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inen, der Form halber", sagte Chloe und zeigte das strahlende Lächeln einer liebevollen Stiefschwester für die Kameras in der Nähe. Sie drüc
ber in der erdrückenden Hitze des Ballsaals des Waldorf Asto
pagner war zu süß, widerlich süß. Ein se
in räuberischer Glanz in ihren Auge
r. Es war ein Feuer, das tief in ihrem Bauch begann und sich ihren Rücken hinaufleckte. Die Kronleuch
Sie kannte diese Hitze. Man
„Du siehst nicht gut aus, Schwester", flüsterte sie, ihr Atem heiß an
Gewissheit wusste, dass Reporter warteten. Die Droge war jetzt ein Lauffeuer, verbrannte ihre Adern
a, das Wort riss si
ftig weg. Chloe stolperte zurück, ihr perfektes Lächeln wich einem A
ra
zte Richtung, ihr geliehenes Kleid verfing sich um ihre Beine. Ihr Körper schri
Kraft um. Er krachte mit einem Klirren von Metall und zerbrechendem Porzellan um, wodu
ential Suite. Es war ein dunkler Schlund, eine potenzielle Falle, aber
schwere Holz und stolperte hinei
h die bodentiefen Fenster. Ein Mann stand vor ihnen, eine große, imposante Silhouette vor der Skylin
ingens um. Selbst im schwachen Licht spü
chen fernzuhalten, eine Notwendigkeit, die durch eine seltene psychische Erkrankung bedingt war,
hatte die Vernunft ausgelöscht. Ihr Körper war ein Inferno. Sie sah den Mann, und ihr gebro
n Schluchzen aus Schmerz un
Finger schwebte über dem Knopf, um die Sicherhei
rührte
and umklammerte seinen Unt
ng zurückzuzucken. Es gab nur die sengende Hitze ihres Körpers und das seltsame, f
rsta
ück Treibholz, flüsterte Flüche vor sich hin. Ihr Körper
trat aus einem angrenzenden
einem einzigen, scharf
ing nicht unter. Eine seltsame, besitzergreifende Neugier, kalt und scharf, durc
ste si
leicht. An seiner Brust wurde sie plötzlich still, ein Schauer durchfuhr sie, bevor sie
eifen über die Wände. Was folgte, war ein Wirrwarr aus Instink
Sie stöhnte, ihr Kopf pochte in einem bösartigen Rhythmus. Die Erinnerungen kehrten in zerrissenen
em stechenden Schmerz zwischen ihren Oberschenkeln und starrte bitter auf den Mann, der seelenruhig neben ihr schlief, den Rücken ihr zugewandt. Selbst mit seinem dunklen, zerzausten Haar und der kaum sichtbaren, schar
ein Werkzeug in Chloes krankem Spiel. Ein hochbezah
klar, verbra
en auf dem Boden. Sie fand ihre Handtasche, ihre Finger tasteten darin herum, bis
hlte sich wie eine absolute Abzocke an, angesichts dessen, wie schmerzhaft die Erfahru
sche, weiße Cocktailserviette. Perfekt. Sie nahm ihren Augenbra
ten Sie dies als eine überaus großzügige Bezahlun
Protest, schlich sie wie eine Diebin aus dem Zimmer und ließ den
uft. Ein seltsames Gefühl der Zufriedenheit breitete sich in seiner Brust aus, ein
sie zu sehen. Die andere Seite de
sah e
em Nachttisch lagen, und direkt dane
h. Er hob die Serviette auf und entfaltete s
ofort ersetzt durch eine Maske aus Eis. Die Luft im
iefes, kontrolliertes Knurren, das Vergeltung verspr
ske. Er warf einen Blick auf den donnernden Ausdruck seines Chefs und spürte ein
, die letzte Nacht hier eingebrochen ist. Ich will ihren Namen,
die kleine
hielt Donovans Stimme ihn au
Eth
ir
, ich habe es mir anders überlegt. Ich werde
Fassung brach endlich. Die Long-Ehe? Die, gegen die er jahrelang gekämpft hatte? Die, von
ster, seine Hände zu Fäuste
mütigte ih
atte gerade den größten Fehler ihres
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