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Meine Schwester stahl meinen Gefährten

Kapitel 2 Kalt Und Leer

Wortanzahl:1081    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

AS

einen durchdringenden Schrei zerrisse

Wo bi

d trat, ihr goldenes Haar wehte hinter ihr her, und ihre Wangen waren vom Laufen gerötet

ötzliche Auftauchen meiner Schwes

sie ein Traum, aus dem er Angst hatte zu erwachen. Die unverhüllte Sehnsucht in seinen Augen reichte

te Celeste, ihre Stimme brach. Als niemand

und drückte sie an seine Brust, während meine Mutter und mein Bruder zu ihnen hinüberliefen. Ihre ineinander versch

fest. Auch ich hatte meinen Vater verlore

an, als sie ihre ersten Schritte gemacht hatte, hatten alle sie beobachtet, b

Raum erfüllte, hätte ich genau

letzten Rest meiner Würde zu gehen, als a

rehte sich um, als i

rließen Salzspuren auf meinen Wangen. Doch der hohle Schmerz in

e zu Daniels Zimmer,

d als ich sie aufstieß, fand ich meinen Neunjährigen zusammengekauert vo

timme war zu kl

seines Rennwagenbettes. „Scha

rlippe. „Mit Opa Edward

r ihm erst letzten Sommer noch das Verfolgen von Hirschen beigebracht hatte, nicht mehr da war? Ich str

g eine unheimliche Gewissheit. „Un

en nicht spüren dürfen. Doch hier war er, demonstrierte genau die Wolfsempfin

in. Würde nicht die Schande tragen, das fehlerhafte Kind des A

h Ahornsirup und kindlichem Schweiß ein. So sehr ich diese katastrophale Blutmond

nem Leben rein war, das einzige He

die Schultern legte, richtete er diese ausdrucksvo

erdet immer hi

rn durch sein Haar, genau wie damals, als er als B

hen hatte, als wäre nach einem Jahrzehnt der Dunkelheit die Sonne aufgegangen, ein Blick war, den er mir noch nie gewidmet

auf seine gerunzelte Stirn. „Dein Papa und ich lieben dich mehr

ln zerriss mich innerl

seine Stirn, verweilte einen Moment

lschrank kramte. Glasflaschen klirrten und erstarrten dann mit

Schon zu

im Krankenhaus bleiben würde, um sie zu tr

füllten den Kücheneingang. Das Mondlicht fiel auf die markanten Gesichtszüge,

ff. Sein Duft nach Zeder und Regen umhüllte mich für einen verräterische

timme klang zu klein in der Stille.

unter dem Stoppelbart, den ich nie berühren durfte, spannten sich. Die zerdrück

Atlas, der die Welt trägt. Ich kannte diesen Tanz auswendig,

Ich bewegte mic

er

immer ein Schock. Wie mit Eis

nitt Hohlräume unter seine Wangenknochen,

üssen

Angst über den Rücken. Sein Griff an der Arbei

ilderung. Nur Kierans bru

l die Sc

atte ich darauf gewartet

otzdem wie eine Übe

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Offen
Meine Schwester stahl meinen Gefährten
Meine Schwester stahl meinen Gefährten
“„Meine Schwester droht, mir meinen Gefährten wegzunehmen. Und ich lasse sie ihn behalten." Seraphina wurde ohne Wolf geboren und gilt seitdem als die Schande ihres Rudels. Bis eine betrunkenen Nacht alles verändert: Sie wird schwanger und heiratet Kieran, den gnadenlosen Alpha, der sie niemals wollte. Doch ihre zehn Jahre währende Ehe war kein Märchen. Zehn Jahre lang ertrug sie die Demütigungen: Kein Gefährtenmal. Nur kalte Laken und noch kältere Blicke. Als ihre makellose Schwester zurückkehrt, reicht Kieran noch in derselben Nacht die Scheidung ein. Und ihre Familie ist glücklich darüber, dass ihre Ehe zerbricht. Seraphina kämpfte nicht, sondern ging schweigend. Doch als die Gefahr zuschlägt, kommen erschütternde Wahrheiten ans Licht: ☽ Diese Nacht war kein Unfall. ☽ Ihr vermeintlicher „Defekt" ist in Wahrheit eine seltene Gabe. ☽ Und jetzt wird jeder Alpha – einschließlich ihres Ex-Mannes – darum kämpfen, sie für sich zu beanspruchen. Doch sie ist längst damit fertig, jemandes Besitz zu sein. *** Kierans Knurren vibrierte durch meine Knochen, während er mich gegen die Wand drückte. Seine Hitze brannte sich durch die Schichten meiner Kleidung. „Du glaubst, du kannst einfach so gehen, Seraphina?" Seine Zähne streiften die unmarkierte Haut an meiner Kehle. „Du. Gehörst. Mir." Eine heiße Hand glitt an meinem Oberschenkel hinauf. „Niemand sonst wird dich jemals berühren." „Du hattest zehn Jahre Zeit, mich zu beanspruchen, Alpha." Ich zeigte ein Lächeln, während ich meine Zähne entblößte. „Lustig, dass du dich erst daran erinnerst, dass ich dir gehöre ... wenn ich gerade dabei bin, dich zu verlassen."”