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Verheiratet mit dem milliardenschweren Rivalen meines untreuen Ex

Kapitel 7 

Wortanzahl:862    |    Veröffentlicht am:20/07/2026

war Schlaf ein fernes Land, das

n Füßen an. Sie fand sich an der eingebauten Bar wieder, einer Wand aus glänzenden Flaschen, deren Namen sie nicht kannte. Sie goss eine Menge bernstein

t installiert hatte. Ihm sagen, er solle vorsichtig sein. Der Gedanke war absurd. Er war ein Fremder. D

wand. Er trug eine dunkle Baseballkappe, deren Krempe tief gezogen war und sein Gesicht verdeckte. Auf dem Beifahrersitz zeigte ein Tablet ei

war Preston Hayes in seiner eige

r Stein-Villa. Er war schon stundenlang dort. Die anfängliche Wut hatte s

Direkt zur Mailbox. Er hatte getextet, bi

nach dem anderen ausgingen, bis nur noch wenige Si

ner verzweifelten, letzten Hoffnung stieg er aus seinem Auto,

Stimme des Butlers durch den Lautsprecher. We

nd dort in einem Seidenmorgenmantel,

s in der Welt machst

n Schimmer geübter Besorg

r ein schrecklicher S

verie

ton, seine

ach Hause

as ist s

r Frau auftauchte. Sein Gesicht war ernst, obwohl er

ist alles nur ein Fräuleinverständnis. Solche Dinge passieren,

te Averies Stiefschwester, Sabrin

mit jemand anderem

, ihre Stimme tri

ine Kostprobe deiner e

lick zu, wandte sich dann mit e

vielleicht solltest du nach Hause gehen, mein Lieber. Ihr beide

eere Worte der „Besorgnis“ an, ihre Töne gemessen und höflich, bevor sie deutlich machten, dass er gehen sollte. O

gegen das Lenkrad, der scharfe Schmerz eine flüchtige Ablenkung

t, die lautlos in einen toten Wink

ber der Straße und lieferte ein klares Bild auf sein Tablet. Er sah Prestons erbärmlich

. Es war der Blick eines Raubtiers, das zusah, wie ein sc

otor des Aston Martin aufbrüll

nen eigenen Motor ab. Er warf einen Blick auf sein Handy, auf di

in London, bevor ihr Vater sie nach New York gebracht hatte, ein ähnliches Versteck unter ihrem Fenste

l ihrer Vergangenheit, war eine Karte

Auto, ein Schatten, der sich von den tieferen Schatten der Nacht löste. Mit der fließenden Anmut

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Offen
Verheiratet mit dem milliardenschweren Rivalen meines untreuen Ex
Verheiratet mit dem milliardenschweren Rivalen meines untreuen Ex
“Mein Verlobter Preston versicherte mir, er müsse heute Abend im Büro durcharbeiten. Doch eine anonyme Nachricht mit einem Foto führte mich direkt in den exklusiven Onyx Club. Dort saß er. Seine Hand ruhte auf dem nackten Oberschenkel eines billigen Starlets, während er ihr genau die süßen Lügen ins Ohr flüsterte, die er sonst für mich reserviert hatte. Vor den Augen der gesamten New Yorker Elite schüttete ich ihm sein Glas Whiskey über den Kopf, knallte den Drei-Karat-Diamantring auf den Glastisch und beendete die Verlobung. „Wir sind fertig." Aber mein Triumph währte nicht lange. Prestons herrschsüchtige Mutter und sogar meine eigene Familie taten sich sofort zusammen. Für sie war unsere Hochzeit nur eine lukrative Firmenfusion. Sie drohten mir, meinen Ruf komplett zu zerstören und mich aus der Gesellschaft zu verbannen, wenn ich den Betrug nicht schweigend hinnehmen und zu ihm zurückkehren würde. Mein eigener Vater stellte sich gegen mich und nannte mich eine hysterische Enttäuschung. Ich war fassungslos. Ich hatte Jahre an einen Lügner verschwendet, und nun sollte ich für seinen schmutzigen Verrat büßen? Wie konnte meine eigene Familie mich wie eine wertlose Schachfigur opfern? Als ich in der kalten Nachtluft stand, völlig auf mich allein gestellt, glitt lautlos ein schwarzer Maybach an den Bordstein. Das Fenster fuhr herunter und offenbarte Fielding Everett – Prestons größten Geschäftsrivalen und den rücksichtslosesten Mann der Stadt. „Steig ins Auto." Er legte mir einen Zweijahresvertrag vor: Hundert Millionen Dollar im Jahr und die absolute Macht, jeden, der mich verraten hatte, in den Staub zu treten. Am nächsten Morgen standen wir vor dem Standesamt.”