ihrer Kehle drängen, ohne dass sie wusste, welche sie zuerst freilassen sollte. Ihre Art zu sprechen verwirrte mich: Es war offensichtlich, dass sie viel gelesen und mehr Wi
nte. Doch ich hatte mir geschworen, es zu schaffen. Ihre kleine Hand zitterte zögernd in meiner, und si
te. Es war keine natürliche Geste für mich, noch weniger ein freundlicher Ton, aber ich
nen; vielleicht hatte sie Angst, darin zu starke Gefühle zu erkennen. Ich lachte leise und wandte den Kopf dem Stamm des Baumes zu, während ich über das We
lu
hre hellen Augen zu meinen. Sie strahlt
ja? Ich werde
diese Worte bereits gehört. Sie wusste im Auge
einfach nur zu. Danach w
urückzustreichen, durchfuhr mich, doch ich hielt mich zurück. Diese Geste würde später kommen, wenn si
war keine menschliche Hand mehr: Dunkle Krallen, von einem feine
n; ich spürte, wie schnell es schlug. Meine linke Hand hi
?“, stammelte sie mi
n. Hab keine Angst, Blue. Atme tief
Dieses zerbrechliche Mädchen, das aus einer anderen Welt gekommen war, besaß eine ungeahnte
des Licht hervor, bevor es sich in tiefes Tintenschwarz verwandelte. Ein Riss z
e Hand verkrampfte sich in meiner, als könnte allein meine Anwesenheit
om
tte waren zögernd, ihr Atem ging k
nes Licht fiel durch die Blätter; der Wind trug eine beruhigende Frische mit
e Tür verschwand und einem einfachen Eschenbaum Platz machte. Si
n meiner Welt
rsprochen, mir alles zu erklären. Sag mir, was hier pa
Hause. Dort werde ich dir a
nicht
wirst du besser sitzen und mir zuh
lieber, dass du es mir sofort erklärst. Bi
g, setz di
ieder. Sie setzte sich vorsichtig, und ich na
ag es mi
deine ers
„Gut ... was
n ein W
mehr. „Ein ... Werwolf? Aber .
ielleicht. Aber h
ß nur, was die B
lesen hast. Was deine Welt
n hatte. Ihre Stimme wurde immer sicherer, je länger sie sprach. Sie beschrieb die Vollmonde, die Flüche und die wilden Bestien. Das amüsie
ch. „Ich rede schon wieder
liment; es war die Wahrheit. Ihre Stimme beruhigte mich, jed
nd hielt dann wieder inne. I
. Du erzählst es fast wie ein aufgeschla
be ein seltsames Gedächtnis ... Ich behalte alles,
t faszi
hauchte sie mit verlorenem Blick. Diese Resignation in ihrer Stimme schnürte mir die Brust zusammen. In diesem Augenblick
nigen, die sich weigern, sie zu hören. Bei m
Dann hatte ich also re
eibt eure Welt uns, ja. Aber di
t, sie ir
wir, sie haben nur ein ver
es hier noch a
r Welt. Dasjenige, durch das wir gegangen sind, ist eines davon. Hier scheint alles vertraut, aber vieles
issenen Augen: „Dann leben in
e sich auf meinen L
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