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Eine 1-Sterne-Bewertung für meinen Milliardär-Ehemann

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1505    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

inen, der Form halber", sagte Chloe und zeigte das strahlende Lächeln einer liebevollen Stiefschwester für die Kameras in der Nähe. Sie drüc

ber in der erdrückenden Hitze des Ballsaals des Waldorf Asto

pagner war zu süß, widerlich süß. Ein se

in räuberischer Glanz in ihren Auge

r. Es war ein Feuer, das tief in ihrem Bauch begann und sich ihren Rücken hinaufleckte. Die Kronleuch

Sie kannte diese Hitze. Man

„Du siehst nicht gut aus, Schwester", flüsterte sie, ihr Atem heiß an

Gewissheit wusste, dass Reporter warteten. Die Droge war jetzt ein Lauffeuer, verbrannte ihre Adern

a, das Wort riss si

ftig weg. Chloe stolperte zurück, ihr perfektes Lächeln wich einem A

ra

zte Richtung, ihr geliehenes Kleid verfing sich um ihre Beine. Ihr Körper schri

Kraft um. Er krachte mit einem Klirren von Metall und zerbrechendem Porzellan um, wodu

ential Suite. Es war ein dunkler Schlund, eine potenzielle Falle, aber

schwere Holz und stolperte hinei

h die bodentiefen Fenster. Ein Mann stand vor ihnen, eine große, imposante Silhouette vor der Skylin

ingens um. Selbst im schwachen Licht spü

chen fernzuhalten, eine Notwendigkeit, die durch eine seltene psychische Erkrankung bedingt war,

hatte die Vernunft ausgelöscht. Ihr Körper war ein Inferno. Sie sah den Mann, und ihr gebro

n Schluchzen aus Schmerz un

Finger schwebte über dem Knopf, um die Sicherhei

rührte

and umklammerte seinen Unt

ng zurückzuzucken. Es gab nur die sengende Hitze ihres Körpers und das seltsame, f

rsta

ück Treibholz, flüsterte Flüche vor sich hin. Ihr Körper

trat aus einem angrenzenden

einem einzigen, scharf

ing nicht unter. Eine seltsame, besitzergreifende Neugier, kalt und scharf, durc

ste si

leicht. An seiner Brust wurde sie plötzlich still, ein Schauer durchfuhr sie, bevor sie

eifen über die Wände. Was folgte, war ein Wirrwarr aus Instink

Sie stöhnte, ihr Kopf pochte in einem bösartigen Rhythmus. Die Erinnerungen kehrten in zerrissenen

em stechenden Schmerz zwischen ihren Oberschenkeln und starrte bitter auf den Mann, der seelenruhig neben ihr schlief, den Rücken ihr zugewandt. Selbst mit seinem dunklen, zerzausten Haar und der kaum sichtbaren, schar

ein Werkzeug in Chloes krankem Spiel. Ein hochbezah

klar, verbra

en auf dem Boden. Sie fand ihre Handtasche, ihre Finger tasteten darin herum, bis

hlte sich wie eine absolute Abzocke an, angesichts dessen, wie schmerzhaft die Erfahru

sche, weiße Cocktailserviette. Perfekt. Sie nahm ihren Augenbra

ten Sie dies als eine überaus großzügige Bezahlun

Protest, schlich sie wie eine Diebin aus dem Zimmer und ließ den

uft. Ein seltsames Gefühl der Zufriedenheit breitete sich in seiner Brust aus, ein

sie zu sehen. Die andere Seite de

sah e

em Nachttisch lagen, und direkt dane

h. Er hob die Serviette auf und entfaltete s

ofort ersetzt durch eine Maske aus Eis. Die Luft im

iefes, kontrolliertes Knurren, das Vergeltung verspr

ske. Er warf einen Blick auf den donnernden Ausdruck seines Chefs und spürte ein

, die letzte Nacht hier eingebrochen ist. Ich will ihren Namen,

die kleine

hielt Donovans Stimme ihn au

Eth

ir

, ich habe es mir anders überlegt. Ich werde

Fassung brach endlich. Die Long-Ehe? Die, gegen die er jahrelang gekämpft hatte? Die, von

ster, seine Hände zu Fäuste

mütigte ih

atte gerade den größten Fehler ihres

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Offen
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“Ella wusste, dass ihre Stiefmutter und Stiefschwester sie verachteten, aber sie hätte nie erwartet, dass sie sie völlig zerstören würden. Auf einer High-Society-Gala drückte ihr ihre Stiefschwester Chloe ein Glas Champagner in die Hand – versetzt mit einer starken Droge. Um der öffentlichen Demütigung zu entkommen, floh Ella in eine dunkle Hotel-Suite und verbrachte die Nacht mit einem eiskalten Fremden. Am nächsten Morgen ließ sie ihm 500 Dollar und eine vernichtende Notiz über seine miserable Leistung im Bett zurück. Doch der wahre Albtraum wartete zu Hause. Ihre Familie stellte sie als billige Hure bloß. Ihr Verlobter ließ sie fallen, um sich sofort mit Chloe zu zeigen. Als Ella ihren Vater um Hilfe anflehte, schlug er ihr hart ins Gesicht und erpresste sie mit dem Leben ihres herzkranken kleinen Bruders. „Du wirst den alten Sinclair-Patriarchen heiraten, oder ich streiche sofort Leos lebensrettende Behandlungen." Ella war fassungslos. Ihr eigener Vater opferte sie an ein angeblich uraltes, grausames Monster, nur um seine Firma zu retten. Völlig isoliert und all dessen beraubt, was ihre verstorbene Mutter ihr hinterlassen hatte, schien ihr Leben vorbei zu sein. Bis sie im elitären Brautmodengeschäft stand und Chloe ihr triumphierend das Hochzeitskleid entreißen wollte. Plötzlich klingelte Ellas Telefon. Es war die tiefe Stimme des Fremden aus der Hotelnacht – der Mann, den sie zutiefst beleidigt hatte. „Gib deinen Vater ans Telefon." Mit nur wenigen, eiskalten Worten zwang dieser Mann ihren unbarmherzigen Vater buchstäblich in die Knie, sodass er stammelnd um Vergebung bettelte. Als Ella in das kreidebleiche, von purer Panik verzerrte Gesicht ihres Vaters starrte, dämmerte ihr die erschütternde Wahrheit: Der Fremde aus dem Hotel war niemand Geringeres als der gefürchtete Sinclair-Patriarch selbst. Und diese Zwangsehe war kein Gefängnis mehr – sie war ihre schärfste Waffe zur Rache.”