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Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex

Kapitel 6 

Wortanzahl:633    |    Veröffentlicht am:Heute um11:49

tand wie gelähmt im Flur, Amelias Worte ha

ich. Sie wirbelte herum und rannte zurück ins Wohnzimmer,

ia sagte… sie sagte, sie hätte geheiratet, abe

Augen waren vor Unglauben weit a

in ihren Augen auf, bevor sie ihn gekonnt mit einer Maske der Besorgnis ersetzte: „Wie kann das sein?

gruben sich in die Haut der älteren

änen stiegen ih

in Geräusch voller Spott und Bosheit: „Geheiratet? Sie? Wen sollte

r ihre abwesende Tochter: „Sieh dir deine Schwester an. So cle

tter: „Mama, sag das nicht. Sie

Haar strich: „Du hast recht, meine süße Kamila. Du bist so viel vernün

ndlung der beiden Mädchen ließ Faye

, ich muss ihr nachgehen! Vielleicht hat sie es nicht

doch Kristens Stimme peitsc

ill sehen, wie viele Tage sie da draußen überleben kann, o

, fleht

erden wir ihren Namen in diesem Haus nicht mehr aussprechen. Wenn

Augen versetzte Faye in

de in die beißende Nachtluft. Ein

am Straßenrand, ein stilles, mächtiges

inen Koffer hinter sich her. Die

em Sitz, die Augen geschlossen.

n, kleinen Koffer, und er zog ein

den Koffer in den Koffe

eisigen Kälte der Konfrontation mit ihrer Mutter. Die Spannung

passiert war. Er gab dem Fahrer ei

die vertrauten Straßen ihres alten Lebens im Fenster zu

kämpfte gegen die Tränen an, weigerte sich, vor diesem Mann irgendeine Schwä

Zusammenpressen ihres Kiefers, die le

e tröstende

se nach vorne und dr

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Offen
Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex
Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex
“Fünfzehn Minuten vor Schließung des Standesamtes saß Amelia ganz allein da. Sie wartete auf ihren Verlobten Kayson, um endlich zu heiraten. Doch statt ihm rief nur sein Assistent an. Kayson hatte Wichtigeres zu tun: Amelias Stiefschwester Kamila hatte sich den Knöchel verstaucht, und er musste sofort zu ihr eilen. Es war das neunte Mal, dass er ein wichtiges Versprechen wegen Kamila brach. Als Amelia nach Hause ging, um ihre Sachen zu packen, traf sie der nächste Schlag. Ihre eigene Mutter nahm Kamila in Schutz, beschimpfte Amelia für ihren Wutanfall und befahl ihr, sich bei Kayson zu entschuldigen. Kayson selbst suchte nicht nach ihr, fest davon überzeugt, dass Amelia nur bockig war und wie immer zu ihm zurückkriechen würde. Neun Jahre lang hatte sie alles für diesen Mann gegeben, nur um immer die zweite Wahl hinter ihrer Stiefschwester zu sein. Von ihrer eigenen Familie verstoßen und von ihrem Verlobten gedemütigt, starb in diesem Moment der letzte Funken Hoffnung in ihr. Wie konnte sie all die Jahre so blind gewesen sein? Mit eiskalter Präzision blockierte sie Kaysons Nummer und löschte alle Kontakte zu ihrer toxischen Familie. Noch auf dem Bürgersteig vor dem Standesamt wählte sie eine Nummer, die sie vor Monaten gespeichert hatte – die von Garrett Thornton, Kaysons größtem und gefährlichstem Feind. „Herr Thornton, gilt Ihr Angebot für eine Heirat noch?"”