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Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.

Kapitel 4 

Wortanzahl:1336    |    Veröffentlicht am:04/08/2026

sichtsausdruck ruhig, beinahe nachdenklich. Trotz der Dunkelheit, die sie zu umgeb

Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt zu werden – auf ein Schlachtfeld. In seiner Erinnerung stand er mitten auf einer weiten Gra

r durch. Selbst wenn wir Lede

h kam, betrachtete er da

Kleine, wi

rn, antworte

il

szulösen. Er hielt inne, dann w

t du eine

sammen. Sie war gerade erst nach Hause zurückgekehrt.

en nicht mehr. Sein Blick wurde sanfte

iges Mädchen

ch daran zu erinnern, wo si

ltest du nicht mit den a

cht, bevor sie zurü

tulle aus Redwoodholz von unserer Mutter zu

agen oder jemanden zu beschuldigen. Dennoch bemerkte Andre

rade erst angekommen und wirst schon

rärgert den Kopf

ar schon einmal bei den Burnett

sucht hatte. Nachdem Milly die Schatulle in den Hän

Dank, me

hm vorsichtig den Rollstuhl schob. Ihr gemeinsamer Weg verlief ruhig, beinahe se

n herüber, vermischt mit aufgeregtem Stimmengewirr. Mehr

alter Schimmer durch ihren Blick. Auf ihren Lippen ers

es bereit

erken. Sie beugte sich zu Andrew

ten? Es sieht so aus, als würden meine Mutter und m

Schatulle an sich, hob ihren Rock leicht a

t. Neben der Tür stand Stéphanie an Oli

bestimmt gleich kommen", sagte sie un

elles Kleid, ihr Haar war elegant hochgesteckt.

örper begann

ähnlich. Es war, als würde Milly ihre Mutte

orben, ohne dass die beiden die Möglichkeit

chte Milly ein einziges

ma

das alles nur eine Illusion war? Was, wenn be

nden Augen. Es versetzte ihr einen Stich ins Herz, Milly

ten Geste wink

. komm. K

ugen stiegen. Sie wollte zu ihr laufen, sie in die Arme schließen und hemmungslos

.. sie ist e

Blick. Ihre lackierten Fingernägel bohrten sich in ihre Handfläche

g hier

gerade weil sie sich weigerte, ihr diesen Titel zuzugestehen.

s durfte sie

ach Plan verlaufen. Nic

gen, und setzte augenblicklich einen san

habe nicht gut genug auf dich aufgepasst, das ist meine Schuld. Se

e zogen eine deutliche Grenze, als wür

nem sorgfältig kontro

st die Haarnadel, die du

rem Inneren alles, was in ihr tobte. Sie wusste

hatte gerade

ienst

egen und reichte ihr die Schachtel,

t, dass es leicht hätte übersehen werden können. Doch Milly, die nicht weit entfernt stehen geblieben war, bemerkt

mas Haarnadel? Hast du sie verloren?", rief Sté

erstummen. Im nächsten Moment verstummten sämtliche Ge

zu geben, zu antworten, fuhr Stéph

stück, das von der Großmutter an die Mutter weitergegeben wurde.

fel gegen Milly gerichtet. Um sie herum wurden

us so einem Umfeld ebe

ch nichts. Ein adoptiertes Kin

wird es wirklich n

gnorierte die abwertenden Bemerkungen und feindseligen Blicke,

gebeten, die Schachtel zu holen. Ich habe sie nur zu

scht und stand in starkem Kon

edoch ließ

weg auf die Idee gekommen bist

lly gerade erst in die Familie aufgenommen worden war, blieb sie ihre Tochter.

iese war viel zu sehr damit beschäftigt, ihren ver

Alter gezeichnete Stimme und schnitt d

huldigen Sie mich e

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Offen
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
“Und was, wenn die Person, die ihr ganzes Leben lang von euch ignoriert wurde ... diejenige war, die euch überhaupt erst zum Erfolg verholfen hat? Milly Burnett wurde nie geliebt. Von ihrer eigenen Familie zurückgewiesen, verachtet und ausgelöscht, als hätte sie nie existiert ... und dennoch gab sie alles. Im Verborgenen arbeitete sie unermüdlich. Sie erschöpfte sich, verzichtete auf alles, ging daran zugrunde ... Nur für eines: um ihnen zu helfen. Ihr Geld. Ihr Erfolg. Ihr Imperium. Alles kam von ihr. Doch als sie endlich die Wahrheit entdecken ... bleibt ihnen nichts anderes, als einen kalten, leblosen Körper anzusehen. Zu spät für Reue. Doch diese Geschichte endet hier nicht. Als Milly wieder die Augen öffnet, findet sie sich am Ausgangspunkt ihres Lebens wieder. Vor den Verrätereien. Vor den Lügen. Vor ihrem Untergang. Diesmal weiß sie Bescheid. Sie durchschaut jedes falsche Lächeln, jede Manipulation, jeden hinterhältigen Angriff. Und vor allem ... wird sie nie wieder diejenige sein, die sich für andere opfert. Von nun an werden diejenigen, die sie ignoriert, ausgenutzt und verraten haben, eine völlig andere Milly kennenlernen. Eine Milly, die bereit ist, sich zurückzuholen, was ihr gehört. Eine Milly, die bereit ist, jeden Einzelnen von ihnen dafür bezahlen zu lassen.”