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Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.

Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.

Autor: W. Bedi
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Kapitel 1 

Wortanzahl:1272    |    Veröffentlicht am:04/08/2026

ter, Fräulein Milly, vor drei Tagen in unserer Einrichtung verstorben ist. Wir bitten Sie, so bald wie mögli

dazu, weiterzusprechen. Eine große Hand mit lan

e Nachricht gehört. Dennoch ließ keiner von ihnen auch nur die geringste Emotion erkennen. Ihre Gesichte

chen durchbra

ugt, dass das wieder einer ihrer Tricks ist. Sie sucht bestimmt nur

feine, beinahe unwirkliche Gesichtszüge, als wäre er einer Illustration entsprungen.

f mit ruhiger, aber sch

as Land ganz allein verlassen, um zu arbeiten und uns zu unterstützen. Milly dagegen ist spurlos verschwunden. Und jetzt,

jüngstes Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschafte

h dem Verschwinden ihrer jüngsten Tochter Milly war Olivia in tiefe Trauer versunken. Um seine Frau zu trösten

bis ein schwarzes Telefon, das auf

unverkennbar. Sein Name tauchte regelmäßig in Wirtschaftsmagazinen auf. In der Geschäftswelt galt er als Legende. In weniger als zwei Jahren hatte er es

ister, zog leicht die Augenbrauen zusa

al

mme wie zuvor erklang,

ch wurde unterbrochen. Nach den Informationen, die uns vorliegen, ist Ihre Nummer als die des ältesten Bruders von Frau Burnett hinterlegt. Könnten

sich nicht bald jemand darum kümmert, könnte das für uns zu

lich. In mehr als zehn Jahren im Bestattungswesen war sie no

Danke für die

Ende der Leitung sprachlos zurück. Noch bevor sie etwas

m hatte er aufgelegt, verlor Jeffrey, d

... du willst d

Hände mit einer feuchten Serviette

mich selbst dav

. Jeffrey seufzte, verdrehte die Auge

Ich komme

Brüder zu wachen. Auch dieses Mal wollte er die Situation genau im Auge behalten. Er wollte nicht, das

Weg zum Ausgang machten, verloren die vier

geschafft hat, mit ihrer Geschichte ein ganzes Krankenhaus dur

n die sechs Brüder

ie sie hastig zur Leichenhalle. Sie wollte kein Risiko eingehen: Wenn sie zu lange zögert

gen Reinigung lag ein schwacher, aber hartnäckiger Geruch nach Verwesu

, in dem drei Betten nebeneinanderstanden. Nur eines davon

ümmern, oder möchten Sie, dass das Krankenhaus die Einäscherung übernimmt? In diesem Fall

, erstarrte und riss

... wirkl

Lachen aus, krempelte die

en wir üb

annt war, hatte er keinerlei Schwierigkeiten damit, einen Lebenden

ren Bewegung ho

gehenden Blässe gezeichnet, die Gesichtszüge bis aufs Äußerste eingefallen. De

atsächli

ich. Eine schwere, erdrückende Stille breitete sich aus. Es gab keine

chts ihres Schweigens sichtlich unwohl

... was möch

s sie aus ihr

icht Luft, bevo

ern. Das Krankenhaus muss

zeichnete sich auf dem Gesi

o schnell wie möglich abzuholen. Der Leichna

lötzlich an etwas zu e

tände befinden sich noch immer in Zim

le und machten sich auf den

e die sechs Männer eintreten sah,

e hat mir von euch erzählt. Ihr seid genauso, wie

t und zog leicht die

kenne

ame nickte

ure Erfolge gelobt und erzählt, dass ihr ihre leiblich

rat für einen kurze

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Offen
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
“Und was, wenn die Person, die ihr ganzes Leben lang von euch ignoriert wurde ... diejenige war, die euch überhaupt erst zum Erfolg verholfen hat? Milly Burnett wurde nie geliebt. Von ihrer eigenen Familie zurückgewiesen, verachtet und ausgelöscht, als hätte sie nie existiert ... und dennoch gab sie alles. Im Verborgenen arbeitete sie unermüdlich. Sie erschöpfte sich, verzichtete auf alles, ging daran zugrunde ... Nur für eines: um ihnen zu helfen. Ihr Geld. Ihr Erfolg. Ihr Imperium. Alles kam von ihr. Doch als sie endlich die Wahrheit entdecken ... bleibt ihnen nichts anderes, als einen kalten, leblosen Körper anzusehen. Zu spät für Reue. Doch diese Geschichte endet hier nicht. Als Milly wieder die Augen öffnet, findet sie sich am Ausgangspunkt ihres Lebens wieder. Vor den Verrätereien. Vor den Lügen. Vor ihrem Untergang. Diesmal weiß sie Bescheid. Sie durchschaut jedes falsche Lächeln, jede Manipulation, jeden hinterhältigen Angriff. Und vor allem ... wird sie nie wieder diejenige sein, die sich für andere opfert. Von nun an werden diejenigen, die sie ignoriert, ausgenutzt und verraten haben, eine völlig andere Milly kennenlernen. Eine Milly, die bereit ist, sich zurückzuholen, was ihr gehört. Eine Milly, die bereit ist, jeden Einzelnen von ihnen dafür bezahlen zu lassen.”