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Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.

Kapitel 5 

Wortanzahl:1342    |    Veröffentlicht am:04/08/2026

stuhl saß, den ein uniformierter Soldat schob. Es war Andrew Tate, der Großgeneral. Er stammte aus einer angesehene

stützung für Milly brachte sie aus dem Konzept. Unbeholfen versuchte sie, i

n und hallte durch die gesamte Eingangshalle. „Ich selbst habe dieses Kästchen übergeben. Die

usst. Jegliche Farbe wich aus ihrem Gesicht. Die Tates zu b

leicht den Kopf und press

merksamkeit auf Milly. Als er sie so sah, zog sich sein Herz schmerzhaft zusammen. Er w

rief er sofort aus. „So be

te Stelle. Erst in diesem Moment erinnerte sie si

hatte keineswegs vor, irgendjemanden zu verschonen. Trotzdem fand Milly seine Reaktion beinahe rührend. Sie ver

e wollte sie nicht noch mehr Är

ieß. Er schlug erneut mit seinem Gehstock auf den Boden. „Larry! Ruf dies

e bitte? Aber ... er hat gesagt, dass die

handelt, und er denkt immer noch an seine Geschäfte? Sag ihm,

alten Generals w

Meister George? Seit wann? Und warum mischte

andte sich ab und wählte eine Nummer. Nach einigen Augenblicken

röter wurde. „Meister George ... bitte kommen Sie sofort zu den Burnetts.

. „Mittags ging es ihm d

rade plötzlich

n antwortete die Stimme: „Gut. Ich

weitere Figur mit dem Nachnamen Tate auf. Da er zuvor nie erwähnt worden war, bestand eine große Wahrscheinlichkeit, dass er lediglich eine unb

ie sahen sich gezwungen, sich bei Andrew zu entschuldigen, wobei sie angespannte Lächeln aufsetzten und die ganze Angelegenheit a

ckte Stéphanie ihre Schwester und zog sie in Richtung Garten. Als sie eine abgel

eid, wie ich mich verha

Stéphanie vor allem darauf bedacht war, ihr Ansehen zu wahren. Dennoch fand sie es

wendung. Sie hat sich schon die Mühe gemacht, einen so abgesch

n, hob Milly die Hand und schlug St

ür, dass du mich zu Unr

n konnte, krachte eine zweite

deine Hinterhältigkeit u

eß Millys Wut erneut aufflammen. Obwohl sie eigentlich kein gewalttätiger Mensch war, konnte sie es nicht ertragen, in Olivia ein

lick wie erstarrt, bevor sie sich plötzlich a

es wagen, mich zu schlagen? Du wir

g zur Schauspielerin gelernt, sich zu verteidigen. Sie brachte

ergiss diese krankhaften Gedanken. Andernfalls ... werde

ern. Sie zitterte und war unfähig, sich zu bewegen. Milly stieß sie anschließend von sich, zog

. Wie widerl

e beobachtet. Er wirkte amüsiert, und in seinen Augen lag ein schelm

in Telefon, und eine

ngekommen? Der General hat

n, konzentrierte sich der M

kom

r Suche nach Trost. Milly hingegen blieb vollkommen ruhig. Nachdem sie ihr Taschentuch weggeworfen hatte, spürte

h zusammen. Sie wusste, da

r drohende Geste. Dann drehte sie sich um, ohne

ten belustigt. Ein Lächeln

gerade wirk

ickte sie Stéphanie, die bitterlich weine

mich geschlagen!", schluch

gen schnaubt

ch nicht für eine Dame. Ich habe drei Kugeln ins Bei

aus. Selbst Stéphanies Eltern wagt

f, schnaubte arrogant und schlu

schämt

Mann im Anzu

ss du dich nicht wohlfühlst. Sollen

urzelt stehen und war

Mann nur so bekannt vor? War e

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Offen
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
Verlassen, habe ich heimlich ihr Imperium finanziert.
“Und was, wenn die Person, die ihr ganzes Leben lang von euch ignoriert wurde ... diejenige war, die euch überhaupt erst zum Erfolg verholfen hat? Milly Burnett wurde nie geliebt. Von ihrer eigenen Familie zurückgewiesen, verachtet und ausgelöscht, als hätte sie nie existiert ... und dennoch gab sie alles. Im Verborgenen arbeitete sie unermüdlich. Sie erschöpfte sich, verzichtete auf alles, ging daran zugrunde ... Nur für eines: um ihnen zu helfen. Ihr Geld. Ihr Erfolg. Ihr Imperium. Alles kam von ihr. Doch als sie endlich die Wahrheit entdecken ... bleibt ihnen nichts anderes, als einen kalten, leblosen Körper anzusehen. Zu spät für Reue. Doch diese Geschichte endet hier nicht. Als Milly wieder die Augen öffnet, findet sie sich am Ausgangspunkt ihres Lebens wieder. Vor den Verrätereien. Vor den Lügen. Vor ihrem Untergang. Diesmal weiß sie Bescheid. Sie durchschaut jedes falsche Lächeln, jede Manipulation, jeden hinterhältigen Angriff. Und vor allem ... wird sie nie wieder diejenige sein, die sich für andere opfert. Von nun an werden diejenigen, die sie ignoriert, ausgenutzt und verraten haben, eine völlig andere Milly kennenlernen. Eine Milly, die bereit ist, sich zurückzuholen, was ihr gehört. Eine Milly, die bereit ist, jeden Einzelnen von ihnen dafür bezahlen zu lassen.”