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Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex

Kapitel 7 

Wortanzahl:664    |    Veröffentlicht am:Heute um11:49

n, mit einem Umzugsteam in der Wohnung ein, die Amelia ein

Frau“, sagte er, sein Ton respektvoll, aber distanzie

maßgeschneiderten Anzüge im Schrank. Seine Sammlung von Vinylplatten neben der

s ein, was mir persönlich gehört. Der

e Fassung unerschütterlich. „Selbstverständlich,

n Jahre an Jubiläumsgeschenken, die sie für Kayson gekauft, aber nie übergeben h

lles, und warf es ohne einen zweiten

sie ihr Ha

m. Suchte nach Kayso

e Facebook

pp. Bl

ich leichter, als würde sie methodisch die Seile

l des Friedens. Es war ein Begräbnis für ihr a

ine Freundschaftsanfrage. Das Profilbild war die Kühle

n Mamaent, dann

entliche Beitrag stammte von vor zwei Tagen. Das Bild

her Spekulationen. Aus einer Laune heraus bewegte sich

yson kurz davor, die Be

ditkartenaktivität von Amelia. Ihr

wäre sie vom Erdboden verschwunden. Sie war immer ein feste

rück in sein Büro und kämpfte gegen den Dr

en sehen, erwartete passiv-aggressive Posts oder trau

ihr Insta

rüßte ihn mit den Worten:

cebook. Dasselbe. WhatsApp. I

e ihn bl

e ihn bl

älschter Wut brach über ihn h

y gegen die Wand. Es traf mit einem widerlichen Knacken,

ion Jahren. Die ruhige, gefügige Amelia, die er kannte

nfall. Das war ei

lfer gegangen waren,

ihre Stimme ruhig. „

ng. „WAS? Kayson? Du hast es tatsächlich durc

nterbrach sie. „Ich habe G

g war absolut. Sie zog si

ein ersticktes Flüstern. „Amelia Frye, ha

n Wohnung und blickte auf den Umzugswagen unter i

ne neue Benachrichtigung erschien neben der, die

eliked. Eine Landschaft, die si

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Offen
Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex
Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex
“Fünfzehn Minuten vor Schließung des Standesamtes saß Amelia ganz allein da. Sie wartete auf ihren Verlobten Kayson, um endlich zu heiraten. Doch statt ihm rief nur sein Assistent an. Kayson hatte Wichtigeres zu tun: Amelias Stiefschwester Kamila hatte sich den Knöchel verstaucht, und er musste sofort zu ihr eilen. Es war das neunte Mal, dass er ein wichtiges Versprechen wegen Kamila brach. Als Amelia nach Hause ging, um ihre Sachen zu packen, traf sie der nächste Schlag. Ihre eigene Mutter nahm Kamila in Schutz, beschimpfte Amelia für ihren Wutanfall und befahl ihr, sich bei Kayson zu entschuldigen. Kayson selbst suchte nicht nach ihr, fest davon überzeugt, dass Amelia nur bockig war und wie immer zu ihm zurückkriechen würde. Neun Jahre lang hatte sie alles für diesen Mann gegeben, nur um immer die zweite Wahl hinter ihrer Stiefschwester zu sein. Von ihrer eigenen Familie verstoßen und von ihrem Verlobten gedemütigt, starb in diesem Moment der letzte Funken Hoffnung in ihr. Wie konnte sie all die Jahre so blind gewesen sein? Mit eiskalter Präzision blockierte sie Kaysons Nummer und löschte alle Kontakte zu ihrer toxischen Familie. Noch auf dem Bürgersteig vor dem Standesamt wählte sie eine Nummer, die sie vor Monaten gespeichert hatte – die von Garrett Thornton, Kaysons größtem und gefährlichstem Feind. „Herr Thornton, gilt Ihr Angebot für eine Heirat noch?"”