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Verlobter des Königs Alpha

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1365    |    Veröffentlicht am:18/08/2026

ara die ganze Nacht

sie in einem fiebrigen Wachzustand gefangen geblieben, verfolgt von einem Satz, der

m Haus will, dass du

enteil, es ließ die Wirklichkeit noch schonungsloser erscheinen, als würde jeder einzelne Lichts

es Spiegelbild sie bei jedem

rne A

u gehören, einer unbekannten Version ihrer selbst. Und an ihrem Handgelenk leuchtete da

chlag ertönt

uckte z

s Mo

e, professio

Ihre sofortige Anwese

erkrampfte

wied

sie erneut z

ücke, die zu elegant und zu groß für sie waren, wie eine geliehene Rüstung aus ein

ckt, Generationen von Alphas mit strengen Blicken, die ihr bei jedem Schritt zu folgen schienen. E

ie hier nic

einer schweren Tür au

rten au

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in genügte, um ihr da

ef Luft und

sofort die tiefe St

ffnete

idet. Marcus Blackwood saß hinter einem massiven Schreibtisch, se

na Evelyn, aufrech

erärztin des Rude

n waren

Dril

hnte scheinbar lässig an einem Bücherregal, doch die Steifheit seiner Schultern verriet unwillkürlich seine Unruhe. Dari

Tür“, befahl

Herz so heftig schlug, als

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ein Han

m aus. Das silberne Zeichen leuchtete leicht

nd wandte sich seinen S

te Stille brei

e sich Rona

seinen Är

hnappte

efand sich exakt

ichel und

möglich ...“,

rian ruhig, während er sein eigenes, i

e wanderte

nde des Zögerns

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t. Ihr seid alle miteinander verbunden. So etwas

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nicht verstehen. Aber alles deutet darauf hin,

ugte sich

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. „Aber die silbernen Augen ... das silberne Blut

, fügte Kael mit k

iff ruhig, aber

nseren Söhnen verbunden. Mit allen dre

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d sie hie

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fuhr er unerbittlich fort. „Bis wir her

all das nicht

itterte trotz

ie ich mit ihnen allen verbunden

ist normal“, r

die Zähn

nicht mit mir verbunden sein. Und s

rte Ronan scharf. „Wie oft mü

t ruhiger, aber bedeut

, die Verbindung abzulehne

Elara, ohne dass

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eine Zurückweisung fürchten, die si

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ung ablehnt ... was wird d

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am Beta Rive

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sich leicht, wenn

na zu werden. Und nun taucht dieses M

che“, korrigierte Rut

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und wich zurück, als h

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rührung“, stellte R

n Elara herangerückt, als würden sie trotz ihre

fühlte Elara sich

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rte Beta

ehalten. Und diese Angelegenheit wird

hinaus. Bevor sie ging, warf sie Elar

n mur

noch nich

erwiderte Marcus gleichgültig.

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Offen
Verlobter des Königs Alpha
Verlobter des Königs Alpha
“Blue, ein siebzehnjähriges Mädchen, lebt in einem zerrütteten Zuhause, in dem Gewalt herrscht. Ihr Vater, ein Alkoholiker und grausamer Mann, verprügelt sie regelmäßig, während ihre Mutter gleichgültig bleibt und ihr Bruder Draven Freude daran hat, sie zu quälen. Nur Maxen, ihr anderer Bruder, schenkt ihr etwas Zuneigung. Eines Tages, nachdem sie trotz der Konsequenzen einen verletzten Wolf gerettet hat, erleidet Blue eine noch brutalere Bestrafung. Kurz darauf beschließen ihre Eltern, sie an einen unbekannten, wohlhabenden und emotionslosen Mann namens Démétrius zu verkaufen, im Austausch für eine kolossale Summe Geld. Ausgerissen aus ihrer Familie entdeckt Blue, dass Démétrius kein gewöhnlicher Mann ist: Er ist der König der Werwölfe, Herrscher eines Reiches, das hinter einer magischen Tür im Herzen des Waldes verborgen liegt. Fern von der Menschenwelt offenbart er ihr, dass er sie nicht gekauft hat, um sie zu besitzen, sondern um sie zu seiner Königin und Gemahlin zu machen. Démétrius zeigt sich beschützend und geheimnisvoll, bemüht, Blues Angst zu lindern und sie die erlittenen Misshandlungen vergessen zu lassen. Nach und nach erfährt sie die Wahrheit über ihre neue Welt: ein Universum, in dem mächtige Kreaturen herrschen, durch Blut und Mond miteinander verbunden sind, und in dem sie nun eine zentrale Rolle einnimmt. Zwischen Furcht und Faszination versucht Blue, Démétrius' wahre Absichten zu verstehen. Der Alpha, unerbittlich gegenüber seinen Feinden, zeigt sich ihr gegenüber von einer unerwarteten Sanftheit, die in Blue Gefühle weckt, die sie nie gekannt hat. Doch jenseits der Liebe umgeben Geheimnisse ihre Vergangenheit und ihre geheimnisvolle Verbindung zu diesem Wolfskönig. Während sie lernt, ihr neues Leben zu bändigen, entdeckt sie, dass ihr Schicksal untrennbar mit dem dieses wilden Reiches verbunden ist und dass sie vielleicht niemals ganz menschlich gewesen ist.”