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Eine 1-Sterne-Bewertung für meinen Milliardär-Ehemann

Kapitel 2 

Wortanzahl:996    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

rch einen Albtraum. Jede vorbeiziehende Meile verfestigte die Scham und Wut, die in Ellas Magen brodelten

nbemerkt hineinzuschlüpfen. Der Morgen war still, die gepflegten Rasenflä

nd ihre Stiefschwester, Chloe, saßen auf den makellosen weißen Sofas, Teetassen dampfte

streifte Ellas zerknittertes Kleid, das zerzauste Haar und verweilte einen Moment an ihre

hre Stimme triefte vor falscher Süße. „Wir waren

anze Nacht gesucht, Schwester. Ihr solltet eure Verlobung abschließen

fekt geschminkten Gesichter und ihre räuberische

agte sie, ihre Stimme flach und kalt. „

äne hervor, die einen Pfad durch ihr Make-up zog. „Wie kannst du d

. Die Vance family ist eine Elite-Dynastie mit altem Geld, die Reinheit über alles schätzt! Wenn sie herausfinden, dass du kurz vor der Verlobung herumgeschlafen h

Finger gruben sich in den Ausschnitt von Ellas Kleid und rissen es

wachen, wütenden roten Male auf ihrem Schlüssel

og zu ihrem Mund. „Oh mein Gott, Schwest

Hände zitterten vor einer so tiefen Wut, dass

zu, die erstarrt im Türrahmen standen und das Spektakel beobachteten. „Ihr all

ar eine Falle. Eine ö

n kann. Die Vance family würde niemals eine befleckte Braut akzeptieren. Aber... da der Heiratsvertrag mit der Sinclair family ursprünglich für mich bestimmt war...

tition zu verlieren. Wir werden die Vereinbarungen ändern. Chloe wird Caleb heiraten, und da Ella b

ruinieren, ihren Verlobten stehlen und sie in eine Ehe zwingen, die Gerüchten zufolge ein Schicksal

ckzuweichen. „Ihr habt mich unter Drogen gesetzt, mich meiner Tugend beraubt, nur damit ihr Caleb stehlen und die monströse Ehe vermeiden konntet, für die ihr bestimmt wart? Träum weiter, Chloe. Selbst wenn ich völlig ruiniert wäre, würde Caleb niemals wirklich eine billige, zweitklassige Nachahme

n Krokodilstränen aus. „Mutter, hör mal, wie sie mit

Tochter ab. „Du hast dir dein Bett gemacht, Ella. Jetzt

s, hysterisches Lachen stieg ihr in der Kehle auf. „Ihr

e bereits ausgenommen hatten. Es gab nur noch eine Person,

Va

nnte zu den Treppen, zum Arbeitszimmer im zweiten Stock. Sie musste glaube

Maske der Unschuld, ersetzt durch ein

eine Sorgen, Schatz. Ich habe bereits mit deinem Vater

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Offen
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“Ella wusste, dass ihre Stiefmutter und Stiefschwester sie verachteten, aber sie hätte nie erwartet, dass sie sie völlig zerstören würden. Auf einer High-Society-Gala drückte ihr ihre Stiefschwester Chloe ein Glas Champagner in die Hand – versetzt mit einer starken Droge. Um der öffentlichen Demütigung zu entkommen, floh Ella in eine dunkle Hotel-Suite und verbrachte die Nacht mit einem eiskalten Fremden. Am nächsten Morgen ließ sie ihm 500 Dollar und eine vernichtende Notiz über seine miserable Leistung im Bett zurück. Doch der wahre Albtraum wartete zu Hause. Ihre Familie stellte sie als billige Hure bloß. Ihr Verlobter ließ sie fallen, um sich sofort mit Chloe zu zeigen. Als Ella ihren Vater um Hilfe anflehte, schlug er ihr hart ins Gesicht und erpresste sie mit dem Leben ihres herzkranken kleinen Bruders. „Du wirst den alten Sinclair-Patriarchen heiraten, oder ich streiche sofort Leos lebensrettende Behandlungen." Ella war fassungslos. Ihr eigener Vater opferte sie an ein angeblich uraltes, grausames Monster, nur um seine Firma zu retten. Völlig isoliert und all dessen beraubt, was ihre verstorbene Mutter ihr hinterlassen hatte, schien ihr Leben vorbei zu sein. Bis sie im elitären Brautmodengeschäft stand und Chloe ihr triumphierend das Hochzeitskleid entreißen wollte. Plötzlich klingelte Ellas Telefon. Es war die tiefe Stimme des Fremden aus der Hotelnacht – der Mann, den sie zutiefst beleidigt hatte. „Gib deinen Vater ans Telefon." Mit nur wenigen, eiskalten Worten zwang dieser Mann ihren unbarmherzigen Vater buchstäblich in die Knie, sodass er stammelnd um Vergebung bettelte. Als Ella in das kreidebleiche, von purer Panik verzerrte Gesicht ihres Vaters starrte, dämmerte ihr die erschütternde Wahrheit: Der Fremde aus dem Hotel war niemand Geringeres als der gefürchtete Sinclair-Patriarch selbst. Und diese Zwangsehe war kein Gefängnis mehr – sie war ihre schärfste Waffe zur Rache.”