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as S
an hatte mir einen Mord angehä
ten Leben täuschte die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vor, beschuldigte mich, sie in einen See gestoßen zu haben, und sah zu, wie ich als Mörderin verurtei
eiben die Toten
r immer noch mit einem Beruhigungsmittel versetzt, die Schritte meines Mannes hämmerten
er königlichen Schattenwache und beharrte darauf, dass der Rudelarzt seine kostbare Geliebte untersuche, und zwar hier
Prinzessin, die sie einst zerstört hatten. Diese armen
*
schwendeten Lebens. Meine Augen flogen auf, doch ich blickte nicht in die sterilen weiße Decke der Anstalt, sondern zu einem prächtigen Baldachin aus Seide und Mahagoni. Ich lag in einem Bett, absurd weich und versunken in Kissen, die mit Gänsedaunen gefüllt waren, genau in meinem Schlafzimmer im Mayer-Anwesen. Meine Hände fuhren zu mein
gegangen war. Eine Welle der Übelkeit überkam mich, eine vertraute süßliche Schwäche. Ich erinnerte mich an dieses Gefühl in jenem Moment, als Mein persönliches Dienstmä
tig und panisch, untermalt von unterdr
unde davon erinnerte: das Zuschlagen der Tür, Bowens Gebrüll, den Schlag, der meine Lippe aufplatzen ließ, und die Art, wie sie mich über den Marmorboden schleiften, während ich flehte. Dann den Prozess, die s
diesem Bett zerrte, sein Gesicht vor Abscheu verzerrt, seine Anschuldigungen in meine
rte mich an den Geschmack von Blut, das Ersticken meiner eigenen Schluchzer und die kalte Genugtuung in den Augen meiner Schwiegermutter, als sie zusah, wie ich zerbrach. Diese
ne Mutter Lady Rowena, ihr Gesichtsausdruck eine Maske aus giftigem Triumph. Und in Bowens Armen geborgen genau die Drahtzieherin meines Untergangs: Caitlynn Strong. Ihr Gesicht war blass, ihre Augen we
rtönte Bowens Gebrüll und ließ die Kristallgläser auf dem Schminktisch erzittern
ses Mal beobachtete ich das Schauspiel nur. Etwas, das einem Lächeln ähnelte, huschte üb
st, ihre Stimme ein jämmerliches Wimmern, „unser Baby i
wird keine Mörderin in ihren Reihen dulden! Dafür wi
so leer wirkte. Ich wusste besser als jeder andere, dass
erfüllte. Die Droge machte meine Glieder immer noch schwer, aber mein Wille war im Feuer einer zweiten Chance geschmiedet worden. Ich war einmal gestorben und hatte zutiefst gefühlt, wie mein H
auf das Bett zu. „Wie kannst du es wagen, so ruhig zu bleiben? Du hast so etwas Grausames und Bösartiges g
ar verschwunden. An seiner Stelle war etwas Uraltes und Kaltes, ein Eissplitter eines Geistes, der sich gerade erst
aber den Lärm mit schneidender Klarheit. „Für eine Schwangerschaf
tlynn starrten mich an, ihre Drehbücher vergessen. Das
neuen Flut von Tränen ertränkte. „Du … du lügst!“, kreischte sie und ihre Stimme brach, „du bist nur n
f mich, anklagend: „Die Beweise sind eindeutig! Leugnest du, am See gewe
l war flach, frei von der Zuneigung, die ich einst vorgetäuscht hatte, „bevor du mich verurteilst, s
ns weißglühender Wut. Er blickte auf die Frau in seinen Armen hinab
ergrub ihr Gesicht in seinem Hemd, während ihre Sc
e Kraft, geboren aus der Qual meines ersten Todes, durchströmte mich. Ich würde nicht wieder ein Opfer sein. Ich schlug die Decke zurück und stand auf, als eine Kriegserklärung. Ich wa
dete ich und meine Stimme klang mit einer Autorität, die sie noch nie von mir gehört hatten, „verlange, dass d
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