „Ein häuslicher Streit“, höhnte sie, ihre Stimme triefte vor Verachtung, „eine einfache Angele

sich auf und seine Stimme wurde härter: „Du zögerst. Du glaubst, wenn du nur genug Lärm machst, kannst du uns von dem ablenken, was du Cait

ür, wo meine Zofe Astrid Holt schweigend stand. „Astrid“, befahl ich Stimme

e drehte sich zum Gehen, doch zwei der bulligen Mayer-Wachen, die Bowen in den Raum gefolgt waren, traten vor, um ihr d

ger Verachtung und zog aus ihrem Ärmel eine kleine silberne Scheibe. Darauf war der knurrende Wolfs

eide traten unwillkürlich einen Schritt zurück, wodurch der Weg frei wurde. Denn die Schattenwache unte

dass mir eine königliche Wache zugeteilt war, aber sie hatten Astrid als bloße Zofe abgetan, niemals als Agentin mit der Macht, ihre

re Schritte hallten in der betäubten Stille. Das Machtgleichgewicht i

kte Caitlynn kaum merklich zusamm

k einer Rache, nach der ich durch den kalten Nebel des Todes gelechzt hatte. Und es schmeckte berauschend. Doch dies war erst de

mer aber stetiger Trommelschlag. „Bowen Mayer“, sagte ich und der volle Name setzte eine bewusste Distanz, „du und deine Mutter wart so eifrig

Formalität. „Vertrauen? N

ß ihre Beleidigung an mir abprallen, aber meine Konzentration blieb ganz auf Bowen gerichtet.

Leben die kommenden Worte befeuern. Meine Wirbelsäule richtete sich auf, und meine Entschlossenheit wurde unerschütterlich. Meine Stimme

n, als hätte ich plötzlich einen zweiten Kopf. Die Verbindung auflösen? Eine wolflose Prinzessin, ein politische

einem fahlen ungläubigen Weiß. Selbst Caitlynn vergaß zu wei

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
“Meine politische Ehe mit dem Erben der mächtigen Mayer-Familie war von Anfang an ein Gefängnis. Der wahre Albtraum begann jedoch, als die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vortäuschte und weinend behauptete, ich hätte sie in einen See gestoßen. Als ich versuchte, mich zu verteidigen, schlug mir mein Mann brutal ins Gesicht und schleifte mich über den kalten Marmorboden. "Du mörderische Schlampe! Du wirst dafür bezahlen, dass du unser Baby getötet hast!" Niemand rief einen Arzt, niemand verlangte Beweise. Meine Schwiegermutter sah mit kaltem Triumph zu, wie ich vor den Augen aller als Mörderin verurteilt wurde. Man sperrte mich in eine Nervenheilanstalt. Dort wurde ich von Pflegern misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt und schließlich durch eine Giftspritze qualvoll hingerichtet. Bis zu meinem letzten, zitternden Atemzug verstand ich es nicht. Warum glaubte mein Mann einer so offensichtlichen Lüge ohne jede medizinische Untersuchung? Warum hassten sie mich so abgrundtief, dass sie mich für ein Kind, das nie existierte, in den Tod schickten? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte ich nicht an die sterile Decke der Klinik, sondern auf den Seidenbaldachin meines Schlafzimmers. Es war genau der Tag, an dem alles schiefging. Die wütenden Schritte meines Mannes und das falsche Schluchzen seiner Geliebten hallten bereits durch den Flur. Dieses Mal knie ich nicht, sondern rufe den gnadenlosen Gamma der königlichen Schattengarde.”