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Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.

Kapitel 2 

Wortanzahl:1345    |    Veröffentlicht am:04/08/2026

. gut über si

macht, und das in so jungen Jahren", sagte di

e griff nach einer kleinen Metalldose auf

auchte, um Geld zu überweisen. Aber in meinem Alter verstehe ich von solchen Dingen nichts mehr

hielt er sie in der Hand, fiel ihm a

. Rost hatte sich an mehreren Stellen ausgebreitet, und die Farbe wa

egann

eldscheine, das mit mehreren Gummibändern zusammengehalten wurde. Darunter lagen eine

enutzt hat, um uns Geld zu schicken, oder? Wie kommt es, das

och seine Hände verrieten ihn: Seine Finger zitterten leicht, während er die Dose festhielt. Eine

es auf. Schon auf den ersten Seiten erkannte er ein

die Verfasserin über ihre Sorge um ihren Bruder, der unter schweren Geldproblemen lit

rau und drückend, und ihre Worte spiegelten ihre wachsende Angst über die finanzielle Lage ihrer Brüder wider.

nicht zu antworten. Außerdem erwähnte sie ihre zahlreichen Versuche, Stephanie, die sich damals im Ausland befand, zu erreichen – jedoch v

winzige, aber gut lesbare Schrift zeigte ihren Wunsch, Platz zu sparen, ohne auch nur das klein

lne Ausgabe war sorgfältig notiert. Daraus ging hervor, dass sie anfangs bis zu fünf Nebenjobs gleichzeit

s für sich. Für ihre persönlichen Ausgaben gönnte sie sich lediglich 7 Dollar und 50

f jede Bitte reagierte sie ohne Zögern, als würde ihr keine einzige entgehen. Als Jordan kurz nach der Gründung seines Unterneh

nnte Stephanie, die angeblich im Ausland lebte, üb

zung konnte jeder von ihnen seine Ziele erreichen, ohne allzu große Hindernisse überwinden zu müssen. Mit der Zeit entstand jedoch ein seltsamer Eindruck: Das G

ur um einen glücklichen Zufall hand

it war weitaus

anderes als Milly. Dieselbe Milly, a

über solch gewaltige Geldsummen verfügen können? Und wenn diese ganze G

die auf Millys Namen abgeschlossen worden waren und den Verkauf von Organen,

alles zu einem erschrec

immer behauptete, ständig beschäftig

e Bedürfnisse zu kennen schien, noch bev

das Geld von einem Konto bei einer

ab nun ei

ar vor ihnen – und sie ließ

Echo des inneren Chaos. Am Filmset klappte Milly plötzlich einen Roman mit dem Titel

etwa? Sie gibt ihrer Heldin meinen Namen u

zitterte v

enialen' Brüder? Das sind

zusammen und wurde

din sei launisch? Ehrlich gesagt, eher wirkt es

nahm we

ellt, nur weil sie Geld gibt? Können diese Typen etwa

e Wut. Schließlich warf sie das B

vom Hals! Wirf es weg

st, die Kontrolle zu bewahren und eine unerschütterliche Ruhe auszustrahlen. Immer hatte sie geglaubt, alles ertra

rstarrt das Buch in den Händen hielt,

ht wissen wollen, wie es weitergeht? Im

Satz zu beenden. Milly

ür nichts mehr zu garantieren. Los, wir mü

n, legte das Buch kurz auf einen Tisch

genblicke zuvor hell gewesen war, und schwere, dunkle Wolken zogen auf. Der Wind er

ch ein leis

wirklich un

aar Schritte gegangen, als

da! Das Werbeschild

ufenen Stimmen konnte sie nichts deutlich verstehen. Im näch

r alles

ie Augen auf. Kan

erklang ganz in ihrer Nähe und versc

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Offen
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
“Und was, wenn die Person, die ihr ganzes Leben lang von euch ignoriert wurde ... diejenige war, die euch überhaupt erst zum Erfolg verholfen hat? Milly Burnett wurde nie geliebt. Von ihrer eigenen Familie zurückgewiesen, verachtet und ausgelöscht, als hätte sie nie existiert ... und dennoch gab sie alles. Im Verborgenen arbeitete sie unermüdlich. Sie erschöpfte sich, verzichtete auf alles, ging daran zugrunde ... Nur für eines: um ihnen zu helfen. Ihr Geld. Ihr Erfolg. Ihr Imperium. Alles kam von ihr. Doch als sie endlich die Wahrheit entdecken ... bleibt ihnen nichts anderes, als einen kalten, leblosen Körper anzusehen. Zu spät für Reue. Doch diese Geschichte endet hier nicht. Als Milly wieder die Augen öffnet, findet sie sich am Ausgangspunkt ihres Lebens wieder. Vor den Verrätereien. Vor den Lügen. Vor ihrem Untergang. Diesmal weiß sie Bescheid. Sie durchschaut jedes falsche Lächeln, jede Manipulation, jeden hinterhältigen Angriff. Und vor allem ... wird sie nie wieder diejenige sein, die sich für andere opfert. Von nun an werden diejenigen, die sie ignoriert, ausgenutzt und verraten haben, eine völlig andere Milly kennenlernen. Eine Milly, die bereit ist, sich zurückzuholen, was ihr gehört. Eine Milly, die bereit ist, jeden Einzelnen von ihnen dafür bezahlen zu lassen.”