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Meine Schwester stahl meinen Gefährten

Kapitel 3 Alles, Was Ich Will

Wortanzahl:1608    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

AS

des Wartens auf diesen Moment. Doch sie schnitten mich wie Silber, der Sc

danach fragen würde. Besonders jetzt. Celeste.

haupt bemerkte. Es spielte keine Rolle, dass ich ihm einen Sohn geschenkt hatte. In dem Moment,

elstein zu ihren Füßen blind machte. Ich wusste das. Warum fühlte e

annte die Antwort bereits, doch ein masochistischer Teil in mir musste es ih

Jahren, dass er mir eine echte Emotion zeigte. „Nein“,

gn

ete scharf aus. „Edwards Tod hat mich einfach … daran erinnert, d

Fehl

, wenn er Celestes Namen geschrien hätte, als dass er unsere

ht anders, als

er Kehle, während Kieran mich anstarrte, als hätte

ie Alternative Sch

doch überhaupt nicht kannte, dieses Fremden, den ich achtzehn J

leidenswerter

. Was hatten uns diese zehn Jahre gebracht? Wäre diese Nacht nicht gewesen, wären wir nicht in diese li

ls dazu bestimm

ener Nacht ernst gemeint. Ich war bereit gewesen, zu verschwinden. Ich hätte weit

hatte ich ihm beschert, mit Eltern, deren Herzen Welten voneinander entfernt waren? Solange Celeste weg war, hatte Kieran die Ro

ss mein Sohn zusieht, wie se

eßlich, das Lachen sta

r Tränen erwartet? Betteln? Hatte

geh

apitulation gehungert. Doch ich weigerte mich, ihnen auc

rließ, würde ich nur

e Wü

einen

volle Sorgerec

Wut. „Das wirst du verdammt no

auch!“, knurr

n des Rudels nehmen!“ Kierans Stimm

n!“ Meine Hände zitterten, doch meine Stimme blieb fest. „Ich

icht in dieser elenden Wel

es nicht ü

Du und Celeste werd

Welpen schenkte, die ich ihm nie geben konnte, ließ meine Brust schmerzen w

r im gedämpften Licht der Küche unleserlich. S

t das volle So

r stimmte so

idersprechen, was ich über ihn und Celeste gesagt hatte.

immer noch gehofft. Ich wartete immer noch darauf, dass er etwas sagte, irgendetwas,

auf meine brennenden Augen. Gö

t heute Nacht. Wenn ich hier nicht bald weggehe, würde

Kieran mein

f meiner Haut. „Wir können bis nach der Beerdigu

tte ich ihm fast geglaubt. Dacht

sicht doch nur einmal i

r Verzögerung. Es gibt nicht viel aufzulösen, du h

rer Hochzeit verweigert hatt

cht gesagt, seine Stimme sorgfältig leer. „Eine Paa

nweigerlich sc

n es. Genau wie wir beide den wahren Grund kannten, ge

in meiner Brust fest: Er hatte di

tz war, das Ergebnis war dasselbe: Mein Hals blieb unmarkiert, me

zogen sich ti

ch hoffe nur, wir können beide weitermachen.“ Seine Stimme wurde weicher

tleid mich tiefer schnitt, als seine Wut es je gekonnt hätte. „Keine Sorge,

komisch. Hatte er wirklich erwartet, d

ihn. Ich tue

hatten mich gelehrt: Keine Menge Wärme konnte einen

er, ich würde mich selbst täuschen und gla

s zerschmettern, nur um das

ser lieblosen Ehe war genug gewesen. Ich war fertig d

e Treppe hinaufstieg. Erinnerungen an Kieran bl

er mir gab, als wir uns als

tten zusah, als er se

en Siegeskranz auf den Kopf legte, ihre

sgläser, als ihre Verlobu

hale Nacht, die

ine ersten Schritte, jed

hallte Daniels schläfrige S

erdet immer hi

ch zusammen. Götter.

erer Entschluss brach. „Wie…

eim Trinken inne. „Ic

e er bereits einen Plan. M

achen“, fügte er steif hinzu. „Daniel ist immer noch m

, den ich am besten kannte, immer noch sein Pokerface. Doch dieses Mal w

rschrieben waren, würden wir Fr

ch um, ohne z

lickte hinter mir zu,

auf den Boden sank, die Trauer des Tages überwältigte

e sich wahrscheinlich schon Celeste in die

o eigentlich seine Zähne hätten sein sollen. Wo e

e Dunkelheit, die Arme fest um meine zitternde

n werde ich al

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Offen
Meine Schwester stahl meinen Gefährten
Meine Schwester stahl meinen Gefährten
“„Meine Schwester droht, mir meinen Gefährten wegzunehmen. Und ich lasse sie ihn behalten." Seraphina wurde ohne Wolf geboren und gilt seitdem als die Schande ihres Rudels. Bis eine betrunkenen Nacht alles verändert: Sie wird schwanger und heiratet Kieran, den gnadenlosen Alpha, der sie niemals wollte. Doch ihre zehn Jahre währende Ehe war kein Märchen. Zehn Jahre lang ertrug sie die Demütigungen: Kein Gefährtenmal. Nur kalte Laken und noch kältere Blicke. Als ihre makellose Schwester zurückkehrt, reicht Kieran noch in derselben Nacht die Scheidung ein. Und ihre Familie ist glücklich darüber, dass ihre Ehe zerbricht. Seraphina kämpfte nicht, sondern ging schweigend. Doch als die Gefahr zuschlägt, kommen erschütternde Wahrheiten ans Licht: ☽ Diese Nacht war kein Unfall. ☽ Ihr vermeintlicher „Defekt" ist in Wahrheit eine seltene Gabe. ☽ Und jetzt wird jeder Alpha – einschließlich ihres Ex-Mannes – darum kämpfen, sie für sich zu beanspruchen. Doch sie ist längst damit fertig, jemandes Besitz zu sein. *** Kierans Knurren vibrierte durch meine Knochen, während er mich gegen die Wand drückte. Seine Hitze brannte sich durch die Schichten meiner Kleidung. „Du glaubst, du kannst einfach so gehen, Seraphina?" Seine Zähne streiften die unmarkierte Haut an meiner Kehle. „Du. Gehörst. Mir." Eine heiße Hand glitt an meinem Oberschenkel hinauf. „Niemand sonst wird dich jemals berühren." „Du hattest zehn Jahre Zeit, mich zu beanspruchen, Alpha." Ich zeigte ein Lächeln, während ich meine Zähne entblößte. „Lustig, dass du dich erst daran erinnerst, dass ich dir gehöre ... wenn ich gerade dabei bin, dich zu verlassen."”