icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Verheiratet mit dem milliardenschweren Rivalen meines untreuen Ex

Kapitel 6 

Wortanzahl:973    |    Veröffentlicht am:20/07/2026

inem ruhigen, diskreten Restaurant in SoHo. Carter Sinclair war bereits

nübersetzte. Sein Gesichtsausdruck war eine Mi

t leiser Stimme. „Preston ist komplett ausge

log sie, als würden sie über das Wetter reden. „Ich habe

gehört hätte? Fielding, du kennst sie kaum

d an, seine Augen waren eiskalt und hart. „Da irr

n London, ein Beinahe-Zusammenstoß mit einem Taxi, eine Siebzehnjährige mit viel zu leuchtenden Augen, die seinen Arm gepackt und ihn zurück auf den Bürgersteig gezerrt hatte,

im Raum. Carter sah, dass Fielding keine weitere Erklärun

r ausgebreitet wie ein Teppich aus gefallenen Sternen. Ihr Handy lag auf einem Tis

n jemand online gestellt hatte – und schickte es an Prestons nun nicht mehr blockierte Nummer. Sie füg

Kleidern von den Stangen gefüllt. Sie nahm eine lange, heiße Dusche und ließ das Wasser den nachklingenden Geruch des Clubs und das Gefühl von Prestons Wel

zu denken. Ihre Gedanken wa

ht, schreckte sie durch ein leise

ang und streifte sich sein Jackett von den Schultern. Seine Krawatte war gelockert und ein Ha

ch geweckt?“

mmst heute Nacht n

und sein Blick fiel auf sie. „Deine Pap

me ließ ihren Magen zu einem Knoten werden.

Familie“, sagte sie. „I

Es war ein Befe

lbst.“ Sie musste sich an einen letzten Rest von Kontrolle klamm

unsichtbare Mauer seines Willens. „Bist du dir da sicher? Bist du bereit für das Kreuzverhör deiner Stiefmutter? Die Enttäuschung deines

ser Konfrontation fürchtete. Der Gedanke, ihnen allen gegenüberzutrete

e, ihre verräterische Ange

doch die Härte darunter war noch immer spürbar. „S

rt zu haben. Er nahm jeden ihrer Züge vorweg, konterte jeden ihrer Einwände. Ihre Un

Frage ein letzter, verzweifelter Versuch, die

ele zu blicken. Er beantwortete ihre Frage nicht direkt. Stattdesse

nen Schauer über den Rücken. Es war beängstigend

e. Sie war zu müde,

n. „Unter dem Schreibtisch, die dritte Diele von links ist locker. Darunter ist ein Ge

, sein Gesichtsausdruck blieb un

gte er. „Morgen wi

r Tür. Er würde mitten in der Nacht in das Haus ihrer Familie einbrechen, als wäre es d

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Verheiratet mit dem milliardenschweren Rivalen meines untreuen Ex
Verheiratet mit dem milliardenschweren Rivalen meines untreuen Ex
“Mein Verlobter Preston versicherte mir, er müsse heute Abend im Büro durcharbeiten. Doch eine anonyme Nachricht mit einem Foto führte mich direkt in den exklusiven Onyx Club. Dort saß er. Seine Hand ruhte auf dem nackten Oberschenkel eines billigen Starlets, während er ihr genau die süßen Lügen ins Ohr flüsterte, die er sonst für mich reserviert hatte. Vor den Augen der gesamten New Yorker Elite schüttete ich ihm sein Glas Whiskey über den Kopf, knallte den Drei-Karat-Diamantring auf den Glastisch und beendete die Verlobung. „Wir sind fertig." Aber mein Triumph währte nicht lange. Prestons herrschsüchtige Mutter und sogar meine eigene Familie taten sich sofort zusammen. Für sie war unsere Hochzeit nur eine lukrative Firmenfusion. Sie drohten mir, meinen Ruf komplett zu zerstören und mich aus der Gesellschaft zu verbannen, wenn ich den Betrug nicht schweigend hinnehmen und zu ihm zurückkehren würde. Mein eigener Vater stellte sich gegen mich und nannte mich eine hysterische Enttäuschung. Ich war fassungslos. Ich hatte Jahre an einen Lügner verschwendet, und nun sollte ich für seinen schmutzigen Verrat büßen? Wie konnte meine eigene Familie mich wie eine wertlose Schachfigur opfern? Als ich in der kalten Nachtluft stand, völlig auf mich allein gestellt, glitt lautlos ein schwarzer Maybach an den Bordstein. Das Fenster fuhr herunter und offenbarte Fielding Everett – Prestons größten Geschäftsrivalen und den rücksichtslosesten Mann der Stadt. „Steig ins Auto." Er legte mir einen Zweijahresvertrag vor: Hundert Millionen Dollar im Jahr und die absolute Macht, jeden, der mich verraten hatte, in den Staub zu treten. Am nächsten Morgen standen wir vor dem Standesamt.”