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der Luft und verschluc
klang. „Ein häuslicher Streit“, höhnte sie, ihre Stimme triefte vor Verachtung, „eine einfache Angele
sich auf und seine Stimme wurde härter: „Du zögerst. Du glaubst, wenn du nur genug Lärm machst, kannst du uns von dem ablenken, was du Cait
ür, wo meine Zofe Astrid Holt schweigend stand. „Astrid“, befahl ich Stimme
e drehte sich zum Gehen, doch zwei der bulligen Mayer-Wachen, die Bowen in den Raum gefolgt waren, traten vor, um ihr d
ger Verachtung und zog aus ihrem Ärmel eine kleine silberne Scheibe. Darauf war der knurrende Wolfs
eide traten unwillkürlich einen Schritt zurück, wodurch der Weg frei wurde. Denn die Schattenwache unte
dass mir eine königliche Wache zugeteilt war, aber sie hatten Astrid als bloße Zofe abgetan, niemals als Agentin mit der Macht, ihre
re Schritte hallten in der betäubten Stille. Das Machtgleichgewicht i
kte Caitlynn kaum merklich zusamm
k einer Rache, nach der ich durch den kalten Nebel des Todes gelechzt hatte. Und es schmeckte berauschend. Doch dies war erst de
mer aber stetiger Trommelschlag. „Bowen Mayer“, sagte ich und der volle Name setzte eine bewusste Distanz, „du und deine Mutter wart so eifrig
Formalität. „Vertrauen? N
ß ihre Beleidigung an mir abprallen, aber meine Konzentration blieb ganz auf Bowen gerichtet.
Leben die kommenden Worte befeuern. Meine Wirbelsäule richtete sich auf, und meine Entschlossenheit wurde unerschütterlich. Meine Stimme
n, als hätte ich plötzlich einen zweiten Kopf. Die Verbindung auflösen? Eine wolflose Prinzessin, ein politische
einem fahlen ungläubigen Weiß. Selbst Caitlynn vergaß zu wei
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